Unternehmen berichten über ihren Umstellungsprozess auf Cloud Computing

Ist der Weg in die Cloud sinnvoll? Für Unternehmen ist bei der Beantwortung dieser Frage vor allem Eines ausschlaggebend: die Sicherheit der dort abgelegten Daten. Sie müssen ständig verfügbar, verlässlich gespeichert und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt sein. Vertrauliche Konstruktionspläne oder sensible Kundendokumente – die Daten, die ein Betrieb in die Cloud lädt, sind schützenswerte Informationen und oft auch wertvolles Kapital. Wo also diese Daten lagern, in der Cloud oder auf dem eigenen Server? Was ist wirklich sicherer?

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Jeder dritte Handwerksbetrieb erkennt Digitalisierung als Chance

Laser, Laptops und Apps – digitale Techniken unterstützen auch im Handwerk zunehmend die Arbeit. In einer Umfrage der Handwerkskammer Münster unter 411 Betrieben im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region haben 34 Prozent angegeben, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten Maßnahmen zur Digitalisierung umgesetzt haben.

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Die Westfalen Weser Energie-Gruppe wächst weiter

Freuen sich gemeinsam über das Erfolgsmodell der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG: (v. l.) Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer Westfalen Weser Energie, Tim Kähler, Bürgermeister Herford und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, Alexander Fischer, Bürgermeister Höxter, Michael Dreier, Bürgermeister Paderborn und Aufsichtsratsvorsitzender, Burkhard Deppe, Bürgermeister Bad Driburg, Robert Klocke, Bürgermeister Marienmünster und Hubertus Grimm, Bürgermeister Beverungen. (Foto: Westfalen Weser Energie)
Freuen sich gemeinsam über das Erfolgsmodell der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG: (v. l.) Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer Westfalen Weser Energie, Tim Kähler, Bürgermeister Herford und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, Alexander Fischer, Bürgermeister Höxter, Michael Dreier, Bürgermeister Paderborn und Aufsichtsratsvorsitzender, Burkhard Deppe, Bürgermeister Bad Driburg, Robert Klocke, Bürgermeister Marienmünster und Hubertus Grimm, Bürgermeister Beverungen. (Foto: Westfalen Weser Energie)

Paderborn/Höxter. Seit Juli 2013 ist die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG (WWE) als rein kommunaler Energiedienstleister in der Region tätig. 48 Kommunen waren bisher an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters.

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Insolvenzen in Deutschland, Jahr 2016

Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist das sechste Jahr in Folge rückläufig. 2016 wurden insgesamt 123.800 Insolvenzfälle registriert. Das sind 3,0 Prozent weniger als 2015 (127.570 Fälle). Der Rückgang schwächte sich aber ab – nach der deutlichen Positiventwicklung in den beiden Vorjahren (2015: minus 5,5 Prozent; 2014: minus 4,6 Prozent).

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technotrans AG erhöht das Wachstumstempo

Sassenberg. Die technotrans AG hat ihren Wachstumskurs in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres unvermindert fortgesetzt: Der Umsatz stieg inklusive der zuletzt getätigten Übernahmen um 12,7 Prozent auf 103,3 Mio. Euro. Auf organischer Basis verzeichnete das Unternehmen einen soliden Anstieg in Höhe von 6,1 Prozent.

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DMG MORI steigert Auftragseingang um 12% im dritten Quartal

Bielefeld. Für die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT entwickelte sich der Auftragseingang mit 601,4 Mio. € bzw. +12% im dritten Quartal 2016 positiv (Vorjahr: 538,7 Mio. €). Damit haben wir den Auftragseingang der vergangenen vier Quartale übertroffen. Hierzu trugen auch die erfolgreichen Herbstmessen bei. Der Umsatz betrug 536,6 Mio. € (Vorjahr: 558,6 Mio. €). Das EBITDA lag bei 52,1 Mio. € (Vorjahr: 57,0 Mio. €), das EBIT erreichte 38,7 Mio. € (Vorjahr: 43,1 Mio. €) und das EBT belief sich auf 37,8 Mio. € (Vorjahr: 43,1 Mio. €).

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Erwartungen treiben das ifo-Geschäftsklima

Durch eine erneut deutliche Zunahme der Geschäftserwartungen bei den Unternehmen hat sich das ifo-Geschäftsklima im Oktober weiter aufgehellt. Damit sendet es ein klares Wachstumssignal. Die beständige Stimmungsverbesserung 2016 hat sich bisher aber kaum in die realen Daten übertragen. Wir erwarten, dass dies auch weiterhin so bleiben wird.

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technotrans AG setzt Wachstumskurs im ersten Halbjahr fort

Sassenberg. Die technotrans AG bleibt trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf Wachstumskurs. Vor allem die erfreuliche Entwicklung in der Druckindustrie und in den Perspektivmärkten trug zu dem positiven Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr bei. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum um 5,3 Prozent auf 63,6 Mio. Euro, während der operative Gewinn (EBIT) bedingt durch Sondereffekte auf dem Vorjahresniveau von 4,4 Mio. Euro verblieb. Der Vorstand der technotrans AG bestätigte zugleich die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

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Maschinenbau NRW: Erstes Halbjahr unter den Erwartungen

Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Dreimonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = 100 (Quelle: VDMA-Statistik)
Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Dreimonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = 100 (Quelle: VDMA-Statistik)

Düsseldorf. Der Auftragseingang verzeichnete im Juni 2016 ein Minus von 5 Prozent (bundesweit +6 Prozent). Bei der Inlandsnachfrage gab es ein Minus von 8 Prozent (bundesweit +3 Prozent). Das Auslandsgeschäft lag (bundesweit +7 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresniveau.

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Deutsche Bundesstiftung Umwelt stellte Jahresbericht 2015 vor – 247 Projekte mit 49,4 Millionen Euro gefördert

Jahresbericht 2015 Finanzen (Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt)
Jahresbericht 2015 Finanzen (Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt)

Osnabrück. „Wir wissen, dass unsere heutigen Lebensformen nicht mehr im Einklang mit Umwelt und Natur stehen. Wenn wir auf eine Zukunft setzen, die uns und folgenden Generationen gerecht werden soll, müssen wir umsteuern. Wie wir mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen umgehen, ob wir aus vermeintlichem Müll neuen Wertstoff gewinnen und nutzen, wie wir im Alltag Öl und Kohle durch klimaschonende Alternativen ersetzen, ist entscheidend, wenn wir die Belastungsgrenzen unseres Planeten nicht überstrapazieren wollen. Die politischen Rahmenbedingungen sind international gesetzt. Jetzt müssen sie endlich in praktisches Handeln umgesetzt werden.“

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