TEKA auf Industrie 4.0 eingestellt

TEKA präsentiert seine neuen Technologieprodukte auf der "Schweißen und Schneiden" in Düsseldorf (Foto: TEKA)
TEKA präsentiert seine neuen Technologieprodukte auf der „Schweißen und Schneiden“ in Düsseldorf (Foto: TEKA)

Velen. Sehr gut aufgestellt sieht sich TEKA für den bevorstehenden Messeauftritt auf der „Schweißen und Schneiden“, einer wichtigen Messe für Fügen, Trennen und Beschichten, vom 25. bis 29. September 2017 in Düsseldorf. In Halle 11 auf Stand D49 wird der Spezialist für Absaug- und Filteranlagen auf rund 200 qm seine aktuelle Innnovations- und Unternehmensphilosophie präsentieren. Die Messepräsenz will das Unternehmen nutzen, um seine neuesten digitalen Lösungen im Industrie 4.0–Standard zu präsentieren, die für Prävention am Arbeitsplatz einen neuen Meilenstein setzen.

Industrie 4.0 in vollem Gange

„Wir sind Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 und anderen Marktteilnehmern viele Entwicklungsschritte voraus. Unsere Messebotschaft lautet: Industrie 4.0 lässt sich heute bereits mit innovativen Lösungen, die konkreten Mehrwert für die Prävention am Arbeitsplatz Metall verarbeitender Betriebe bieten, umsetzen – und das auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen“, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. So kündigt TEKA innovative Weiterentwicklungen für den Airtracker an, die auf der „Schweißen und Schneiden“ vor internationalem Publikum Premiere feiern sollen. Das digitale Monitoring-System bietet dank intelligenter Multi-Sensorik schon heute neben der Überwachung und Regulierung der Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen zahlreiche Vorteile: So ermöglicht das permanente und automatisierte Controlling der Feinstaubbelastung vor allem eine neue Dimension im Gesundheitsschutz. Feinstaubbelastungen werden mit dem Airtracker unmittelbar transparent gemacht und reguliert. Durch die Verknüpfung beispielsweise mit Filter- und Absauganlagen wird modernes Service- und Wartungsmanagement mit kürzeren Reaktionszeiten, Ersatzteilen on Time, geringerer Bevorratung und optimalem Monitoring nach dem Gesetz möglich. Der Airtracker lässt sich mit fast jedem Produkt aus der TEKA-Familie kombinieren und stößt seit der Markteinführung vor einem Jahr international auf große Resonanz. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wurde das digitale Anforderungsprofil der Innovation seit dem stetig weiter entwickelt.

International stabile Beziehungen

„Connect & Play“ – auf dem Messestand inszeniert TEKA durch Live-Vorführungen sein starkes Bündnis zu international tätigen Marktpartnern im Bereich Schweißen, Schneiden und Positionieren. Dieser „Markt der Partnerschaften“ wird gestaltet gemeinsam mit namhaften Maschinenbauunternehmen: MicroStep, Weltmarktführer in der CNC-Schneidtechnologie, Merkle, führender Hersteller von manueller und automatisierter Schweißtechnik und Severt, Spezialist für automatisiertes Schweißen, Roboter- und Positioniertechnik sowie Kjellberg Finsterwalde, Hersteller von Schweißelektroden, Plasmaschneidtechnik und Schweißtechnik.

„Wir zeigen auf verschiedensten Anlagen gemeinsame Lösungen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Die Digitalisierung findet längst statt. Wir setzen darauf, die digitale Transformation in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu gestalten. Dies ist aus unserer Sicht der richtige Weg nicht nur, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern um optimale Lösungen im Arbeitsschutz stetig weiter zu entwickeln“, so Telöken weiter.Aufklärung, Information und Demonstration – TEKA freut sich, auf der „Schweißen und Schneiden“ viele internationale Kontakte pflegen und neue knüpfen zu können und will mit seinem 20-köpfigen Messeteam viel Raum für persönliche Gespräche bieten.

Veröffentlicht von

Katherina Ibeling

Die WIR-Redaktion freut sich auch auf Ihre Pressemitteilungen. Sprechen Sie uns an unter +49 5231 98100 0 oder per mail an redaktion@wirtschaft-regional.net

Ein Gedanke zu „TEKA auf Industrie 4.0 eingestellt“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.