Standort Osnabrueck (Foto: Felix Schoeller)
Standort Osnabrueck (Foto: Felix Schoeller)

Felix Schoeller setzt Zukunftsstrategie entschlossen um

Felix Schoeller richtet globales Dekor-Geschäft strategisch neu aus und optimiert Produktionsstrukturen

Osnabrück – Im Rahmen der Unternehmensstrategie Reinvent stellt Felix Schoeller sein globales Dekor-Geschäft neu auf, um damit langfristig wettbewerbsfähiger zu werden. Dazu gehört die Optimierung des Produktionsnetzwerks sowie die Erweiterung der internationalen Präsenz.

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Mit einem klaren Fokus auf umweltbewusstes Handeln und die Integrati-on von Corporate Responsibility in die Unternehmensstrategie setzt die nicos AG einen Maßstab für verantwortungsbewusstes Wirtschaften. (Foto: nicos AG)
Mit einem klaren Fokus auf umweltbewusstes Handeln und die Integrati-on von Corporate Responsibility in die Unternehmensstrategie setzt die nicos AG einen Maßstab für verantwortungsbewusstes Wirtschaften. (Foto: nicos AG)

nicos AG erhält ISO 14001 Zertifizierung

Münsteraner Netzwerkspezialist erfolgreich auf dem Weg zu nachhaltigem Handeln

Münster – Mit Stolz gibt die im westfälischen Münster ansässige nicos AG bekannt, dass das Unternehmen die Zertifizierung nach ISO 14001 erfolgreich absolviert hat. Bereits in 2020 hat die nicos AG eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie intern eingeführt. Nun geht sie einen Schritt weiter und nutzt offizielle Siegel, um auch nach außen diese Haltung zu bekunden.

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(Bild: Verbraucherzentrale NRW)
(Bild: Verbraucherzentrale NRW)

Verbraucherzentrale NRW bietet Selbstlernkurs zur ePA

Kostenlos und online: Ab 17. Februar Einführung in die digitale Patientenakte und ihre Funktionen

  • Der Kurs macht mit den grundlegenden Funktionen, Vorteilen und Risken der ePA vertraut.
  • Es gibt zwei Lerneinheiten mit Informationsmaterial und interaktiven Übungen.
  • Der Kurs ist zeitlich flexibel: Mitmachen im eigenen Tempo.

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HSBI-Mathestudent Paul Eckert (m.) hat seine Bachelor-Arbeit bei der Paderborner Unternehmensberatung Optano geschrieben. Betreut wurde er von Prof. Dr. Jonas Ide (HSBI, li.) und Marc Johann (Optano, r.). (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
HSBI-Mathestudent Paul Eckert (m.) hat seine Bachelor-Arbeit bei der Paderborner Unternehmensberatung Optano geschrieben. Betreut wurde er von Prof. Dr. Jonas Ide (HSBI, li.) und Marc Johann (Optano, r.). (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Pfade statt Flüsse: HSBI-Mathestudent optimiert in seiner Bachelorarbeit die Berechnung von Paket-Transporten

Bielefeld – Schnell, kostengünstig und ressourcenschonend: Bei der Organisation der Paket-Transporte unterstützt das Paderborner Softwareunternehmen Optano einen Postdienstleister mit mathematischer Optimierung. In seiner Bachelorarbeit bei Optano hat HSBI-Student Paul Eckert jetzt einen alternativen Lösungs-Ansatz entwickelt. Dieser benötigt zwar mehr Vorarbeit, kann aber für besonders komplexe Fälle schnellere und bessere Ergebnisse liefern. Der Kunde ist begeistert.

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Wertvoller Austausch zum Projekt "AEM Speedport" am Flughafen Paderborn/Lippstadt (von links): Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Christoph Rüther, Geschäftsführer Roland Hüser, Robert Heggemann (HEGGEMANN AG und Innovationsflughafen PAD), Staatssekretär Stefan Schnorr, Stefan Kracht (Gesamtprojektleiter AEM Speedport) und Gertrud Husch (Abteilungsleiterin BMDV). (Foto: Flughafen Paderborn/Lippstadt)
Wertvoller Austausch zum Projekt "AEM Speedport" am Flughafen Paderborn/Lippstadt (von links): Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Christoph Rüther, Geschäftsführer Roland Hüser, Robert Heggemann (HEGGEMANN AG und Innovationsflughafen PAD), Staatssekretär Stefan Schnorr, Stefan Kracht (Gesamtprojektleiter AEM Speedport) und Gertrud Husch (Abteilungsleiterin BMDV). (Foto: Flughafen Paderborn/Lippstadt)

AEM Speedport kommt spürbar voran

Staatssekretär Stefan Schnorr aus dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr informierte sich am Flughafen Paderborn/Lippstadt

Paderborn / Lippstadt – Das Projekt „AEM Speedport“, das mit Unterstützung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) am Flughafen Paderborn/Lippstadt im Rahmen des Innovationsflughafens PAD realisiert wird, kommt spürbar voran. Staatssekretär Stefan Schnorr aus dem BMDV informierte sich jetzt zusammen mit Abteilungsleiterin Gertrud Husch über den Status des richtungsweisenden Projektes.

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In der Ausstellung „Schulterblick“ werden Arbeiten von Studierenden und Lehrenden gezeigt (Foto: Amelie Glöckner)
In der Ausstellung „Schulterblick“ werden Arbeiten von Studierenden und Lehrenden gezeigt (Foto: Amelie Glöckner).

Schulterblick: Einblicke in den Designprozess

Studierende und Lehrende des Studiengangs Industrial Product Design der Hochschule Osnabrück stellen ihre Arbeiten in der skulptur-galerie Osnabrück aus

Osnabrück – Wie wird aus nachhaltigen Materialien ein Schuh? Wie viele Prototypen braucht es, bis eine Drohne fliegt? Und wie viele Skizzen stecken hinter einer wirklich guten Idee? Die Ausstellung „Schulterblick“ in der skulptur-galerie Osnabrück lädt dazu ein, hinter die Kulissen des Studiengangs Industrial Product Designs zu blicken. Studierende und Lehrende der Hochschule Osnabrück zeigen anhand unterschiedlicher Projekte, wie aus ersten Ideen und Entwürfen marktreife Produkte entstehen.

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(Foto: Easyfairs GmbH)
(Foto: Easyfairs GmbH)

KUTENO und KPA: Starker Auftakt am neuen Messestandort Bad Salzuflen

Bad Salzuflen – Die KUTENO geht mit über 360 Ausstellern am neuen Standort Bad Salzuflen an den Start. Gemeinsam mit der erstmals parallel stattfindenden KPA – Kunststoff Produkte Aktuell präsentieren sich vom 13. bis 15. Mai 2025 über 440 Unternehmen. Damit wird das Messezentrum Bad Salzuflen zum neuen Hotspot der Kunststoffbranche im Norden.

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Feierliche Einweihung des neuen Fiege-Bürogebäudes am Münsteraner Hafen (v.l.n.r.): Heinz Fiege, Felix Fiege, Markus Lewe, Jens Fiege und Dr. Hugo Fiege. (Foto: Fiege)
Feierliche Einweihung des neuen Fiege-Bürogebäudes am Münsteraner Hafen (v.l.n.r.): Heinz Fiege, Felix Fiege, Markus Lewe, Jens Fiege und Dr. Hugo Fiege. (Foto: Fiege)

Neues Bürogebäude am Münsteraner Hafenbecken: Fiege eröffnet das X-Dock

Greven / Münster – Das neue Bürogebäude des Grevener Familienunternehmens Fiege am Münsteraner Hafen ist fertig. Seit August des vergangenen Jahres ist das X-Dock Stockwerk für Stockwerk bezogen worden. Auf über 10.000 Quadratmetern Bürofläche ist eine der modernsten Arbeitswelten Münsters entstanden. Am Mittwoch ist sie im Beisein von Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe offiziell eröffnet worden.

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Die Waldbach Gruppe hat jetzt fünf weitere Renault Trucks mit besonders komfortablen Fahrerkabinen in Empfang genommen. (Foto: Waldbach Gruppe)
Die Waldbach Gruppe hat jetzt fünf weitere Renault Trucks mit besonders komfortablen Fahrerkabinen in Empfang genommen. (Foto: Waldbach Gruppe)

Waldbach erhält fünf weitere Luxus-Trucks

Melle – Waldbach Fulfillment Logistik und WTL investieren in LKW mit Komfort-Kabine von Dietrich Trucks – Fahrerhaus mit Waschbecken, Ess- und Kochbereich – Fahrzeuge werden im Regional- und Fernverkehr eingesetzt – Rund 20.000 Euro Mehrkosten pro Kabine.

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v.l.: Bernd Klöver (Managing Director, CHE-Consult GmbH), Prof.’in Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidenten für Bildung und Nachhaltigkeit, TH OWL), Nicole Soltwedel (Kanzlerin, TH OWL), Dajana Kulik (Beraterin, rheform GmbH), Prof. Dr. Guido Benzler (Geschäftsführender Gesellschafter, rheform GmbH), Matthias Götz (Geschäftsführer, Büro Bergmann GmbH) (Foto: TH OWL)
v.l.: Bernd Klöver (Managing Director, CHE-Consult GmbH), Prof.’in Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidenten für Bildung und Nachhaltigkeit, TH OWL), Nicole Soltwedel (Kanzlerin, TH OWL), Dajana Kulik (Beraterin, rheform GmbH), Prof. Dr. Guido Benzler (Geschäftsführender Gesellschafter, rheform GmbH), Matthias Götz (Geschäftsführer, Büro Bergmann GmbH) (Foto: TH OWL)

Abschlussdokumentation „Vision Campus Corvey“ nun verfügbar

Lemgo – Im April 2024 wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die untersuchen sollte, ob das UNESCO-Weltkulturerbe Corvey in einen innovativen Campus mit starker wirtschaftlicher Vernetzung umgewandelt werden könnte. Die Studie stellt das Nutzungskonzept und unter anderem den Aufbau eines Science-to-Business-Standorts als Möglichkeit für eine angemessene Nutzung des Weltkulturerbes auf den Prüfstand.

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