Bei seinem Weidmüller-Besuch verdrahtete Ministerpräsident Hendrik Wüst selbst mit der innovativen SNAP IN-Anschlusstechnologie – unter der Anleitung von Florian Sundermann, Auszubildender zum Mechatroniker, und Clara Lorenz, Dualstudentin Digital Engineering und Auszubildende zur Mechatronikerin. (Foto: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)
Bei seinem Weidmüller-Besuch verdrahtete Ministerpräsident Hendrik Wüst selbst mit der innovativen SNAP IN-Anschlusstechnologie – unter der Anleitung von Florian Sundermann, Auszubildender zum Mechatroniker, und Clara Lorenz, Dualstudentin Digital Engineering und Auszubildende zur Mechatronikerin. (Foto: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht Weidmüller:

Würdigung von Innovation und Zukunftsinvestitionen am Standort Detmold

Detmold – Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, besuchte heute das Elektro- und Verbindungstechnikunternehmen Weidmüller in Detmold. Im Fokus seines Besuchs standen zukunftsweisende Investi­tionen des Unternehmens in die Ausbildung junger Talente und die Errichtung einer hochmodernen Elektronikfertigung.

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Am Rechner wurden im CAD-Programm zunächst alle Elemente des Spiels konstruiert, bevor sie sich mit Hilfe des 3D-Druckers materialisierten. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Am Rechner wurden im CAD-Programm zunächst alle Elemente des Spiels konstruiert, bevor sie sich mit Hilfe des 3D-Druckers materialisierten. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Studierende lernen das Konstruieren mit 3D-Druck, „drucken“ das HSBI-Hauptgebäude und erstellen die Hochschul-Variante eines Brettspiel-Klassikers

Bielefeld – Angehende Wirtschaftsingenieurinnen der Hochschule Bielefeld haben sich in einer Projektarbeit ausgiebig mit dem 3D-Druck auseinandergesetzt. Dabei haben sie nicht nur die technischen und ökonomischen Aspekte des Studiums ideal miteinander verbunden, sondern sind zudem besonders kreativ geworden: Die Studentinnen haben einen bekannten Brettspiel-Klassiker in ein originelles HSBI-Spiel umgewandelt.

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Klaus Dunkel ist Partner, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei HLB Klein Mönstermann in Osnabrück (Foto:HLB)
Klaus Dunkel ist Partner, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei HLB Klein Mönstermann in Osnabrück (Foto: HLB)

NIS-2 fordert verschärfte Maßnahmen gegen Cybercrime

Neue europäische NIS-2-Richtlinie gilt schon ab Oktober 2024 / Mehr Unternehmen sind betroffen und müssen zeitnah handeln

Osnabrück – Cyberangriffe sind tägliche Realität. Jüngste Vorfälle wie russische und chinesische Cyberattacken oder softwarebedingte Ausfälle belegen die Brisanz. Unternehmen der kritischen Infrastruktur (KRITIS) wie Energie- und Wasserversorgung, Krankenhäuser, Banken oder Verkehrsbetriebe sind von essentieller Bedeutung für das Leben und die Wirtschaft. Damit sind sie besonders gefährdete Angriffsziele. Die NIS-Richtlinie (Network and Information Security) der Europäischen Union regelt den Schutz der kritischen Infrastruktur gegen IT-Vorfälle und Cyberangriffe. Die erste Version aus dem Jahr 2016 wurde ersetzt durch die NIS-2-Richtlinie.

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Das vollelektrische Schiff Mistinguett wird an der Eröffnung der Olympischen Spiele teilnehmen (Foto: KEB)
Das vollelektrische Schiff Mistinguett wird an der Eröffnung der Olympischen Spiele teilnehmen (Foto: KEB)

KEB Drives sind bei Olympischen Spielen „an Bord“

Boot wird mit Hilfe von KEB Automation Frankreich vollelektrisch umgerüstet

Barntrup / Frankreich – Wenn im Juli dieses Jahres die Olympischen Spiele in Paris stattfinden, gehen nicht nur zahlreiche Athletinnen und Athleten an den Start, sondern auch das Boot „Mistinguett“ der Firma Joce. Das Schiff, das bis zu 240 Passagiere befördern kann, wurde jüngst zu einer vollelektrischen Version umgerüstet und wird an der Parade zur Eröffnung der Olympischen Spiele auf der Seine teilnehmen. Mit an Bord: Antriebstechnik von KEB.

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Dr. Heiner Lang, CEO von WAGO (Foto: WAGO)
Dr. Heiner Lang, CEO von WAGO (Foto: WAGO)

WAGO gründet Tochtergesellschaft WAGO Iberia in Spanien

Minden – Die WAGO Gruppe baut ihr Geschäft in Spanien aus und gründet in der zweiten Jahreshälfte 2024 die Tochtergesellschaft WAGO Iberia, in die das Geschäft von Dicomat, dem langjährigen lokalen Importeur seit 1980, integriert wird. Mit diesem Schritt baut WAGO seine Präsenz in Spanien aus und setzt neue Synergieeffekte für noch effizientere Lösungen und ein erweitertes Serviceangebot frei.

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(Foto: de Man Automation + Service GmbH & Co. KG)
(Foto: de Man Automation + Service GmbH & Co. KG)

Verpackungslinie als animiertes Hologramm

de Man präsentiert Highlight auf der AnugaFoodTec

Borgholzhausen – Vom 19.03. bis zum 22.03.2024 trifft sich die Lebensmittel- und Getränkeindustrie wieder auf der AnugaFoodTec in Köln. Auch die de Man Automation + Service GmbH & Co. KG ist mit dabei und präsentiert den Besuchern eine komplette Verpackungslinie ‒ als Hologramm! Wer jetzt neugierig geworden ist findet den Stand von de Man in Halle 7, Stand E 089.

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Der ganzheitliche Service von Wellmann und SCHULZ wird auch am Stand sichtbar: Außer nebeneinander liegenden eigenen Bereichen der Unternehmen, gibt es auch einen hervorgehobenen zentralen gemeinsamen Bereich. (Foto: Wellmann Anlagentechnik GmbH)
Der ganzheitliche Service von Wellmann und SCHULZ wird auch am Stand sichtbar: Außer nebeneinander liegenden eigenen Bereichen der Unternehmen, gibt es auch einen hervorgehobenen zentralen gemeinsamen Bereich. (Foto: Wellmann Anlagentechnik GmbH)

Nachhaltigkeit im Fokus: Wellmann zeigt ressourcensparende Reinigungstechnik auf der Anuga FoodTec

  • Gemeinsamer Messe-Auftritt mit Partner SCHULZ
  • Präsentation nachhaltiger Reinigungstechnik
  • Neues Standkonzept zeigt ganzheitliches Leistungsspektrum

Halle (Westf.) / Köln – Hohes verfahrenstechnisches Know-how und zukunftsweisende Automatisierungstechnik:

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Das komplette Konsortium nahm gerne die Zuwendungsbescheide von Ministerin Neubaur (6.v.r.) in Düsseldorf entgegen (Bild Copyright: MWIKE NRW)
Das komplette Konsortium nahm gerne die Zuwendungsbescheide von Ministerin Neubaur (6.v.r.) in Düsseldorf entgegen (Bild Copyright: MWIKE NRW)

Zuwendungsbescheid für Werkstoffforum der Zukunft (WDZ)

Das KUNSTSTOFF-INSTITUT LÜDENSCHEID und seine Kooperationspartner REMONDIS, TECHNOLOGIEZENTRUM SCHWERTE, das WUPPERTAL INSTITUT und die ZENIT erhalten für ihr Projekt „Werkstoffforum der Zukunft“ in Summe eine Förderung aus dem 5-StandorteProgramm über 6,3 Millionen Euro.

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Geschäftsführer Felix Wolf will mit dem achelos-Expertenteam und Partnerunternehmen nachhaltig wachsen. Die Marktchancen im Bereich Cybersecurity, digitales Identitätsmanagement und eSIM-Management sehen mehr als gut aus. (Foto: achelos GmbH)
Geschäftsführer Felix Wolf will mit dem achelos-Expertenteam und Partnerunternehmen nachhaltig wachsen. Die Marktchancen im Bereich Cybersecurity, digitales Identitätsmanagement und eSIM-Management sehen mehr als gut aus. (Foto: achelos GmbH)

Felix Wolf erweitert Geschäftsführung bei achelos

Nachhaltiges Wachstum durch Ausbau strategischer Partnerschaften geplant

Paderborn – Felix Wolf ist weiterer Geschäftsführer der achelos GmbH in Paderborn. Die Bestellung durch die Gesellschafterversammlung erfolgte im Dezember 2023. Der Manager ergänzt das Geschäftsführungsteam aus Kathrin Asmuth (geschäftsführende Gesellschafterin) und Thomas Freitag. achelos hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2008 als ein führendes Unternehmen in den Bereichen Cybersecurity, digitale Identitäten und Softwarelösungen für eSIM-Management etabliert. Wolf bringt Erfahrung aus verschiedenen Managementpositionen in mittelständischen Unternehmen und der Unternehmensberatung Roland Berger GmbH mit. Bei achelos fokussiert er sich als Geschäftsführer auf die Bereiche Finanzen & Controlling, Unternehmensentwicklung und den Geschäftsbereich Connect/eSIM.

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(Foto: Adobestock_205110625 )
(Foto: Adobestock_205110625 )

Bilanz Cyberkriminalität 2023: 7 von 10 Internetnutzern betroffen

  • Durchschnittlicher Schaden von 262 Euro
  • Nur 14 Prozent haben sich an die Polizei gewandt – und dabei keine wirklich guten Erfahrungen gemacht

Deutschland – Ausspionieren von Passwörtern, Betrug beim Onlinehandel oder schwere Beleidigungen in sozialen Netzwerken: Die große Mehrheit (67 Prozent) der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland ist 2023 Opfer von Cyberkriminalität geworden. 30 Prozent mussten in den vergangenen zwölf Monaten keine solchen Vorfälle verzeichnen, 3 Prozent wollten dazu keine Angaben machen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.018 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, die das Internet nutzen.

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