Westerwelle bittet um Gedenkminute für Opfer des Olympia-Attentats

Berlin (dapd). Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich in einem Brief an IOC-Präsident Jacques Rogge für eine Gedenkminute während der Olympischen Sommerspiele in London eingesetzt.

Damit solle der Toten beim Olympia-Attentat in München vor 40 Jahren gedacht werden, schrieb die „Bild“-Zeitung (Onlineausgabe). „Ein Moment des Innehaltens zu einem geeigneten Zeitpunkt der Olympischen Sommerspiele in London, 40 Jahre nach München, wäre eine menschliche Geste und ein würdevolles Zeichen dafür, dass Gewalt und Terror in der olympischen Idee keinen Platz haben“, zitierte das Blatt aus dem Brief. Bei den Olympischen Spielen in München hatten palästinensische Terroristen 1972 elf israelische Athleten als Geiseln genommen. Sie alle kamen bei der Geiselnahme beziehungsweise bei einem Befreiungsversuch ums Leben. dapd (Vermischtes/Politik)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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