Die TH OWL plant, den Standort Höxter durch ein zukunftsweisendes Konzept nachhaltig zu entwickeln und zu sichern. Mit dem Ziel einer gemeinsamen Aussprache zum Prozess hat sich das Präsidium der Hochschule vergangenen Freitag vor Ort mit Ministerin Ina Brandes sowie Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft getroffen. (Foto: TH OWL)
Die TH OWL plant, den Standort Höxter durch ein zukunftsweisendes Konzept nachhaltig zu entwickeln und zu sichern. Mit dem Ziel einer gemeinsamen Aussprache zum Prozess hat sich das Präsidium der Hochschule vergangenen Freitag vor Ort mit Ministerin Ina Brandes sowie Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft getroffen. (Foto: TH OWL)

Zukunftssicherung TH-OWL-Standort Höxter:

Gespräche mit Politik und Verwaltung fortgesetzt

Hochschulpräsidium, Ministerin Ina Brandes und Verantwortliche aus Höxter trafen sich am Freitag auf dem Sustainable Campus

Lemgo – Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) führt im Rahmen ihrer Hochschulautonomie eine Strukturreform durch, um die Studierqualität zu erhöhen. Dabei bekennt sie sich klar zum Campus Höxter mit einer veränderten Nutzung.

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Das Innovation Quarter in Lippstadt bietet mit seiner offenen und flexiblen Architektur einen Ort der Vernetzung für Hochschulen und innovativen, technologieorientierte Unternehmen. (Foto © PORR)
Das Innovation Quarter in Lippstadt bietet mit seiner offenen und flexiblen Architektur einen Ort der Vernetzung für Hochschulen und innovativen, technologieorientierte Unternehmen. (Foto © PORR)

Assetklasse Bildungsinfrastruktur

Wegweisende Projekte für morgen

Münster / München / Lippstadt – Die Investitionen in die Bildungsinfrastruktur in Deutschland sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Laut dem KfW-Kommunalpanel 2024 beliefen sich die Investitionen für Schulgebäude auf rund 12,9 Milliarden Euro. Dennoch beziffert die KfW den Investitionsrückstand für kommunale Bildungseinrichtungen auf 54,8 Milliarden Euro. Diese Zahlen basieren auf Befragungen der Kämmereien der Städte, Gemeinden und Landkreise, deren Ergebnisse im KfW-Kommunalpanel 2024 zusammengefasst wurden.

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v.l.: Oliver Rothe (Innenstadt Rheine e.V.), Thomas Prochmann (Stadtsparkasse Rheine), Susanne Schmidt (Innenstadt Rheine e.V.), Hendrik Welp (EWG Rheine), Anja Ohlrogge (R.T.V.) (Foto: EWG)
v.l.: Oliver Rothe (Innenstadt Rheine e.V.), Thomas Prochmann (Stadtsparkasse Rheine), Susanne Schmidt (Innenstadt Rheine e.V.), Hendrik Welp (EWG Rheine), Anja Ohlrogge (R.T.V.) (Foto: EWG)

„Rheine mobil. Ab in den Frühling!“ – verkaufsoffen, Street Food Music Festival, Modenschauen und Open-Air-Präsentationen

Rheine – Der Innenstadt Rheine e.V. als Zusammenschluss von Handelsverein, Innenstadtverein und ISG Emsquartier lädt am Sonntag, 30. März 2025, zum ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres unter dem Motto „Rheine mobil. Ab in den Frühling!“ ein. Passend zur Jahreszeit lassen zahlreiche Aktionen und attraktive Angebote die Rheiner Innenstadt zum Erlebnisstandort werden.

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Im historischen Ambiente von Hof Bögel warfen sie gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen Blick in die Zukunft und legten die kommunale Wärmeplanung vor: (v.r.) Bür-germeister Dr. Marc Schrameyer, Technischer Beigeordneter Uwe Manteuffel, Klimaschutzmana-gerin Nadine Dirksmeyer, SWTE-Projektleiter Mathias Walke, BET-Projektleiter Frank Schäfer, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch und Technischer Leiter Michael Bußmann (SWTE Netz). (Foto: SWTE)
Im historischen Ambiente von Hof Bögel warfen sie gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen Blick in die Zukunft und legten die kommunale Wärmeplanung vor: (v.r.) Bür-germeister Dr. Marc Schrameyer, Technischer Beigeordneter Uwe Manteuffel, Klimaschutzmana-gerin Nadine Dirksmeyer, SWTE-Projektleiter Mathias Walke, BET-Projektleiter Frank Schäfer, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch und Technischer Leiter Michael Bußmann (SWTE Netz). (Foto: SWTE)

Orientierungshilfe für Besitzer von mehr als 16.000 beheizten Gebäuden

Als eine der ersten Städte in NRW legt Ibbenbüren Abschlussbericht zur kommunalen Wärmeplanung vor

Ibbenbüren – Die Wärmewende ist eine echte Mammutaufgabe, die vor den Städten und Gemeinden hierzulande liegt. Die Stadt Ibbenbüren gehört zu den ersten in Nordrhein-Westfalen, die den ersten wichtigen Schritt zur Lösung dieser Aufgabe getan haben. Sie hat die gesetzlich vorgeschriebene kommunale Wärmeplanung (KWP) vorgelegt. Vor Kommunalpolitikern, Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Handwerk sowie der Schornsteinfegerinnung und auch des Mietervereins Haus und Grund wurden die Ergebnisse nun vorgestellt. Im Auftrag der Stadt Ibbenbüren haben die Stadtwerke Tecklenburger Land die umfangreiche Untersuchung erarbeitet. Unterstützt wurden sie dabei vom Fachbüro BET.

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Ein starkes Konsortium: Vertreter:innen der 14 Partner des it's OWL Projekts GoProZero waren bei der Übergabe des Förderbescheids durch NRW-Ministerin Mona Neubaur vertreten. (Foto: it's OWL)
Ein starkes Konsortium: Vertreter:innen der 14 Partner des it's OWL Projekts GoProZero waren bei der Übergabe des Förderbescheids durch NRW-Ministerin Mona Neubaur vertreten. (Foto: it's OWL)

GoProZero: Neues it’s OWL Projekt unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung nachhaltiger Produkte

Paderborn – Regulierungen werden strenger, Ressourcen knapper und der gesellschaftliche Anspruch an Nachhaltigkeit wächst. Die Kreislaufwirtschaft bietet Unternehmen Lösungen für diese Herausforderungen: Sie verlängert Lebenszyklen, schließt Materialkreisläufe und reduziert Abhängigkeiten von raren Rohstoffen. Doch die Transformation hin zu zirkulären Geschäftsmodellen ist für Unternehmen anspruchsvoll. Hier setzt das neue it’s OWL Projekt ‚GoProZero‘ an, indem es Unternehmen befähigt, zirkuläre und ressourceneffiziente Produkte zu entwickeln. Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) mit rund vier Millionen Euro, wird das Projekt in den kommenden drei Jahren innovative Ansätze in der Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung vorantreiben.

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Teilnehmende des Austauschs, v.l.n.r.: Ulrich Grubert, Mark Worrmann, Yassine Mokdad, Ingo Niehaus (Foto: EWG)
Teilnehmende des Austauschs, v.l.n.r.: Ulrich Grubert, Mark Worrmann, Yassine Mokdad, Ingo Niehaus (Foto: EWG)

EWG Rheine und Technologieförderung Münster stärken Zusammenarbeit für nachhaltige Innovationen

Wasserstoff- und Batterietechnologie als Schlüssel für die nachhaltige regionale Wirtschaftsentwicklung

Rheine/Münster – Die EWG für Rheine mbH und die Technologieförderung Münster GmbH (TFM) haben ihre Zusammenarbeit im Bereich nachhaltiger Technologien intensiviert. Im Rahmen eines ersten Kennenlern- und Austauschgesprächs trafen sich Ingo Niehaus, Geschäftsführer der EWG Rheine, und Yassine Mokdad, Projektleiter Service Desk Nachhaltige Wirtschaft, mit Ulrich Grubert, Referent der Geschäftsführung, sowie Mark Worrmann, Clustermanager Wasserstoff der TFM. Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen zu vertiefen und innovative Projekte in den Bereichen Nachhaltigkeit und Innovation voranzutreiben.

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Aurich Schirum: Projektmanager Aiko Hinrichs ehrt mit Schirumer Unternehmen Boßelkönig Thomas Meyer beim Mittagsforum. Foto: Wachstumsregion Ems-Achse (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse)
Aurich Schirum: Projektmanager Aiko Hinrichs ehrt mit Schirumer Unternehmen Boßelkönig Thomas Meyer beim Mittagsforum. Foto: Wachstumsregion Ems-Achse (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse)

“Gewerbegebiets-Check” deckt Synergiepotenziale von Firmen in Aurich, Emden und Norden auf

Kooperationsprojekt der Wachstumsregion Ems-Achse und Hochschule Emden/Leer

Emden / Leer – Die meisten Gewerbe- und Industriegebiete zwischen Lingen und Emden zeichnen sich durch eine große Heterogenität ihrer ansässigen Unternehmen aus. Das gemeinsame Projekt “Gewerbegebiets-Check” der Hochschule Emden/Leer und der Wachstumsregion Ems-Achse hat Synergiepotenziale von drei Gewerbegebieten aufgedeckt und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet.   

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(Foto: Verbraucherzentrale NRW)
(Foto: Verbraucherzentrale NRW)

Käuferschutz – alles gut?

Verbraucherzentrale NRW zeigt die Probleme beim Käuferschutz von PayPal, Klarna und Amazon Pay auf

NRW – Ein großer Anteil der Online-Einkäufe wird inzwischen über Bezahldienste wie PayPal, Klarna und Amazon Pay abgewickelt. Sie versprechen sorgenfreies Einkaufen durch verbraucherfreundlichen Käuferschutz. In der Beratungsstelle Detmold sind Beschwerden über die Rückabwicklung von Zahlungen allerdings an der Tagesordnung. „Verbraucher:innen sollten sich durch den Käuferschutz nicht in falscher Sicherheit wiegen. In der Praxis lehnen Zahlungsdienstleister immer wieder berechtigte Forderungen ab. Die Betroffenen kommen dann in unsere Beratung, weil sie weder vom Händler noch vom Zahlungsdienstleister ihr Geld zurückbekommen“, sagt Brigitte Dörhöfer, Leiterin der Beratungsstelle Detmold. Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März klärt die Beratungsstelle über die Rechte von Verbraucher:innen beim Online-Einkauf auf und gibt Tipps, was sie bei Problemen tun können.

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die achelos GmbH auf der Hannover Messe 2025 (Foto: achelos GmbH)
die achelos GmbH auf der Hannover Messe 2025 (Foto: achelos GmbH)

Cybersicherheit für vernetzte Lösungen in der Industrie

achelos auf der HANNOVER MESSE

Paderborn / Hannover – Das Paderborner Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitales Identitätsmanagement, achelos, wird erneut bei der weltweit wichtigsten Industriemesse, der Hannover Messe (HM), vertreten sein. Es präsentiert sein umfangreiches Portfolio an Security-Engineering-Dienstleistungen und Key-Management-Lösungen für die vernetzte Fertigung.

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Beim Münsterland e.V. trafen sich Akteurinnen und Akteuren aus der Region zu einem Workshop im Zeichen der Nachhaltigkeit. (Foto: Münsterland e.V.)
Beim Münsterland e.V. trafen sich Akteurinnen und Akteuren aus der Region zu einem Workshop im Zeichen der Nachhaltigkeit. (Foto: Münsterland e.V.)

Mehr Nachhaltigkeit im Tourismus:

Workshop mit Münsterland-Akteuren ist erst der Anfang

Münsterland – Wie touristische Angebote und Services im Münsterland nachhaltig gestaltet werden können, haben Akteurinnen und Akteure aus der Region am Donnerstag, 13. März, am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) in Greven erarbeitet. Zu dem Workshop eingeladen hatte der Münsterland e.V. im Rahmen der „Nachhaltigkeitswerkstatt.NRW“, einem EFRE-geförderten Projekt unter der Federführung von Tourismus NRW e.V. Das Treffen bildete den Auftakt für weitere Maßnahmen.

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