Logo: KUTENO
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KUTENO – Kunststofftechnik Nord 7. bis 9. September 2021

Nach der Lockerung der Corona-Regeln für Nordrhein-Westfalens Messegesellschaften sieht Wirtschaftsminister  Andreas Pinkwart (FDP) die Branche vor einem «Neustart». Messen seien für die «Wiederbelebung» der ganzen Wirtschaft von zentraler Bedeutung, sagte Pinkwart in Düsseldorf. «Insbesondere unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen brauchen ihre Branchenplattformen.» (Quelle:dpa/wn)

„Die KUTENO Messe, als regionale Plattform für die kunststoffverarbeitende Industrie, wird jetzt mit Volldampf in die Vorbereitungsphase gehen“, so Horst Rudolph vom Veranstalter. „Nachdem wir monatelang auf eine Präsenzmesse mit einem extrem hohen Hygienestandard hingearbeitet haben, freut uns das positive Zeichen aus der Politik natürlich sehr.“

KUTENO 2021 – die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Teilnehmer hat die höchste Priorität!

Die KUTENO Veranstalter sind in der Lage getestete, geimpfte und genesene Fachbesucher zu erfassen und gemäß Datenschutzverordnung eine professionelle Nachverfolgung zu gewährleisten. Eventuell erforderliche Schnelltests können direkt am Messezentrum durchgeführt werden. Das A2 Messezentrum in Rheda-Wiedenbrück (Veranstaltungsort der KUTENO) hat seinerseits in modernste Lüftungsanlagen investiert, um eine sehr gute und ständig gefilterte Frischluftversorgung zu garantieren. Zusammen mit einem zertifizierten Hygienekonzept ist für die größtmögliche Sicherheit für die KUTENO Aussteller und Fachbesucher gesorgt.

Die neue KUTENO Messeplattform ist bereits online

Einen Vorgeschmack auf das lange und schmerzlich vermisste Messegeschehen liefert die KUTENO Messeplattform. Die ersten KUTENO Aussteller präsentieren sich schon mit ausführlichen Kompetenzprofilen und speziellen Fachbeiträgen auf der Messewebsite. Unter kuteno.de können Fachbesucher und Interessierte bereits heute umfassende Informationen über Neuprodukte, Services und Innovationen der KUTENO Aussteller abfragen.

Ninka ist einer der in diesem Jahr in den Status eines „Premier Supplier“ erhobenen Zulieferern des US-amerikanischen Büromöbelherstellers Steelcase Inc.
Ninka ist einer der in diesem Jahr in den Status eines „Premier Supplier“ erhobenen Zulieferern des US-amerikanischen Büromöbelherstellers Steelcase Inc.

Ninkaplast GmbH ist Steelcase „Premier Supplier 2021”

Die Ninkaplast GmbH, Bad Salzuflen, wurde kürzlich als „Premier Supplier 2021“ des US-amerikanischen Büromöbelkonzerns Steelcase (Grand Rapids, Michigan) für herausragende Leistungen in Engineering, Qualität, Lieferperformance und Wettbewerbsfähigkeit ausgezeichnet. Weltweit erhalten jährlich nur wenige Unternehmen dieses außergewöhnliche Prädikat.

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Reinhold Frieling auf Abschiedstour: Mit seinem „Danke-Reinhold-Bulli“ besuchte das beliebte Vorstandsmitglied der Volksbank Bielefeld-Gütersloh alle Geschäftsstellen und Zentralen des erfolgreichen Geldinstituts. - Foto: Volksbank BIGT
Reinhold Frieling auf Abschiedstour: Mit seinem „Danke-Reinhold-Bulli“ besuchte das beliebte Vorstandsmitglied der Volksbank Bielefeld-Gütersloh alle Geschäftsstellen und Zentralen des erfolgreichen Geldinstituts. - Foto: Volksbank BIGT

Volksbank BIGT verabschiedet Vorstandsmitglied Reinhold Frieling

Reinhold Frieling hatte in den vergangenen Tagen mehr als einmal eine Träne im Knopfloch. Kein Wunder, denn die Abschiedstour, die seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren allseits beliebten Chef organisiert hatten, war sehr emotional und hat das scheidende Vorstandsmitglied der Volksbank Bielefeld-Gütersloh tief bewegt. Die Pandemie verhinderte zwar ein großes Mitarbeiterfest, hat die Kreativität seiner Kolleginnen und Kollegen aber eher noch beflügelt. Und so reiste Frieling mit seinem „Danke-Reinhold-Bulli“ zu allen Geschäftsstellen und Zentralen, um sich persönlich zu verabschieden, Erinnerungen auszutauschen und „seine“ Beschäftigten Corona konform mit Snacks und Getränken zu versorgen. Reinhold Frieling war mehr als 25 Jahre bei der Volksbank und gehörte 24 Jahre lang dem Vorstand an.

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1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff eröffnet und bisher an den Golfclub Bad Driburg verpachtet, geht der Golfplatz 2024 zurück in den Familienbetrieb. - Foto: Gräflicher Park Health & Balance Resort
1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff eröffnet und bisher an den Golfclub Bad Driburg verpachtet, geht der Golfplatz 2024 zurück in den Familienbetrieb. - Foto: Gräflicher Park Health & Balance Resort

Golfplatz Bad Driburg wird wieder von der gräflichen Familie betrieben

Der Golfplatz in Bad Driburg wird in Zukunft von der gräflichen Familie betrieben. Bisher war der Golfplatz an den Golfclub Bad Driburg verpachtet. Ab dem 1.1.2024 will der Eigentümer des Golfplatzes, Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, die Entwicklung des Golfsports in Bad Driburg wieder selbst weiter voran treiben.
Der Golfplatz wurde 1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff auf den ehemaligen Gutsweiden des historischen Bades Bad Driburg eröffnet.

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Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Concept-Store-Besitzerin Eva Henke und Wirtschaftsförderer Michael Kubat. - Foto: Stadt Büren
Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Concept-Store-Besitzerin Eva Henke und Wirtschaftsförderer Michael Kubat. - Foto: Stadt Büren

Neueröffnung des Concept Store „bei EVA“ am Marktplatz in Büren

Einen eigenen Laden zu eröffnen erfordert immer Mut – wer während der Pandemie ein Geschäft zu eröffnet, braucht aber besonders viel davon. Eva Henke hat es trotzdem gewagt und am 20. Mai ihren Concept Store „bei EVA“ eröffnet.

Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Wirtschaftsförderer Michael Kubat waren vorab „bei EVA“ am Bürener Marktplatz zu Besuch und zeigten sich begeistert: „Wir freuen uns, dass mitten im Herzen von Büren ein so besonderes Geschäft zu haben, das sicher eine begeisterte Kundschaft finden wird“ schildert Burkhard Schwuchow seinen Eindruck. Auch Wirtschaftsförderer Michael Kubat zeigt sich beeindruckt: „Mit ihrem klaren Konzept und der Qualität der Produkte ‚bei EVA‘ ergänzt Eva Henke die bestehende Vielfalt der Bürener Geschäfte. Man merkt sofort, dass hier auf Individualität statt auf Massenware gesetzt wird.“

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Freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit: Der Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe Jost Rieckesmann (links) und Andreas Kimpel, Beigeordneter für Kultur und Weiterbildung der Stadt Gütersloh. - Fotos: ZÄKWL/Detlef Güthenke)
Freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit: Der Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe Jost Rieckesmann (links) und Andreas Kimpel, Beigeordneter für Kultur und Weiterbildung der Stadt Gütersloh. - Fotos: ZÄKWL/Detlef Güthenke)

Zusammenarbeit verlängert: Zahnärztetag weiterhin in Gütersloh

Die Kultur Räume Gütersloh und die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) haben ihren gemeinsamen Vertrag bis 2025 verlängert. „Wir freuen uns sehr, dass die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt wird“, so Andreas Kimpel, Beigeordneter für Kultur und Weiterbildung der Stadt Gütersloh.

Bereits seit 2002 findet der Zahnärztetag, die viertägige Weiterbildungsveranstaltung der ZÄKWL, in der Stadthalle Gütersloh statt. „Gütersloh als Tagungsort hat sich für die Zahnärztinnen und Zahnärzte und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Marke etabliert. Auch über das Kammergebiet hinaus ist bekannt, dass unser  Zahnärztetag in OWL stattfindet. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und wir setzen auf die Stadthalle als starken und bewährten Partner an unserer Seite“, betont Jost Rieckesmann, Präsident der Zahnärztekammer.

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Foto: Gründerinnenakademie OWL
Foto: Gründerinnenakademie OWL

Bewerbungen ab sofort: Gründerinnenakademie OWL 2021 startet 14.6.21

Gründerinnen, Jungunternehmerinnen und Frauen mit einer Gründungsidee sind herzlich eingeladen, sich für den zweiwöchigen Online-Workshop zu bewerben. Unter Anleitung von TOP-Coaches aus dem Businessbereich und professionellen Gründungsberaterinnen und -beratern, bringen die Teilnehmerinnen Ihre Geschäftsidee auf den Punkt und erweitern ihr persönliches und unternehmerisches Rüstzeug. Organisatorin ist das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Ostwestfalen-Lippe mit Unterstützung folgender, regionaler Kooperationspartner und –partnerinnen:  Deutsche Bank, Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, pro Wirtschaft GT GmbH und WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH.

Die Gründerinnenakademie bietet Input u.a. zu folgenden Themen:

• Grundlagen der Existenzgründung: von der Rechtsformwahl zur sozialen Absicherung

• Business Model Canvas

• Steuern und Buchführung

• Elevator Pitch

• Stärkung des Unternehmerinnen-Ichs und Präsentationstraining

• Strategische Positionierung am Markt

• Social Media Marketing

• Kundengewinnung

• Geschäftsplan

• Finanzierungsgespräche

• Netzwerke und Fördermittel

Die Akademie findet statt vom 14. Juni 2021 – 25. Juni 2021, täglich von 9 bis 16 Uhr. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt. Für die Bewerbung müssen ein Lebenslauf, Angaben zur Geschäftsidee und ein Motivationsschreiben bis zum 11. Juni 2021 eingereicht werden. Das Angebot ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.frau-beruf-owl.de. Ansprechpartnerin ist Anna-Lena Lütke-Börding | Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL | Tel. 0521 96733-292 |Mail: a.luetke-boerding@ostwestfalen-lippe.de

Hintergrundinformationen

Die Gründerinnenakademie OWL ist Bestandteil des vom Land NRW geförderten und von der Ostwestfalen-Lippe GmbH getragenen Gründungsprojekts und hat zum Ziel Frauen dabei zu unterstützen existenzsichernd und wachstumsorientiert zu gründen.  

Bei der #AIDataComp, die gemeinsam vom KI-Marktplatz und dem KI Reallabor (zwei strategische Initiativen von #itsOWL) organisiert wird, haben Teilnehmende die Chance auf ein 10.000-Euro-Projekt. - Bild: it‘s OWL
Bei der #AIDataComp, die gemeinsam vom KI-Marktplatz und dem KI Reallabor (zwei strategische Initiativen von #itsOWL) organisiert wird, haben Teilnehmende die Chance auf ein 10.000-Euro-Projekt. - Bild: it‘s OWL

it’s OWL: „Aus Daten Gold machen“ – Datenexpert:innen für OWL gesucht

„Aus Daten Gold machen“ – so lautet das Credo des Industrial Datathons, der gemeinsam vom KI-Marktplatz und dem KI Reallabor, zwei strategische Initiativen von it’s OWL organisiert wird. Vom 19. bis 21 Mai können kreative und engagierte Hacker, Data Analysten und Data Scientists aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Start-ups reale Herausforderungen aus der Industrie lösen. Über zwei Tage gilt es, Lösungen zu entwickeln und den Gewinn zu holen – ein Umsetzungsprojekt im KI Reallabor mit 10.000 Euro Projektvolumen.

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Aktuell leben und arbeiten viele Menschen aus dem Kreis Lippe pandemiebedingt im Homeoffice. Dabei ist es wichtig, die Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten. Foto: AOK/hfr.
Aktuell leben und arbeiten viele Menschen aus dem Kreis Lippe pandemiebedingt im Homeoffice. Dabei ist es wichtig, die Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten. Foto: AOK/hfr.

Homeoffice: Tipps die Menschen beim Arbeiten zu Hause beachten sollten

Aktuell leben und arbeiten viele Menschen aus dem Kreis Lippe unter sehr besonderen Bedingungen: Um das Risiko von Infektionen mit dem Coronavirus zu senken, wurde das Arbeiten im Homeoffice seit Beginn der Pandemie in kürzester Zeit erheblich ausgeweitet. Derzeit hat der Infektionsschutz Vorrang und das Arbeiten im häuslichen Umfeld ist dabei aus Expertensicht eine effektive Maßnahme. Gleichzeitig sind für Beschäftigte die Voraussetzungen für gesundes Arbeiten zu Hause oft nur eingeschränkt gegeben. „Je länger die pandemiebedingten Homeoffice-Maßnahmen andauern, desto wichtiger ist es jedoch, auch in dieser Situation gesundheitsgerecht zu arbeiten. Wir geben hierzu wichtige Tipps, die beim Arbeiten zu Hause beachtet werden sollten“, sagt AOK-Serviceregionaleiter Matthias Wehmhöner.

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Sie beraten Unternehmen in der Krise (von links): Unternehmensberaterin Ursula Stecker, Andre Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService und Unternehmensberater Alexander Worstbrock. - Foto: WIGOS / Uwe Lewandowski
Sie beraten Unternehmen in der Krise (von links): Unternehmensberaterin Ursula Stecker, Andre Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService und Unternehmensberater Alexander Worstbrock. - Foto: WIGOS / Uwe Lewandowski

Unternehmenskrise? WIGOS „Potenzialberatung“ zeigt Perspektiven auf

Nicht immer gibt der erste Blick auf einen Menschen seinen tatsächlichen Gesundheitszustand preis: Das ist bei Betrieben ähnlich, weiß Andre Schulenberg von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS. „Oft unterschätzen Unternehmer vorhandene Probleme und kümmern sich stattdessen mit ganzer Kraft ums Tagesgeschäft. „Eine verständliche, aber gefährliche Haltung“, so der Berater des UnternehmensService, der lange Jahre als Banker tätig war. Die neue „Potenzialberatung“ der WIGOS will deshalb Firmenchefs in der Krisenzeit ermuntern, früh zu handeln, um Schaden von sich, ihren Mitarbeitenden und möglichen Gläubigern abzuwenden.

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