20 weitere Kommunen machen mit im „Zukunftsnetz Mobilität NRW“

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (links) bei der Urkundenübergabe an Detmolds Technischen Beigeordneten Thomas Lammering (Foto: Zukunftsnetz Mobilität NRW)

Detmold. Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man CarSharing-Angebote und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“. Diesem Netzwerk schließen sich nun 20 weitere Kommunen an, um mit Unterstützung des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen.

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Erstes Carsharing-Angebot in Paderborn

Stephan Kleine, Geschäftsführer des Autohauses Kleine, Udo Wiemann, Geschäftsführer der Verbundgesellschaft Paderborn / Höxter mbH und Carsten Walther, Geschäftsführer Studierendenwerk Paderborn mit einem der Carsharing-Fahrzeuge. (Foto: Franz Kleine Automobile GmbH & CO. KG)
Stephan Kleine, Geschäftsführer des Autohauses Kleine, Udo Wiemann, Geschäftsführer der Verbundgesellschaft Paderborn / Höxter mbH und Carsten Walther, Geschäftsführer Studierendenwerk Paderborn mit einem der Carsharing-Fahrzeuge. (Foto: Franz Kleine Automobile GmbH & CO. KG)

Flexibel ein Auto benutzen, ohne es zu besitzen: Was in großen Städten bereits Alltag ist, kann jetzt auch in Paderborn gelebt werden. Ab sofort bietet das Autohaus Ford Kleine in Kooperation mit dem Studierendenwerk Paderborn und der Verbundgesellschaft Paderborn/Höxter (VPH) das erste Carsharing in Paderborn an.

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stadtteilauto passt flexibles Carsharing in Osnabrück an

Osnabrück. Mit Wirkung zum 1. September 2016 wird das Konzept des flexiblen Carsharing von stadtteilauto in Osnabrück angepasst. „Wir haben flow>k von Beginn an als dreijähriges Pilotprojekt angelegt,  um auch gewisse marktnahe Anpassungen in diesem Zeitraum vornehmen zu können“, so Werner Linnenbrink, Geschäftsführer von stadtteilauto. Konkret heißt dies, dass neun Fahrzeuge der flow>k Flotte im September unter anderem für das stationäre Carsharing-Angebot eingesetzt werden, sodass die Verfügbarkeit der stat>k erhöht wird.

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Hochschule erstellt Modell eines multimodalen Verknüpfungspunktes für Osnabrück

Freuen sich über das anschauliche und ansprechende Mobilitätspunktmodell der Studenten des Fachbereichs Industrial Designs (v. l. n. r.): Prof. Thomas Hofmann vom Fachbereich Industrial Design, Frank Otte (Stadtbaurat), Werner Linnenbrink (Bereichsleiter Mobilitätsangebot bei den Stadtwerken) und Jan-Peter Brüwer (Produktentwicklung Mobilitätsangebot). (Foto: Stadtwerke Osnabrück AG)
Freuen sich über das anschauliche und ansprechende Mobilitätspunktmodell der Studenten des Fachbereichs Industrial Designs (v. l. n. r.): Prof. Thomas Hofmann vom Fachbereich Industrial Design, Frank Otte (Stadtbaurat), Werner Linnenbrink (Bereichsleiter Mobilitätsangebot bei den Stadtwerken) und Jan-Peter Brüwer (Produktentwicklung Mobilitätsangebot). (Foto: Stadtwerke Osnabrück AG)

Osnabrück. Drei Monate haben Studenten des Fachbereichs Industrial Design gemeinsam mit den Stadtwerken Osnabrück daran gearbeitet, die zukünftige multimodale Verknüpfung von unterschiedlichen Mobilitätsformen in einem Modell darzustellen. „Das Modell soll es erleichtern, zukünftige Diskussionen um diese Vision von Osnabrück zu vereinfachen“, so Werner Linnenbrink, Leiter Mobilitätsangebot bei den Stadtwerken.

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Über 1.770 Osnabrücker nutzen Carsharing – Erste Jahresbilanz von flow>k positiv

Mit dem flow>k sind auch immer mehr ältere Menschen flexibel unterwegs – nicht zuletzt durch die sechs kostenfreien Abstellplätze in der Bahnhofsgarage. (Foto: Stadtwerke Osnabrück AG)
Mit dem flow>k sind auch immer mehr ältere Menschen flexibel unterwegs – nicht zuletzt durch die sechs kostenfreien Abstellplätze in der Bahnhofsgarage. (Foto: Stadtwerke Osnabrück AG)

Osnabrück. Über 550 Kunden bewegen aktuell 30 auffällig beklebten VWup!s durch Osnabrück: Das einjährige Jubiläum von flow>k, dem flexiblen Carsharing der stadtteilauto OS GmbH (einer Tochter der Stadtwerke Osnabrück) fällt positiv aus. „Wir sind mit unserem neuen Angebot heute genau dort, wo wir nach einem Jahr sein wollten. Aber wir lassen nicht locker und werden auch noch viele weitere davon überzeugen, die eigene Mobilität mit Carsharing zu gestalten“, sagt Christian Reining, Prokurist von stadtteilauto.

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Für zwei Drittel der Deutschen ist Carsharing noch keine Option

Für zwei Drittel der Deutschen ist Carsharing noch keine Option Hamburg (dapd). Für einen Großteil der Deutschen ist das gemeinschaftliche Nutzen eines Autos noch keine Alternative. Sieben Prozent nutzen hierzulande Carsharing-Angebote, knapp ein Drittel zieht es in Erwägung, wie eine Online-Befragung der Versicherung Aachen Münchener unter 911 Führerscheinbesitzern ergab, die am Mittwoch in Hamburg veröffentlicht wurde. Gut ein Drittel hat der Umfrage zufolge kein Interesse und zieht Carsharing nicht in Erwägung. Fast 30 Prozent gaben an, zu wenig darüber zu wissen und Carsharing daher derzeit weder zu nutzen noch in Erwägung zu ziehen. Unklarheit herrscht der Umfrage zufolge vor allem über die Versicherung beim Carsharing. Die Haftungsbedingungen seien allerdings nicht anders als beim privaten Anmieten eines Autos, sagte der Versicherungsexperte Michael Bokemüller. Derzeit werde Carsharing vor allem in Städten und Ballungsräumen genutzt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)