Zwangsabgabe für Reiche allenfalls Mittel für Notsituationen

Zwangsabgabe für Reiche allenfalls Mittel für Notsituationen Berlin (dapd). CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe schließt eine Zwangsabgabe für Reiche zur Bekämpfung der Schuldenkrise vorerst aus. „Die Frage nach einer Sonderabgabe oder Zwangsanleihe für Vermögende stellt sich in Deutschland derzeit überhaupt nicht. Ein derartiger Lastenausgleich ist allenfalls ein Mittel für Notsituationen – davon ist unser Land weit entfernt“, sagte Gröhe der Tageszeitung „Die Welt“ laut Vorabbericht. Deutschlands Wirtschaft wachse, der Haushalt komme schneller in Ordnung als einst geplant, und es gebe die höchsten Steuereinnahmen seit langem. „Die Opposition sollte die Eurokrise nicht als Vorwand missbrauchen, um endlich tief in fremde Taschen greifen zu können“, sagte Gröhe. dapd (Politik/Politik)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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