Airtracker Mini Pro – Für Effizientes Gebäudemanagement, Service- und Wartungsmanagement und ein Plus für die digitale Gesundheitsprävention: Der Aitracker Mini Pro lässt sich lokale Netzwerke und Leitstände einbinden.
Menschen und Umwelt schützen, Industrie 4.0 vorantreiben – die Bundesregierung hat mit Energiewende und Digitaler Agenda klare Aufträge erteilt. TEKA stellt sich dieser Herausforderung und präsentiert auf der „Schweißen & Schneiden“ vom 25. bis 29. September 2017 in Düsseldorf eine neue Dimension der digitalisierten Prävention. Als Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 und Spezialist für Luftreinhaltung stellt das Familienunternehmen seine neuesten Lösungen für die digitale Prävention vor. Airtracker Mini und Airtracker Nano sind zwei Mittel der digitalen Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz der Firma TEKA.
Mehr Transparenz und Mitbestimmung für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kreises Lippe – das ist das Ziel von Open Government (Foto: Press Medien)
Detmold. Es tut sich etwas in Lippe – die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen rasant voran. Viele Erledigungen des täglichen Lebens lassen sich bereits jetzt mit einer passenden Smartphone-App abwickeln. Im Gegensatz dazu sind bei Verwaltungsangelegenheiten wie der Anmeldung eines neuen Kraftfahrzeugs, der Beantragung eines neuen Reisepasses oder eines Anwohnerparkausweises vielerorts noch lange Warteschlangen mit Nummernziehen an der Tagesordnung. Dies soll bald der Vergangenheit angehören.
Bei der aktuellen Tagung der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) wurde über Entwicklungen in der Müllerei diskutiert (Foto: AGF)
Detmold. Digitalisierung, sich verändernde Marktbedingungen, Energieeffizienz und immer stärkere Hygienevorschriften: Die Müllereibranche in Deutschland steht im 21. Jahrhundert vor großen Herausforderungen. Auf der 68. Tagung für Müllerei-Technologie der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. diskutierten Branchenvertreter an zwei Tagen Lösungen und Strategien für die Zukunft. 180 Entscheider aus Bäckerei, Müllerei, Getreidehandel und Zulieferer, Vertreter des Mühlen- und Anlagenbaus sowie Fachleute aus den Bereichen Getreidezüchtung, Forschung und Beratung aus ganz Europa nutzten die Gelegenheit, um sich auf dem Detmolder Schützenberg fortzubilden und auszutauschen.
Überwachungskameras sind ein Verkaufsschlager. Der Schaden, der jährlich von Einbrechern verursacht wird, kostet die betroffenen Unternehmen viel Geld und zeigt auf, dass offenbar intensivere Sicherheitssysteme notwendig sind. Die modernen Kameras sind digitalbasiert und beschäftigen sich mit weit entwickelten Systemen wie die IP-Video-Technologie und die Thermaltechnologie. In erster Linie werden Gebäude, Anlagen und Betriebsgelände abgesichert, also Bereich, die sich für eine Kameraüberwachung vorzüglich eignen. Die niedrige Aufklärungsrate solcher Einbrüche lässt die Unternehmer kreativ werden, da sie sich in der Eigenverantwortung sehen solche Geschehnisse zu vermeiden. Mit neuester Technologie rückt das Unternehmertum den Kriminellen auf den Pelz.
Systemhaus LANOS mit neuen smarten Anwendungen auf der Zukunft Personal Messe. (Foto: bykst / pixabay)
Schloß Holte-Stukenbrock. Das IT-Systemhaus LANOS ist als Aussteller auf der diesjährigen „Zukunft Personal“ vertreten. Die Fachmesse, die vom 19. – 21. September auf dem Gelände der Koelnmesse dem Fachpublikum ihre Tore öffnet, richtet sich an Personalentscheider und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Am Messestand der DATEV B.25 in Halle 3.2 präsentiert der HR- und Outsourcing-Spezialist mit verna erstmals eine schlanke Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen für private und öffentliche Mittelgeber.
Wollen die Chancen der Digitalisierung für lippische Dörfer nutzen: Landrat Dr. Axel Lehmann (3. von rechts), Ann-Kathrin Habighorst (Kreis Lippe) (2. von rechts), Dr. Klaus Schafmeister (Kreis Lippe) und Thekla Merfort (Kreis Lippe) (4. und 5. Von rechts) zusammen mit den Vertretern der Modellorte. (Foto: Kreis lippe)
Die Digitalisierung ist in vollem Gange und sorgt derzeit in fast allen Lebensbereichen für einen tiefgreifenden Wandel. Jetzt stehen die Modellorte für das Projekt Smart Country Side fest. „Gerade für den Ländlichen Raum ergeben sich dadurch auch große Chancen in Hinblick auf Teilhabe und Lebensqualität. Denn mit ‚smarten‘ Technologien können wir räumliche Grenzen überwinden und gewährleisten damit, dass auch unsere Dörfer nicht den Anschluss an die Städte verlieren“, weist Landrat Dr. Axel Lehmann auf die Vorteile dieses Wandels hin.
Weltraummüll: Das Risiko für Kollisionen steigt. (Bild: johan63)
Weltraummüll ist ein Risiko für künstliche Himmelskörper, von denen immer mehr unseren Planeten umkreisen. In Zukunft könnte dieses Problem unseren Fortschritt behindern.
Das Bielefelder Softwarehaus SOLIHDE veröffentlicht ein neues Whitepaper mit Tipps zur Digitalisierung in der Logistik.
Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.
FERCHAU veranstaltet zum fünften Mal den Wettbewerb ART OF ENGINEERING. (Bild: FERCHAU ENGINEERING)
Die Uhr tickt: Bis zum 7. Januar 2018 haben Teilnehmer die Chance, mit einem herausragenden Beitrag zum Thema binär.bewegt – Symbiosen von IT und Mobilität für Furore zu sorgen und ein lukratives Preisgeld zu gewinnen. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine hochkarätige Jury aus Forschung und Kunst, den Medien und dem Hochschulbereich. Was die Juroren erwarten, formuliert Patrick Hoyer von der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft so: „Herausragende künstlerische Leistungen unter Nutzung moderner Technologien.” Dabei geht es um die kreative Zusammenführung zweier Welten, die nichts trennt, aber vieles verbindet: IT und Mobilität.
Die Verwissenschaftlichung von Handwerk und Industrie kennt keine Grenzen mehr. Um ein vernünftiges Fahrrad zu bauen, brauchte man bislang fähige Mechaniker und Designer, aber keine Professoren. Inzwischen unterhält die Technische Universität München ein Bike Competence Center, kurz BCC. Es gehört zur Professur für Sportgeräte und -materialien am Lehrstuhl für Ergonomie der Fakultät für Maschinenwesen. Das Forschungsspektrum umfasst „physiologische und biomechanische Designaspekte“, innovative Verbundwerkstoffe und deren zerstörungsfreie Prüfung.
Nur Banausen sind mit ihrem Rad zufrieden
Einen Alumnus dieser feinen akademischen Institution sah ich neulich bei „Einstein“, dem „Galileo“-Pendant des Schweizer Fernsehens: Franz Höchtl ist Münchner, Mountainbike-Enthusiast und leitender Gastarbeiter im Berner Oberland. Dort tüftelt er mit seinen Kollegen am Velo 2.0, dem Fahrrad von morgen. 200 Jahre nach dem Holper-Laufrad des Freiherrn von Drais will Höchtl das maßgeschneiderte Fahrrad bauen, dessen Rahmen perfekt zur Körpergeometrie des Käufers passt. So weit, so recht: Dass ich glaube, mein fachhandelsüblicher Aludrahtesel – bei einer Probefahrt nach Justage von Sattel und Lenker für gut befunden – sei wie für mich gemacht, ist selbstverständlich pure Einbildung. Mit 95 Prozent des Optimums begnügen sich nur Banausen.
Klebewohl, Polyamid!
Nun hätten wir nicht das Jahr 2017, wenn die Berner Bergradlschmiede von der Thömus AG für ihr Nonplusultra-Modell nicht auf irgendeine Form von 3D-Druck setzen würden. Was heißt überhaupt Radlschmiede? Wie altmodisch! Gewöhnen wir uns am besten gleich an die Bezeichnung Velodruckerei. Ja, aber funktioniert das denn, ein robustes Zweirad aus der Düse? Noch nicht so wirklich, musste Höchtl dem Reporter gestehen. Eigentlich würde er gerne einen Carbonrahmen bauen. Blöderweise kann man Carbon nicht drucken, noch nicht, vielleicht in zehn Jahren. Also experimentiert man mit Polyamid-, sprich: Plastikpulver. Das wird auch nicht wirklich gedruckt, sondern per Laserstrahl in millimeterdünn aufgestreuten Schichten aufgeschmolzen. Die einzelnen Rahmenteile müssen dann auch noch miteinander verklebt werden. So etwas Großes wie ein Herrenfahrradrahmen passt einfach nicht am Stück in die Maschine. Hatte ich eigentlich erwähnt, dass der Konstrukteur mit der Stabilität des Materials hadert?
Affe auf dem Schleifstein
Wenigstens ist der Polymer-Supervelo-Prototyp prohibitiv teuer in der Herstellung. Er taugt daher für einen Käufer, der das Exklusive sucht, inklusive perfektem Diebstahlsschutz ganz ohne Schloss: Wer das Rad klaut, fällt dem Kenner auf den ersten Blick als unrechtmäßiger Besitzer auf, weil er so ergonomiewidrig auf dem Gestell hockt wie der Affe auf dem Schleifstein. Wenn eines Tages mal Jeder auf so einem Teil durch die Gegend strampelt, braucht man die Polizei nur noch ein bisschen in Anatomie zu schulen und schon schnellt die Aufklärungsquote bei diesem Delikt von 0 auf 100 Prozent.
Rinks und lechts velwechsert
Noch sind das Träumereien. Bis die Velodrucker endlich Carbon verarbeiten können, bin ich Rentner. Genügsam, pragmatisch und ungeduldig, wie ich bin, wünsche ich mir statt dessen ganz rasch andere nette Hightech-Extras des Velo 2.0 für mein muskelkraftgetriebenes Feld-, Wald- und Wiesenfahrrad: die eingebaute elektrische Luftpumpe in der Hinterradnabe, die mir während der Fahrt den Reifendruck ans Terrain anpasst, wenn ich vom Feldweg auf den Asphalt holpere, oder auch die elektronisch gesteuerte Gangschaltautomatik. Ich gehöre ja zu denen, die nie wissen, ob sie besser mit Links oder mit Rechts schalten sollen.
Maßgeschweißtes fürs Ego
So, und jetzt schließen strenggläubige 3D-Druck-Evangelisten bitte rasch dieses Browserfenster, es sei denn, sie haben starke Nerven! Psst, liebe andere, hier kommt ein offenes Geheimnis: Metallhandwerker sind bereits heute in der Lage, die Profilrohre eines Fahrradrahmens auf jede beliebige Länge zuzuschneiden und in jedem sinnvollen Winkel miteinander zu verschweißen. Falls der Bedarf an 100-prozentig individuell geformten (und dabei robusten) Personal Bikes wirklich so groß ist, dass damit eine goldene Nase zu verdienen ist, bitte ich hiermit freundlichst um Überweisung von fünf Prozent der Verkaufserlöse als Tantieme für die öffentliche Überlassung der grandios simplen Geschäftsidee. Herzlichen Dank im Voraus!
Quelle: Diese Kolumne wurde von Ulf J. Froitzheim (freier Journalist) geschrieben.