Preisträger des Innovationspreis Münsterland 2017

Fünf Preisträger beim Innovationspreis Münsterland 2017.
Freuen sich über die Auszeichnung, v.l.: Michael Riesinger (TRIALOG Medical GmbH) , Dr. Michael Stranz (egeplast international GmbH), Christian Hagemeister (Hagemeister GmbH Co. KG), Josef Vorndieck (Vorndieck Dienstleistungs GmbH) und Klaus Dickmänken (schrankwerk.de Dickmänken GmbH). (Foto: Arne Pöhnert)

Fünf Preisträger, 15 nominierte Unternehmen und 60 eingereichte Ideen in fünf Kategorien: Der Innovationspreis Münsterland verleiht auch 25 Jahre nach der ersten Ausschreibung den kreativen Ideen der Unternehmen in der Region öffentliche Wahrnehmung und besonderes Gewicht. Bei der feierlichen Preisverleihung am Freitagabend vor rund 300 Gästen bei der Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte stellte Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., heraus: „Seit der Premiere des Innovationspreises Münsterland im Jahr 1993 haben wir insgesamt 81 Ideen ausgezeichnet, haben den Wettbewerb immer mehr weiterentwickelt und ihn dem digitalen Zeitalter angepasst. Wir können sehr stolz auf diesen regionalen und renommierten Preis sein.“

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Fantastisches Ergebnis bei den Bewerbungen zum Lippstädter Innovationspreis

„Nichts geht mehr“ – die Bewerbungsfrist für den Lippstädter Innovationspreis 2017 ist abgelaufen. Und doch geht es jetzt erst richtig los. Denn es wird spannend: Sagenhafte 24 Bewerbungen sind für den zweiten regionalen Innovationspreis bei der Wirtschaftsförderung Lippstadt eingereicht worden. 19 Bewerbungen von Unternehmen in der Kategorie „Wirtschaft“ und 5 Bewerbungen in der Kategorie „Wissenschaft“ der Hochschule Hamm-Lippstadt.

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B/a/S/y/s gewinnt Innovationspreis auf der BAU

Mit einem verdeckt liegenden Band, das Türen sanft und selbsttätig schließt, hat Basys – Bartels Systembeschläge aus Kalletal auf der BAU in München den Innovationspreis Architektur + Bauwesen gewonnen. Die Auszeichnung würdigt nach architektonischen Kriterien Produkte und konzeptionelle Lösungen, die in puncto Gestaltung und Funktio­nalität gleichermaßen überzeugen.

Die Innovation von Basys räumt mit allen Problemen auf, die bisher mit der Entwicklung eines solchen Bandes verbunden waren. So passen sich die zusätzlichen Bauteile nicht nur der verdeckt liegenden Technik an. Das Band bleibt auch voll funktionsfähig: Es ist dreidimensional justier­bar und sorgt dafür, dass sich die Tür bis zu einem Winkel von 180 Grad öffnen lässt. In diesem Zustand bleibt sie offen stehen; erst ab einem Öffnungswinkel von ca. 110 Grad startet der Selbstschließmechanismus. Mit der neuen Lösung legt Basys den Fokus zunächst auf Türen bis 80 kg.

Das „Pivota DX Close“, so der Name der Innovation, ist mit einem Stahl­gelenk und einem damit verbundenen Schließzylinder ausgestattet, der wie das Band in der Türfräsung verschwindet. So wirkt die Technik im Verborgenen, wenn die Tür automatisch schließt. Dabei zieht der Schließzylinder, dessen Schließgeschwindigkeit einstellbar ist, kontrol­liert am Gelenk. Für mehr Sicherheit und Komfort bremst der Mecha­nismus, der ohne separaten Türschließer auskommt, die Tür ab, bevor sie sanft ins Schloss fällt.

Zum 13. Mal lobten die Architektur-Fachzeitschriften „AIT“ und „xia Intelligente Architektur“ im Rahmen der Bau 2017 in Kooperation mit der Messe München den Innovationspreis Architektur + Bauwesen aus. Die Resonanz war groß und branchenübergreifend: Insgesamt reichten 59 Firmen 82 Produkte ein. Basys beteiligt sich seit 2003 mit einem eigenen Stand an der BAU und stellte sich zum ersten Mal dem kritischen Urteil der Fachjury, bestehend aus 16 Vertretern namhafter Architekturbüros.

Warum die Jury den Innovationspreis an Basys vergeben hat, begrün­dete Michael Nusser von Frick Krüger Nusser Plan2, München: „Mit dem Produkt ‚PIVOTA DX Close‘ ist der Firma BaSys – Bartels Systembeschläge GmbH ein innovatives Produkt gelungen, das mit einem verdeckt liegenden Band eine Türöffnung von nahezu 180° ermöglicht. Über ein unsichtbares Federband wird das Türblatt sanft in den Rahmen gezogen. Eine spezielle Dämpfung verhindert laute Schließgeräusche. Unästhetisch aufmontierte Selbstschließer könnten durch dieses Produkt vermieden werden. Noch liegt die Grenze für das erlaubte Türgewicht bei 80 Kilogramm. Die Kosten von ca. 150 Euro/Stück liegen in unseren Augen im normalen Bereich.“

Der Preis zeichnet Hersteller innovativer Produkte, Materialien oder Systeme für Industrie- und Objektbau, Wohnungsbau und Innenausbau aus und will damit die Bedeutung architektonischer Qualität im Bauwe­sen hervorheben. Der Architektur- und Designwettbewerb wurde mit dem Hintergrund initiiert, unter den am Markt zahlreich angebotenen Produkten und Lösungen diejenigen zu prämieren, die in besonderem Maße den Belangen von Architekten entsprechen. Wichtige Kriterien bei der Beurteilung sind funktionale und gestalterische Qualität, Material­echtheit und die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten.

Nächstes Ziel von Basys ist es, mit dem „Pivota DX Close“ auch die An­forderungen an den Brandschutz nachweisbar zu erfüllen, um das Band zum Beispiel auch in Hotelzimmertüren einsetzen zu können.

Kaffee Partner gewinnt mit miniBona2 und multiBona3 den begehrten Plus X Award

Die neue ausgezeichnete Bona-Linie (Foto: Kaffee Partner)
Die neue ausgezeichnete Bona-Linie (Foto: Kaffee Partner)

Osnabrück. Der Plus X Award, der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle, zeichnet Hersteller für den Qualitätsvorsprung ihrer Produkte aus. Mit den neuen Kaffeevollautomaten miniBona2 und multiBona3 konnte Kaffee Partner auf Anhieb Preise in den Kategorien High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität gewinnen.

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HARTING Technologiegruppe gewinnt zum zweiten Mal den HERMES AWARD

Vorstandsvorsitzender Philip Harting freut sich, dass die Technologiegruppe mit der HARTING MICA den HERMES AWARD gewinnen konnte. (Foto: Harting)
Vorstandsvorsitzender Philip Harting freut sich, dass die Technologiegruppe mit der HARTING MICA den HERMES AWARD gewinnen konnte. (Foto: HARTING)

Espelkamp. Die HARTING Technologiegruppe hat es geschafft und zum zweiten Mal am Sonntagabend in Hannover den begehrten HERMES AWARD gewonnen. Das Unternehmen setzte sich mit einem Mini-Industrie-Computer, der HARTING MICA (Modular Industry Computing Architecture), gegen vier weitere Wettbewerber durch. Bereits 2006 hatte das Familienunternehmen den renommierten Preis, der von der Deutschen Messe vergeben wird, gewonnen, damals mit einer RFID-Lösung.

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Innovative HARTING Technologie erneut Preis-würdig

Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und persönlich haftender Gesellschafter, freut sich, dass die Technologiegruppe mit der HARTING MICA für den Hermes Award nominiert wurde. (Foto: HARTING)
Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und persönlich haftender Gesellschafter, freut sich, dass die Technologiegruppe mit der HARTING MICA für den Hermes Award nominiert wurde. (Foto: HARTING)

Espelkamp. Bereits zum vierten Mal (nach 2005, 2006 und 2009) konnte die HARTING Technologiegruppe mit einer Produktneuheit überzeugen und wurde in diesem Jahr erneut für den Technologiepreis HERMES AWARD, der von der Deutschen Messe AG vergeben wird, nominiert. Im Jahr 2006 gewann HARTING den renommierten Preis mit einer RFID-Lösung.

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Steigerung der Innovationskraft bleibt im Fokus der Wirtschaftsförderung

Im April diesen Jahres wurden in Lippstadt erstmals die Innovationspreise für die Kategorien „Wirtschaft“ und „Wissenschaft“ verliehen. Die Resonanz auf die Ausschreibung, die sich an Unternehmen in Lippstadt und der Region richtete, war mit 27 Bewerbungen (22 aus der Wirtschaft 5 aus der Hochschule Hamm-Lippstadt) überwältigend.

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„GO K.A.Li“ erhält Innovationspreis – Lippische Nachwuchskampagne überzeugt

Die stolzen Gewinner: Dennis Ortmeier (Alte Hansestadt Lemgo), Werner Günzel (Stadt Detmold), Danielle Strate (Kreis Lippe), Hans-Ulrich Benra (stv. Bundesvorsitzender des dbb), Melissa Krüger (Alte Hansestadt Lemgo), Silke Hammermeister (Kreis Lippe) und Marilena Schaubert (Stadt Detmold) (Foto: Kreis Lippe)
Die stolzen Gewinner: Dennis Ortmeier (Alte Hansestadt Lemgo), Werner Günzel (Stadt Detmold), Danielle Strate (Kreis Lippe), Hans-Ulrich Benra (stv. Bundesvorsitzender des dbb), Melissa Krüger (Alte Hansestadt Lemgo), Silke Hammermeister (Kreis Lippe) und Marilena Schaubert (Stadt Detmold) (Foto: Kreis Lippe)

Leipzig / Kreis Lippe. Rund 25 unterschiedliche Ausbildungsberufe bieten die lippischen Kommunen an. Die Nachwuchskampagne „GO K.A.Li“ hat sich auf die Fahnen geschrieben, diese vielfältigen Möglichkeiten im Öffentlichen Dienst Jugendlichen nahe zu bringen – und wurde dafür sogar ausgezeichnet: Die Kampagne erhielt jetzt bei der Verleihung des Innovationspreises einen Sonderpreis vom deutschen Beamtenbund (dbb), der mit  2.500 Euro Preisgeld dotiert ist.

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Nominierte Innovationspreis der Lippstädter Wirtschaft

Die Lippstädter Innovationspreise wurden ausgeschrieben, um der Bedeutung des Wirtschaftsraumes Lippstadt und der Vernetzung mit der Hochschule Hamm-Lippstadt besonderen Ausdruck zu verleihen. Aus den zahlreichen Bewerbungen wurden von der Jury sieben Unternehmen und zwei Hochschulprojekte nominiert. Jeweils ein Unternehmen und ein Hochschulprojekt werden am Abend der Gala mit dem Innovationspreis geehrt.

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Bewerbungsstart für den INNOVATIONSPREIS-IT 2015

Karlsruhe. „Vision. Technologie. 100% Innovation.“ – Unter diesem Motto können sich Unternehmen ab jetzt für den INNOVATIONSPREIS-IT 2015 bewerben. Eingereicht werden können innovative IT-Produkte und -Lösungen, die sich durch eine hohe Eignung für den Mittelstand auszeichnen. Insgesamt 41 Kategorien stehen dabei in diesem Jahr zur Auswahl und sind Ausgangspunkt für die Bewertung durch eine über 100-köpfige, unabhängige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern, IT-Experten und Fachjournalisten.

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