(v.l.n.r.): Simon Tewes (Schulleiter Gesamtschule Bad Driburg), Lisa Münster (Gesamtschule Abteilungsleitung II, Jg. 8-10), Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff, Katharina Hartgen (Gesamtschule Koordination Studien- und Berufsorientierung), Mahan Ashkan (Arbeitsdirektor UGOS) (Foto: Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff GmbH & Co. KG Holding)
(v.l.n.r.): Simon Tewes (Schulleiter Gesamtschule Bad Driburg), Lisa Münster (Gesamtschule Abteilungsleitung II, Jg. 8-10), Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff, Katharina Hartgen (Gesamtschule Koordination Studien- und Berufsorientierung), Mahan Ashkan (Arbeitsdirektor UGOS) (Foto: Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff GmbH & Co. KG Holding)

Schule und Unternehmen Hand in Hand

Die Gesamtschule Bad Driburg und die Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) haben einen Kooperationsvertrag zur Studium- und Berufsorientierung unterzeichnet.

Die geplante Zusammenarbeit zwischen der Gesamtschule Bad Driburg und der UGOS soll Schülerinnen und Schülern vor allem ermöglichen, einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten und die Berufsorientierung zu fördern. „Die Gesamtschule Bad Driburg blickt sehr freudig und erwartungsvoll auf die Zusammenarbeit mit der UGOS. Es hat eine lange Tradition gegeben, dass eine städtische weiterführende Schule in Bad Driburg mit der UGOS zusammenarbeitet. Als Gesamtschule können wir diesen Faden gewinnbringend aufnehmen und erweitern, schließlich führt unsere Schulform bis zum Abitur“, erklärt Schulleiter Simon Tewes.

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Messe für Morgen (Foto: Agentur für Arbeit)
Messe für Morgen (Foto: Agentur für Arbeit)

„MESSE FÜR MORGEN“ – die Zukunft im Blick

Digitale Berufsmesse rückt mit virtuellen Vorträgen und Betriebsbesichtigungen vor Ort den nachhaltigen Arbeitsmarkt in den Mittelpunkt

Sie möchten sich beruflich neu- oder umorientieren und sind interessiert an einem ökologisch nachhaltigen Beruf? Dann sollten Sie sich die „Messe für Morgen“ unbedingt vormerken! Vom 26. bis zum 30. September lädt die Berufsberatung im Erwerbsleben der Agenturen für Arbeit in OWL alle, die sich beruflich für Klimaschutz und Nachhaltigkeit einsetzen möchten, zu digitalen Vorträgen und Workshops ein. Im Kreis Herford und im Kreis Minden-Lübbecke werden zudem Betriebsbesichtigungen angeboten, um nachhaltige Betriebe und Berufe hautnah zu erleben.

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Freuen sich auf eine erfolgreiche Messe „Talent trifft Ausbildung“ im Jahr 2022 (von links nach rechts): Irina Antoschin, Berufsorientierungsbeauftrag-te der Schule Am Roten Berg, Hasbergens Bürgermeister Adrian Schäfer, Thomas Weißenburg, Schulleiter der Schule Am Roten Berg, Dietmar Drop, Schulsozialarbeiter der Schule Am Roten Berg, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, Dominik Hochkeppler, Fachbereich II – Bau, Schule und Kultur der Gemeinde Hasbergen und Annika Schütte, Servicestelle Schule – Wirt-schaft der MaßArbeit. (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski)
Freuen sich auf eine erfolgreiche Messe „Talent trifft Ausbildung“ im Jahr 2022 (von links nach rechts): Irina Antoschin, Berufsorientierungsbeauftrag-te der Schule Am Roten Berg, Hasbergens Bürgermeister Adrian Schäfer, Thomas Weißenburg, Schulleiter der Schule Am Roten Berg, Dietmar Drop, Schulsozialarbeiter der Schule Am Roten Berg, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, Dominik Hochkeppler, Fachbereich II – Bau, Schule und Kultur der Gemeinde Hasbergen und Annika Schütte, Servicestelle Schule – Wirt-schaft der MaßArbeit. (Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski)

Berufsorientierungsmesse „Talent trifft Ausbildung“ für Schülerinnen, Schüler – und auch Eltern – am 22. September in Hasbergen

Sich Informieren und auch Ausprobieren ist angesagt bei der Berufsorientierungsmesse „Talent trifft Ausbildung“, die am 22. September von 8 bis 19 Uhr in der Schule Am Roten Berg in Hasbergen stattfindet. Organisiert von der Gemeinde Hasbergen, der Schule Am Roten Berg und Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, sind alle Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen sowie aller Abschlussjahrgänge zum Berufsorientierungsparcours (BOP) eingeladen, um hier Ideen für ihre mögliche berufliche Zukunft zu konkretisieren – oder überhaupt erstmal zu bekommen.

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Für Bauingenieur*innen und Architekt*innen bietet die FH Münster zahlreiche Weiterbildungen zu aktuellen Themen an – von berufsbegleitenden Masterstudiengängen bis zu eintägigen Seminaren. (Foto: FH Münster/Diana Jansing)
Für Bauingenieur*innen und Architekt*innen bietet die FH Münster zahlreiche Weiterbildungen zu aktuellen Themen an – von berufsbegleitenden Masterstudiengängen bis zu eintägigen Seminaren. (Foto: FH Münster/Diana Jansing)

Weiterbildung im Bauwesen an der FH Münster

Immer auf dem neuesten Stand: Für Bauingenieurinnen und Architektinnen bietet die Hochschule zahlreiche Weiterbildungen zu aktuellen Themen an

Neue Bauweisen, Gesetze, Materialien, Nachhaltigkeit und das aktuelle Weltgeschehen – die Baubranche befindet sich im stetigen Wandel: Mit zahlreichen Weiterbildungsangeboten gibt die FH Münster Bauingenieur*innen und Architekt*innen die Möglichkeit, sich berufsbegleitend weiterzuqualifizieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Je nach Zeitbudget und Themengebiet können Interessierte beispielsweise den weiterbildenden Masterstudiengang „Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken“ in vier Semestern oder eines der eintägigen Seminare mit Teilnahmebescheinigung aus der Reihe „FortBILDUNG Bau“ absolvieren – etwa zum Gebäudeenergiegesetz oder zum Brandschutz als Planungsaufgabe für Architekt*innen und Ingenieur*innen.

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(https://cdn.pixabay.com/photo/2015/05/31/13/45/young-woman-791849_960_720.jpg)
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Jobs in der Zeitarbeit – worauf ist zu achten

Die Zeitarbeit kämpft heute noch mit einem schlechten Ruf, der ihr aber zu Unrecht anhaftet. Früher galten Zeitarbeitsfirmen als „moderne Sklavenhalter“, die von der „Ausbeutung der Mitarbeiter“ leben. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Das Gegenteil ist der Fall: Es gibt kaum einen einfacheren Weg, um wieder in Arbeit zu kommen als mit einer Zeitarbeitsfirma.

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Das Planungsteam der Messe (v.l.): Anne Wohlfahrt (B.A. Soziale Arbeit), Markus Schneider (Autismus OWL e.V.), Vera Trocha (Rehakoordinatorin, Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH), Matthias Reiser-Wolke (MZEB-Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung, Psychologischer Psychotherapeut, Autismus-Koordinator Wittekindshof Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben), Dr. Eva Maria Schepers (Leitung des Westf. Instituts für Entwicklungsförderung), Prof. Dr. phil. Christian Huppert (FH Bielefeld, Fachbereich Sozialwesen), Christiane Möcker (Dipl. Päd./MA, Mitarbeiterin des Planungsteams) und Clara Heil (B.A. Soziale Arbeit, Mitarbeiterin des Planungsteams). (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)
Das Planungsteam der Messe (v.l.): Anne Wohlfahrt (B.A. Soziale Arbeit), Markus Schneider (Autismus OWL e.V.), Vera Trocha (Rehakoordinatorin, Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH), Matthias Reiser-Wolke (MZEB-Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung, Psychologischer Psychotherapeut, Autismus-Koordinator Wittekindshof Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben), Dr. Eva Maria Schepers (Leitung des Westf. Instituts für Entwicklungsförderung), Prof. Dr. phil. Christian Huppert (FH Bielefeld, Fachbereich Sozialwesen), Christiane Möcker (Dipl. Päd./MA, Mitarbeiterin des Planungsteams) und Clara Heil (B.A. Soziale Arbeit, Mitarbeiterin des Planungsteams). (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)

Messe- und Fachtag Autismus OWL an der FH Bielefeld

Lebendig, informativ und inspirierend: Der Messe- und Fachtag Autismus OWL bot Menschen im Autismus-Spektrum, Angehörigen, Fachpersonal sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein vielfältiges Programm. Dabei stand die Frage nach einem selbstbestimmten Leben im Zentrum des Austausches. Und so sendete der Tag an der FH immer auch die Botschaft nach außen, dass mehr mit den Menschen im Autismus-Spektrum gesprochen und geforscht werden sollte als nur über sie.

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Die neuen Nachwuchskräfte der Weidmüller Gruppe freuen sich mit ihren Betreuer*innen auf die bevorstehende Ausbildungszeit.(Foto: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)
Die neuen Nachwuchskräfte der Weidmüller Gruppe freuen sich mit ihren Betreuer*innen auf die bevorstehende Ausbildungszeit.(Foto: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)

Start ins neue Ausbildungsjahr 2022

Weidmüller begrüßt 46 neue Auszubildende und 13 Dualstudent*innen

Gespannte Gesichter bei 59 Nachwuchskräften: Sie freuen sich über den Start in ihre Ausbildungszeit bei Weidmüller. Die Auszubildenden lernten sich im Rahmen ihres ersten Arbeitstages in der Weidmüller Akademie kennen. Diese gehört gemeinsam mit der Peter-Gläsel-Schule zum Bildungsdorf und befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den Produktionsstätten an der Klingenbergstraße.

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Im Kreis Lippe freuen sich die neue Auszubildende auf ihren Start bei der AOK NordWest: (von links) Ausbildungsleiterin Frauke Indenbirken, Daria Martinow aus Blomberg und Tatjana Klassenaus Augustdorf sowie AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann. (Foto: AOK/hf)
Im Kreis Lippe freuen sich die neue Auszubildende auf ihren Start bei der AOK NordWest: (von links) Ausbildungsleiterin Frauke Indenbirken, Daria Martinow aus Blomberg und Tatjana Klassenaus Augustdorf sowie AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann. (Foto: AOK/hf)

AOK NordWest setzt positives Zeichen gegen den Fachkräftemangel

Ausbildungsstart für fast 60 Nachwuchskräfte – davon zwei Auszubildende aus dem Kreis Lippe

Die AOK NordWest setzt auch in Zeiten des Fachkräftemangels und der Corona Pandemie ein positives Zeichen in Sachen Ausbildung. Insgesamt starteten am 1. September 46 Auszubildende und 13 dual Studierende in ihre Ausbildung bei der Gesundheitskasse. Alleine hiervon haben zwei neue Auszubildende aus dem Kreis Lippe ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten begonnen.

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Stolz auf 50 Jahre Bildungszentrum: (v. l.) die Vorstände Dietmar Papenkordt, Matthias Leder und Prof. Dr. Wilhelm Nüßer; die Geschäftsführer Benedikt Willeke und Annalisa Mancini sowie bib-Leiter Frank Lammersen (Foto: FHDW)
Stolz auf 50 Jahre Bildungszentrum: (v. l.) die Vorstände Dietmar Papenkordt, Matthias Leder und Prof. Dr. Wilhelm Nüßer; die Geschäftsführer Benedikt Willeke und Annalisa Mancini sowie bib-Leiter Frank Lammersen (Foto: FHDW)

50 Jahre bib:

Von der IT-Berufsschule zum umfassenden Bildungsinstitut

Das Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe e. V. (bib) feiert 50-jähriges Bestehen. Auf Initiative und mit Unterstützung von Heinz Nixdorf wurde der private, gemeinnützige und staatlich anerkannte Bildungsträger 1972 in Paderborn gegründet. An seinen Bildungseinrichtungen bib International College und Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) wurden bis heute über 40.000 Menschen aus- und weitergebildet.

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v.l.: Anna Baysoy (Auszubildende der WFG), Frank Wolters (Geschäftsführer WFG), Melanie Cramer (Geschäftsführerin Arbeitgeberverband), Bürgermeister Michael Dreier, Uwe Schoop (Prokurist WFG). (Foto Tobias Vorwerk/WFG)
v.l.: Anna Baysoy (Auszubildende der WFG), Frank Wolters (Geschäftsführer WFG), Melanie Cramer (Geschäftsführerin Arbeitgeberverband), Bürgermeister Michael Dreier, Uwe Schoop (Prokurist WFG). (Foto: Tobias Vorwerk/WFG)

Kommunale Fachtagung zur dualen Ausbildung in Paderborn

Wirtschaftsförderung lädt am 28. September zum Diskutieren und gemeinsamen Arbeiten ein

Wie werden Unternehmen attraktiver für junge Menschen der Generation Z? Wie lassen sich Fachkräfte frühzeitig finden und binden? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, um mehr Jugendliche für eine Ausbildung zu begeistern?

Diese und viele weitere Fragen werden am Mittwoch, 28. September, im Rahmen einer kommunalen Fachtagung im Historischen Rathaus der Stadt Paderborn diskutiert und an Lösungsansätzen gearbeitet.

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