Unsere Führungskräfte: Jeder für sich?

Minister
Parteivorsitzende Vorstände
Universitätspräsidenten
Gewerkschaftschefs
hochrangige Kirchenvertreter
Militärs
Vorsitzende großer zivilgesellschaftlicher Organisationen

Wie steht es um Deutschlands Spitzenführungskräfte? Eine neue Studie befasst sich mit der Frage, ob das heutige Führungsverständnis noch zeitgemäß ist. Im Auftrag der drei Projektpartner Stiftung neue Verantwortung, Egon Zehnder International und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) wurden Minister, Parteivorsitzende, Vorstände führender Unternehmen, Universitätspräsidenten, Gewerkschaftschefs, hochrangige Kirchenvertreter und Militärs sowie Vorsitzende großer zivilgesellschaftlicher Organisationen zu den Anforderungen an Deutschlands Führungskräfte im 21. Jahrhundert interviewt. Das Ergebnis dieser unter 30 Spitzenkräften durchgeführten Umfrage (darunter fünf Frauen) wurde kürzlich unter dem Titel „Jeder für sich und keiner fürs Ganze?“ vorgestellt. Auf Grundlage ihrer Analyse raten die Autoren der Studie zum Umdenken. In Zukunft komme es darauf an, netzwerkorientiert zu führen, Menschen einzubinden und über den eigenen Sektor hinaus zu denken. Die „Wirtschaft regional“ fasst die Studie zusammen.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
www.press-medien.de

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