v.l. n.r.: Bild 1: Uwe Wollgramm (ams Geschäftsführung), Timo Fratz, (Radio Bielefeld), Ralf Sommer (Marketing Club Vorstand), Ingo Tölle ( Radio Westfalica) Westfalica), Regine Gerent (ams-Marketing ), Martin Lausen ( Radio Hochstift), Carsten Dehne ( Radio Herford) Herford), Frank Haberstroh Radio WAF) WAF), Markus Knoblich Radio Lippe) Lippe), Alf Meyer zur Heyde (Marketing Club Präsident), André Mielitz (Marketingclub Vorstand)

Lokalradios in OWL und dem Kreis Warendorf mit dem begehrtesten Marketingpreis der Region ausgezeichnet

Preisverleihung der 15. „Marketing OWL 2020“ an ams und die sieben Lokalradios in Ostwestfalen Lippe und dem Kreis Warendorf durch den Marketing Club OWL Bielefeld. Eine Eule für ams und die sieben Lokalradios. Ein Jahr mussten ams und die sieben Lokalradios in Ostwestfalen Lippe und dem Kreis Warendorf coronabedingt auf die begehrte Trophäe warten. Am Montagnachmittag im Legenden Club in der Haller OWL Arena wurde der aus Bronze gegossene Preis im feierlichen Rahmen verliehen. Damit würdigte der Marketing Club OWL Bielefeld die herausragende Leistung von ams und den sieben Lokalradios in Ostwestfalen-Lippe und dem Kreis Warendorf in einem herausfordernden Markt. Trotz der starken Konkurrenz fiel die Entscheidung der hochkarätig besetzten 14 köpfigen Jury einstimmig.

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Ulrich Grubert Projektmanager Branchen- und Innovationsförderung bei der WFO

Innovationspreis Niedersachsen: Projekt aus Osnabrück in Finalrunde

Die Finalisten stehen fest und unter ihnen ist auch ein Projekt aus Osnabrück: Aus zahlreichen Bewerbungen hat die Jury die Nominierten für den Innovationspreis Niedersachsen 2021 ausgewählt. Jeweils drei Bewerber ziehen in den Kategorien „Vision“, „Kooperation“ und „Wirtschaft“ in die letzte Auswahlphase des Preises ein.

Die erfolgreiche Osnabrücker Bewerbung galt der Kategorie „Kooperation“. Für das Projekt „RApidS“ kooperiert die EngRoTec GmbH aus Osnabrück mit dem Labor für Handhabungstechnik und Robotik an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück, der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH und der Dieter Meyer Consulting GmbH. „RApidS“ ist ein robotergestützter Applikator, der sich mittels intelligenter, dynamischer Selbstadaption an das zu bearbeitende Produkt anpasst. „Wissens- und Technologietransfer sowie die Förderung von Innovationen, durch branchenübergreifende Vernetzungen, ist eine unserer Kernaufgaben, die wir auch in den nächsten Jahren weiter ausbauen werden“, so Ulrich Grubert Projektmanager Branchen- und Innovationsförderung bei der WFO.

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v.l.n.r.): Michelle Kanunnikow (Cloppenburg), Ben Hoffmann (Osnabrück, duales Studium), Mareike Rolves (Quakenbrück-Damme-Löningen, duales Studium), Laura Pörschke (Filialgebiet Cloppenburg), Tugce Noyan (Lohne-Vechta-Diepholz, duales Studium) und Aaron Djulic (Lohne-Vechta-Diepholz) starten bei der OLB in den Regionen Oldenburger Münsterland und Osnabrück/Diepholz in ihre berufliche Zukunft.

Neuer Jahrgang startet hochwertige Ausbildung bei der OLB

Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) hat ihre neuen Auszubildenden für alle Geschäftsregionen mit einer zweitägigen zentralen Einführungsveranstaltung in Oldenburg für die kommenden Anforderungen und Aufgaben startklar gemacht. Vorstandsmitglied Peter Karst und das Ausbildungsteam der OLB begrüßten am 1. und 2. September 2021 insgesamt 33 junge Menschen zum Startschuss in einen neuen, wichtigen Lebensabschnitt: 29 Auszubildende zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann, darunter neun Studierende des dualen Studiengangs Bank- und Versicherungswirtschaft, sowie zwei Berufseinsteiger an der IBS IT & Business School Oldenburg und zwei Jahrespraktikanten.

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: Paul Gauselmann, Unternehmensgründer und Vorstandssprecher, ist überzeugt, dass die Neuausrichtung der NRW-Spielbanken erfolgsversprechend sein wird

Kartellbehörden genehmigen den Kauf der NRW-Spielbanken durch Gauselmann Gruppe

Espelkamp. Das Mitte Juli beendete Vergabeverfahren der WestSpiel-Gruppe in Nordrhein-Westfalen ist offiziell abgeschlossen: Alle zuständigen Kartellbehörden haben dem Verkauf zugestimmt. Zum 1. September 2021 kann WestSpiel von der ostwestfälische Gauselmann Gruppe übernommen werden. Der Kaufvertrag zwischen der NRW.BANK und der Gauselmann Gruppe zur Übernahme der Spielbanken in NRW wurde am 20. Juli unterzeichnet. Nach der kartellrechtlichen Freigabe erfolgt die offizielle Übernahme nunmehr zum 1. September 2021. Damit werden die Spielbanken in NRW das jüngste Mitglied in der Gauselmann Gruppe. Das Familienunternehmen kann damit sein Spielbanken-Portfolio um die Standorte Aachen, Bad Oeynhausen, Dortmund-Hohensyburg und Duisburg erweitern und hat zusätzlich die Möglichkeit, noch zwei weitere Standorte in NRW zu eröffnen.

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Freuen sich auf die Zusammenarbeit: v.l. Florian Weßling (Geschäftsführer WESSLING GmbH), Petra Günther und Michael Bleier (Geschäftsführer IFUA Projekt GmbH) Bildnachweis: WESSLING

WESSLING expandiert mit Gutachter- und Sachverständigenbüro IFUA

Altenberge. WESSLING hat das in Bielefeld ansässige Gutachter- und Sachverständigenbüro IFUA Projekt GmbH mit 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernommen. Mit diesem strategischen Schritt stärkt und erweitert WESSLING sein Portfolio im stark nachgefragten Bereich Beratung, Gutachten und Planung. Die IFUA hat langjährige Erfahrungen im nach- und vorsorgenden Umweltschutz in den Bereichen Boden, (Grund-)Wasser und der Luft, mit Gefährdungsbeurteilungen in besonders komplexen umweltrelevanten Fragestellungen, aber auch im Sicherheits- und Gesundheitsschutz und wirkt bei der Erstellung von Leitfäden und Arbeitshilfen mit.

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Erholung vom Alltagsstress: Was kann helfen?

Stress ist völlig normal und gehört in gewisser Hinsicht auch zum Leben dazu, aber Stress kann krankmachen und für langfristige körperliche und geistige Schäden sorgen. Der richtige Umgang mit Stress ist entscheidend. Insbesondere Berufstätige wissen hiermit oftmals nicht umzugehen, dies schadet der Produktivität und der Gesundheit immens.

Unterschieden muss aber zwischen dem typischen Stress und dem sogenannten „positiven Stress“, dieser kann die Aufmerksamkeit und die Produktivität erhöhen. Ambitionen und Vorfreude können für einen weiteren Schub in den Leistungen sorgen, wodurch am Ende auch das Selbstvertrauen profitiert.

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Wie verläuft die Schließung und Stilllegung einer GmbH in der Coronazeit?

Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) ist eine bekannte deutsche Unternehmensform, die zu den Kapitalgesellschaften zählt. Sie stellt eine juristische Person des Privatrechts dar. Der größte Vorteil einer GmbH liegt darin, dass die Gesellschafter nicht mit ihrem Privatvermögen haften müssen. Soll eine GmbH aufgelöst werden, bedarf es eines aufwendigen und oftmals langwierigen Verfahrens. Diese gesetzlichen Bedingungen stellen die Gesellschafter in der Coronazeit nun noch zusätzlich vor eine schier unlösbare Aufgabe. Glücklicherweise gibt es anlässlich dieser andauernden Krise inzwischen Erleichterungen und Ausnahmeregelungen seitens des Gesetzgebers, doch welche gelten für die Auflösung einer GmbH?

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Piepenbrock spendet Baum in Rheine

(Rheine, 28.07.2021) Seit März 2020 ziert den Platz zwischen dem Emsland-Gymnasium und dem Schulzentrum Dorenkamp eine Vogelkirsche. Der Obstbaum ist eine Spende von Piepenbrock für die „Aktion Bürgerbaum“. Die offizielle Übergabe des Baumes und der dazugehörigen Stele mit Widmung konnte pandemiebedingt erst jetzt stattfinden. Dazu trafen sich Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, Piepenbrock-Regionalgeschäftsführer Hartmut Voigt und Rainer Meyer zu Reckendorf, Leiter der Piepenbrock-Niederlassung Rheine.

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HLB Klein Mönstermann und ID Steuerberater bündeln steuerliche Expertise

Nun ist es offiziell: Um die steuerlichen Kompetenzen zu bündeln und auszubauen, schließen sich die ID Ingrid David + Kai Brickwedde – Steuerberater und die HLB Dr. Klein, Dr. Mönstermann + Partner mbB Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte zusammen. Die Kanzlei wird zukünftig am Standort Bramsche unter der Firmierung KMP & ID Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG tätig sein.

„Unsere Mandanten schätzen die Möglichkeit, eine ganzheitliche, umfassende Beratung aus einer Hand erhalten zu können. Wir sind in der Region verwurzelt und verfügen über langjährige Erfahrungen in der Beratung von Familienunternehmen. Mit diesem Schritt stärken wir die Beratungskompetenz und bündeln Spezialwissen vor Ort. Im Team KMP & ID arbeiten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte an individuellen Lösungen für unsere Mandanten.“ So die Geschäftsführer Ingrid David, Jörg Hachmann, Dr. Alexandra Scholz und Kai Brickwedde (v.l.n.r. Bild). Die Geschäftsführer sehen in dem Zusammenschluss eine Win-Win-Situation, von der sowohl die Mandanten als auch die Mitarbeiter in gleichem Maße profitieren.

Synergieeffekte nutzen

Die Besetzung aller wesentlichen Steuergebiete mit Spezialisten und deren Vernetzung in Kompetenzteams ermöglicht den Mandanten effiziente Lösungen in allen Wirtschafts- und Lebenslagen. Angesichts der zunehmenden Komplexität aller Themen können mit dem Zusammenschluss alle Beteiligten in ihrer Spezialisierung auf höchstem fachlichen Niveau tätig sein. Zugleich erweitert sich das Beratungsportfolio: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Rechtsberatung alles aus einer Hand.

Die Geschäftsführer kennen sich untereinander schon länger und sind sich sicher, dass die Werte, die Beratungsansätze sowie die Unternehmenskultur beider Häuser sehr gut zueinander passen.

Rückenwind nach weniger Unternehmensgründungen im Corona-Jahr

Knapp 600 Neugründungen im Kreis Warendorf – „Keine schlechte Zeit für Neues“. Die Zahl der Gründer ist wieder gesunken. In Deutschland, im Münsterland und im Kreis Warendorf machten sich im Jahr 2020 zwar wieder viele Menschen selbständig, aber es waren weniger als im Jahr zuvor. „Die Corona-Krise hat die Gründerszene ausgebremst“, sagt Petra Michalczak-Hülsmann. Die Geschäftsführerin der kommunalen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) findet die Entwicklung nicht überraschend, sagt aber auch: „Es ist keine schlechte Zeit, um etwas Neues zu wagen.“

Im Kreis Warendorf hat es im vergangenen Jahr 597 Neugründungen von Unternehmen gegeben. Das waren nach Zahlen des Statistischen Landesamts 13,5 Prozent weniger als im Vorjahr, als 690 Firmen neu angemeldet wurden. Die höchste Zahl an Neugründungen des vergangenen Jahrzehnts hat es im Jahr 2010 mit 970 Gründen im Kreis Warendorf gegeben. Seitdem gab es fortlaufend eine leichte Abflachung des Verlaufs. Der Gründungsrückgang in den münsterländischen Kreisen Borken (- 2,4 Prozent), Coesfeld (- 38,2 Prozent) und Steinfurt (- 24,1 Prozent) ist 2020 teilweise stärker ausgefallen als im Kreis Warendorf.

In ganz Deutschland haben sich 537.000 Personen im Jahr 2020 selbständig gemacht und damit 68.000 weniger als in den zwölf Monaten zuvor, wie die staatliche Förderbank KfW ermittelt hat. 2019 war die Zahl der Existenzgründungen erstmals seit fünf Jahren bundesweit wieder gestiegen.

Im laufenden Jahr rechnet gfw-Geschäftsführerin Michalczak-Hülsmann mit Rückenwind: „Der konjunkturelle Aufschwung und der Arbeitsmarkt dürften positiv auf die Gründungstätigkeit wirken.“ Einige Vorhaben seien in der Pandemie verschoben worden. „Wir lassen in unseren Bemühungen nicht nach“, so Michalczak-Hülsmann und fügt hinzu: „Wir nutzen jedes Interesse, sich auf das Wagnis einer Unternehmensgründung einzulassen. Denn davon hängt ein gutes Stück Zukunft unserer Region ab.“

Zentrales gfw-Angebot im Projekt Startercenter.NRW sind individuelle Beratungen für Unternehmensgründer. Die gfw bietet Basisworkshops im Präsenz- und Onlineformat zu Businessplan, Finanzierung, Steuern, Versicherung und Altersversorgung an. Marketing, Vertrieb und Kommunikation werden auch stark nachgefragt. „Wir möchten für unternehmerisches Denken begeistern, Kompetenzen fördern und den Austausch von Ideen und Erfahrungen vorantreiben“, so Petra Michalczak-Hülsmann. Das Spektrum der Gründungsideen ist breit. Es reicht von Handwerk über Online-Handel, Engineering-Dienstleistungen oder Pflege bis zu IT-Geschäftsmodellen. Wichtig sind den zukünftigen Unternehmenslenkern die Vernetzung und der Austausch mit Gründern aus der Region. gfw-Gründungsberaterin Marianne Koschany-Rohbeck informiert und berät vor dem Start und begleitet junge Unternehmen.

„Wir gehen das Thema langfristig und frühzeitig an, etwa mit Workshops für Jugendliche mit Einfällen und Risikobereitschaft unter dem Motto ‚Pfiffige Geschäftsideen‘. Wir wollen im Kreis Warendorf ja kein  Wirtschaftsmuseum werden“, sagt die gfw-Geschäftsführerin. In den HOKO.LAB-Workshops des Hochschul-Kompetenz-Zentrum studieren & forschen etwa erwerben Jugendliche Programmierfähigkeiten, Experimentierfreude und Teamkompetenzen. „Wir möchten Jugendlichen die Chancen der digitalen Transformation zeigen, jungen Tüftlern Mut machen und Fachkräfte für die Region gewinnen.“

Eine wichtige Rolle spielt das „Gründerstipendium NRW“, um innovative Geschäftsideen auf den Weg zu bringen und in die regionale Gründerszene einzusteigen. Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium unterstützt den Start einer Existenzgründung mit einem monatlichen Stipendium in Höhe von 1.000 Euro für maximal ein Jahr. Mit gfw-Hilfe haben es zuletzt vier neue Stipendiaten geschafft: Aleksandar Glavas (Dortmund) mit der Idee einer Fußballplattform, Stefan Kurlovich (Warendorf) mit regionalen Ernährungsprodukten, Charlotte Gebing (Warendorf) mit nachhaltiger Kleidung und Bernadette Ostkamp (Ennigerloh) mit Home Staging, einem Mix aus Immobilienmarketing und Innenarchitektur.