Von der Leyen will europaweiten Ausbildungsmarkt

Von der Leyen will europaweiten Ausbildungsmarkt München (dapd). Angesichts der dramatischen Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit vor allem im Süden der EU fordert Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen einen europäischen Arbeitsmarkt. „Es gibt mittlerweile zehntausende unbesetzte Ausbildungsplätze im Norden und im Süden viele junge Menschen, die trotz guter Abschlüsse in ihrer Region keine Chance bekommen“, sagte die CDU-Politikerin der „Süddeutschen Zeitung“. Da auf dem europäischen Arbeitsmarkt Freizügigkeit herrsche, gebe es für die jungen Menschen keine Hindernisse „außer der Sprachbarriere“. Aber die könnte mithilfe von öffentlich finanzierten Sprachkursen abgewendet werden. Die Ministerin plädierte außerdem dafür, das Netz der europaweiten Arbeitsvermittlung, Eures, auf die Vergabe von Ausbildungsplätzen auszudehnen. Auf dem Eures-Portal sind rund 1,3 Millionen freie Stellen registriert. Eures steht für European Employment Services und wird von der Europäischen Kommission koordiniert. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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