Up für Azubis

(smv-carzubi.jpg) Startklar im SMV-Look: Ab sofort schickt das Familienunternehmen zwei Carzubis für Azubis, Praktikanten und Studierende auf die Straße. Die beiden Kleinwagen stehen ausschließlich den Nachwuchskräften zur Verfügung. Ob in der Freizeit oder während der Arbeitszeit – bei SMV sind die jungen Kollegen ab sofort mobil. (v.l.: Manuela Griem, Fabian Langemann, Marina Christiani, Inge Brünger-Mylius, Dominik Spiekermann, Tobias Wehmeier, Grit Fiefstück) (Foto: SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH)
(smv-carzubi.jpg) Startklar im SMV-Look: Ab sofort schickt das Familienunternehmen zwei Carzubis für Azubis, Praktikanten und Studierende auf die Straße. Die beiden Kleinwagen stehen ausschließlich den Nachwuchskräften zur Verfügung. Ob in der Freizeit oder während der Arbeitszeit – bei SMV sind die jungen Kollegen ab sofort mobil. (v.l.: Manuela Griem, Fabian Langemann, Marina Christiani, Inge Brünger-Mylius, Dominik Spiekermann, Tobias Wehmeier, Grit Fiefstück) (Foto: SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH)

Löhne, 19. August. Flexibilität und Mobilität – das wird heute von jungen Nachwuchskräften gefordert. Um diese dabei auch zu fördern, stellt die SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH aus Löhne ihren Auszubildenden, Praktikanten und Studierenden ab sofort zwei VW up! zur Verfügung. Nicht nur während ihrer Arbeitszeit, sondern auch in der Freizeit stehen die Autos, die Carzubis getauft wurden, den jungen Mitarbeitern zur alleinigen Nutzung bereit.

„Auslöser war eine junge Kollegin, die kein eigenes Fahrzeug besaß, und deshalb jeden Tag mit öffentlichen Verkehrsmitteln den weiten Weg zur Arbeit fuhr. In der ländlich geprägten Region rund um Löhne kann das schon sehr viel Zeit kosten“, erzählt die Familienunternehmerin Inge Brünger-Mylius, die kurzerhand beschloss, dem Nachwuchsteam die Carzubis bereitzustellen. Diese werden nun seit Anfang Juli von den insgesamt sechs Auszubildenden, Praktikanten und Studierenden abwechselnd genutzt.

Ob zum Badesee, ins Autokino, zur Arbeit oder zum Supermarkt, die Carzubis werden vielseitig eingesetzt. „„Ich bin begeistert, dass wir diese Möglichkeit bekommen haben, vor allem, weil ich selber kein Auto habe. Es ist ein tolles Gefühl, Großeinkäufe machen zu können, ohne schwere Taschen schleppen zu müssen. Nur die Umgewöhnung nach einem Monat zurück zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ist mir sehr schwer gefallen. Man gewöhnt sich sehr schnell an das Gefühl, ein eigenes Auto zu haben. Ich freue mich riesig, wenn ich das Auto das nächste Mal wieder für einen Monat nutzen kann.“ freut sich Marina Christiani über ihre neugewonnene Mobilität.

Im dem Familienunternehmen weiß man, dass heute besonders kreative Ideen gefragt sind, um junge Leute für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Dabei sind betriebliches Gesundheitsmanagement, eine zeitgemäße Arbeitszeitregelung und gute Entwicklungsmöglichkeiten für SMV schon lange selbstverständlich. „Mit dem Carzubi-Projekt geben wir nun zusätzlich richtig Gas. Wir möchten unsere Nachwuchskräfte motivieren und unterstützen, wo es geht“, so Inge Brünger-Mylius überzeugt. SMV bildet seit 1997 aus. Hier finden Nachwuchskräfte in den Bereichen Fachkraft für Lagerlogistik, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel und Kaufmann/-frau für Büro-Management sichere und spannende Ausbildungsplätze. Seit 2013 bietet das Löhner Unternehmen sogar Plätze für Dual- Studierende in Zusammenarbeit mit der FHDW Bielefeld an.

„Wir möchten die besten Bewerber und die motiviertesten Leute“, betont Inge Brünger-Mylius. Der erste Rückblick seit Einführung der Carzubis hat gezeigt: „Das Engagement für die Nachwuchskräfte lohnt sich. Und noch dazu wird die Teambildung durch die gemeinsame Nutzung zusätzlich gestärkt“, so das zufriedene Resümee der Löhner Unternehmerin.

smv-gmbh.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

Die WIR-Redaktion freut sich auch auf Ihre Pressemitteilungen. Sprechen Sie uns an unter +49 5231 98100 0 oder per mail an redaktion@wirtschaft-regional.net

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.