(Foto: Easyfairs GmbH)
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Erfolgreicher Branchentreff für den Maschinenbau

Positiver Rückblick auf die FMB: Mehr Aussteller, mehr Besucher

Bad Salzuflen – Die FMB – Fachmesse für Maschinenbau, die am 7. November zum 19. Mal erfolgreich zu Ende ging, konnte erneut ein deutliches Wachstum verzeichnen. Insgesamt präsentierten sich 388 Unternehmen auf der Messe – ein Plus von 65 Firmen im Vergleich zu 2023. Auch bei den Fachbesuchern konnte ein Zuwachs von 6 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden.

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(Foto: AdobeStock_963215397)
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Kostenoptimierung dank Honen: So sparen Sie langfristig

In zahlreichen Industriezweigen, von der Automobil- bis zur Maschinenbauindustrie, spielt das Honen eine Schlüsselrolle bei der Bearbeitung von Bauteilen, die höchste Maßgenauigkeit und Oberflächengüte erfordern. Doch abgesehen von diesen technischen Vorteilen bietet das Honen auch ein enormes Potenzial zur Kostenoptimierung. Durch gezielte Prozesse und moderne Hontechnologien lassen sich nicht nur Produktionskosten senken, sondern auch langfristige Einsparungen erzielen, wodurch das gesamte Unternehmen profitiert.

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Geschäftsführer Jürgen Litz (Foto: Cobra GmbH)
Geschäftsführer Jürgen Litz (Foto: Cobra GmbH)

Wenn die Uhr tickt: cobra bietet Lösung zur effizienten Erstellung der E-Rechnung

Konstanz/Köln – Schon seit dem 27. November letzten Jahres greift sie und verpflichtet öffentliche Einrichtungen – Hochschulen, Krankenhäuser oder die Verwaltungen in Städten – zu einer wichtigen Umstellung: die E-Rechnungsverordnung (ERechV) des Europäischen Parlaments. Und ab dem 1. Januar 2025 betrifft diese Änderung schließlich auch Unternehmen. „Es besteht dann die Pflicht, im B2B-Bereich mit elektronischen Rechnungen zu arbeiten. Somit entfällt die Entscheidungsfreiheit für Produzenten oder Dienstleister, in welcher Form sie die Rechnung letztlich ausstellen. Viele Unternehmen befürchten daher, große Anpassungen vornehmen zu müssen und haben Angst, dass ihnen die Zeit davonläuft“, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra – computer’s brainware GmbH aus Konstanz sowie der cobra computer’s brainware AG aus Tägerwilen. Doch sein Unternehmen bietet eine passende Erweiterung für das gleichnamige CRM, das für ausbleibenden Aufwand in den Betrieben und effiziente Arbeitsweise in Bezug auf das Thema E-Rechnung sorgt.

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(Foto: AdobeStock_24643653)
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Spezialist für Hebetechnik: Maßgeschneiderte Lösungen für sichere und effiziente Arbeitsabläufe

Die Hebetechnik spielt in vielen Branchen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, schwere Lasten sicher und effizient zu bewegen. Von der Bauindustrie über die Logistik bis hin zu Produktionsanlagen – überall, wo Lasten gehoben, transportiert oder gelagert werden müssen, ist spezielle Hebetechnik gefragt. Ein Spezialist für Hebetechnik bietet dabei nicht nur eine breite Auswahl an Geräten, sondern auch maßgeschneiderte Lösungen, die den individuellen Anforderungen jedes Unternehmens gerecht werden. Doch was macht einen guten Hebetechnik-Spezialisten aus und warum ist die Zusammenarbeit mit einem Experten in diesem Bereich so wichtig?

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Sorgen für schnelles und bequemes Laden an unbewirtschafteten Rastplätzen an Autobahnen: Hans Hübert, Andreas Stoller, Mike Süggeler und Michael Rüngeler von Westfalen Weser Ladeservice (v. l.). (Foto: WestfalenWeser)
Sorgen für schnelles und bequemes Laden an unbewirtschafteten Rastplätzen an Autobahnen: Hans Hübert, Andreas Stoller, Mike Süggeler und Michael Rüngeler von Westfalen Weser Ladeservice (v. l.). (Foto: WestfalenWeser)

Westfalen Weser Ladeservice stärkt Ladeinfrastruktur durch Partnerschaft mit autostrom.plus

Westfalen Weser Ladeservice (WWL), eine 100-prozentige Tochter von Westfalen Weser, betätigt sich überaus erfolgreich im Bereich Elektromobilität. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Ausbau der Ladeinfrastruktur. Mit dem Beitritt zur autostrom.plus GmbH, der jetzt auch rechtlich vollzogen ist, erweitert WWL sein Geschäftsfeld weit über die Region hinaus. Die autostrom.plus GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture) führender deutscher Unternehmen, das umfassende Expertise in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Projektmanagement bündelt.

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Spatenstich für den neuen Wittich-Standort. Zusammen mit Inhaber und Ge-schäftsführer Matthias Wittich (Zweiter von rechts) freuen sich Von links: Thors-ten Rahn, Geschäftsführer Wittich GmbH, Sebastian Jock, Verkaufsleiter Nord der Wittich GmbH, Georg Gapoyan, Bau- und Projektleiter Goldbeck, Marc Schu-mann, Goldbeck, Sebastian Beckemeyer, Außendienstverkäufer Wittich Petersha-gen und Sebastian Ernst, Rusche & Ernst Architekten, auf den neuen Standort. (Foto: Fritz Wittich GmbH)
Spatenstich für den neuen Wittich-Standort. Zusammen mit Inhaber und Ge-schäftsführer Matthias Wittich (Zweiter von rechts) freuen sich Von links: Thors-ten Rahn, Geschäftsführer Wittich GmbH, Sebastian Jock, Verkaufsleiter Nord der Wittich GmbH, Georg Gapoyan, Bau- und Projektleiter Goldbeck, Marc Schu-mann, Goldbeck, Sebastian Beckemeyer, Außendienstverkäufer Wittich Petersha-gen und Sebastian Ernst, Rusche & Ernst Architekten, auf den neuen Standort. (Foto: Fritz Wittich GmbH)

Wittich investiert gegen den Trend

Bielefelder Fahrzeugteile-Großhandel erweitert in Petershagen

Bielefeld / Petershagen – Entgegen der bundesweiten Zu-rückhaltung bei Investitionen, investiert die Wittich GmbH aus Bielefeld in ihren neuen Standort in Peterhagen-Lahde. An der Dingbreite 7a entsteht in den kommenden neun Monaten ein moderner, neuer Standort, der die bisherige Niederlassung Vor der Reihe 2-4 in Petershagen ersetzen wird.

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Die JUNA-E-Lkw ergänzen die nachhaltige Flotte von Gruber Logistics und fördern klimafreundliche Logistik im Schwerlastverkehr. (Quelle: Gruber Logistics)
Die JUNA-E-Lkw ergänzen die nachhaltige Flotte von Gruber Logistics und fördern klimafreundliche Logistik im Schwerlastverkehr. (Quelle: Gruber Logistics)

Gruber Logistics bringt mit JUNA-Lösung mehr E-Lkw auf die Straße

Weniger Emissionen im Schwerlastverkehr dank Kooperation

Auer / Paderborn – Gruber Logistics nutzt seit diesem Spätsommer eine weitere Möglichkeit, um seinen Kunden Elektromobilität für ihre Transporte anbieten zu können. Dank des E-Lkw-Angebots von JUNA, einem von Scania und sennder gegründeten Joint Venture, kann der Logistikdienstleister mit Sitz in Südtirol schneller auf emissionsfreie Trucks zugreifen. Für einen Auftraggeber aus dem sogenannten FMCG-Segment (Fast Moving Consumer Goods) sind im Westen Deutschlands bereits zwei Lkw aus der „E-Truck-as-a-Service“-Flotte von JUNA innerhalb dieses Kooperationsmodells unterwegs. Dank der Vereinbarung mit dem jungen Unternehmen erhöht Gruber Logistics seine Flexibilität hinsichtlich der steigenden Nachfrage nach ressourcenschonenden Transportlösungen durch Industrie und Handel.

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Älteren Menschen praxisnahe Einblicke in moderne Technologien zu geben, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen – das ist Ziel des Projektes „Auch im Alter digitale Technik und KI erleben und nutzen. (Foto: S.Freitag/HSBI)
Älteren Menschen praxisnahe Einblicke in moderne Technologien zu geben, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen – das ist Ziel des Projektes „Auch im Alter digitale Technik und KI erleben und nutzen. (Foto: S.Freitag/HSBI)

Videotelefonie, Staubsaugerroboter oder VR-Brille für die Reha:

HSBI-Forschende informieren ältere Menschen zur Nutzung von Technologien

Bielefeld – „Auch im Alter digitale Technik und KI erleben und nutzen“ – das ist der Name eines Kooperationsprojekts der HSBI und der AWO. Sein Ziel: Berührungsängste abbauen und ältere Menschen bei ihrem selbstbestimmten Umgang mit modernen Technologien begleiten.

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Matthias Wittich vom gleichnamigen Großhandel für Autoteile hat jetzt für die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gruppe eine eigene Betriebliche Krankenzusatzversorgung eingerichtet. Die leistet viel von dem, was sonst nur Privatversicherte erhalten, und animiert zu mehr Vorsorge und Sport. Partner sind unter anderen die Mediziner Dr. Tim Alexander Niedergassel (links) und Dr. Andreas Elsner vom Deutschen Institut für Orthopädie, Osteopathie und Sportmedizin (DIOOS) in Bielefeld (Foto: Fritz Wittich GmbH)
Matthias Wittich vom gleichnamigen Großhandel für Autoteile hat jetzt für die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gruppe eine eigene Betriebliche Krankenzusatzversorgung eingerichtet. Die leistet viel von dem, was sonst nur Privatversicherte erhalten, und animiert zu mehr Vorsorge und Sport. Partner sind unter anderen die Mediziner Dr. Tim Alexander Niedergassel (links) und Dr. Andreas Elsner vom Deutschen Institut für Orthopädie, Osteopathie und Sportmedizin (DIOOS) in Bielefeld (Foto: Fritz Wittich GmbH)

Wittich-Gruppe setzt Maßstäbe bei der Gesundheitsvorsorge

Betriebliche Zusatz-Krankenversicherung für treue Mitarbeiter

Bielefeld – Das Bielefelder Familienunternehmen Fritz Wittich GmbH hat sich im 102. Jahr seines Bestehens entschieden, eine innovative betriebliche Krankenversicherung einzurichten. Für 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde ein ungewöhnlich umfangreiches Paket geschnürt, das die langjährigen Angehörigen des Wittich-Teams in vielen Bereichen mit Privatpatienten und Profisportlern gleichstellt.

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