Zukunftssicherung mit noch mehr Know-how

Zum ersten Treffen des neu formierten Kompetenz-Netzwerks Zukunftssicherung Münster kamen (v.l.): Sonja Trispel (Handwerkskammer), Jan-Hendrik Schade (Kreishandwerkerschaft), Karin Eksen (Handelsverband NRW Westfalen Münsterland), Astrid Reddemann (Kreishandwerkerschaft), Dr. Christina Willerding (WFM Münster), André Cremer (mönigundpartner), Martin Menacher (DGB), Michael Mönig (mönigundpartner), Ralf Bierstedt (Jobcenter), Thomas Böhmer (Handwerkskammer) und Klaus-Peter Franke (Arbeitsagentur). (Foto: WFM Münster)

Münster. Unternehmerischer Erfolg wird vom Menschen gemacht. Das betonen die Partner in dem neu formierten Kompetenz-Netzwerk Zukunftssicherung Münster. „Fachkräftemangel, eingeschränkte Mitarbeiterqualifikationen oder fehlende Nachfolgeregelungen gefährden die betriebliche Leistungsfähigkeit. Hier möchten wir gegensteuern“, erklärte Dr. Christina Willerding von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH beim ersten Treffen in erweiterter Runde.

Ab sofort bringen sich auch die IHK Nord Westfalen, der Deutsche Gewerkschaftsbund, das Jobcenter, die Wirtschaftsinitiative Münster und der Handelsverband NRW Westfalen Münsterland in das Expertenbündnis ein. Sie ergänzen die Wirtschaftsförderung Münster GmbH, Arbeitsagentur, Handwerkskammer, Kreishandwerkerschaft und Kanzlei mönigundpartner.

Das Kompetenz-Netzwerk Zukunftssicherung versteht sich als Anlaufstelle für Unternehmen aller Branchen, die Fragen rund um Themen zu Liquiditätssicherung, Ertragsstärkung, Beschäftigungssicherung, Umstrukturierung und Sanierung haben. Lag der Schwerpunkt bislang auf den Anforderungen zur Vermeidung von Krisen, so wird das Themenfeld „Personal und Arbeitsmarkt“ in den Fokus rücken. Die Chancen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen sind primär im effizienten Einsatz von Ressourcen und in der Kompetenzentwicklung der Beschäftigten zu suchen.

www.wfm-muenster.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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