Förderung für betriebliche Experimentierräume

Experimentierräume machen das Unternehmen Zukunftsfähiger
BMAS veröffentlicht Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel“ (Foto: pixabay)

Berlin. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel“ veröffentlicht. Nachdem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bereits im Juni 2017 den Startschuss für die Einrichtung von betrieblichen Lern- und Experimentierräumen gegeben hatte, können nun auch Fördermittel für die Einrichtung neuer Lern- und Experimentierräume beantragt werden.

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Ems-Achse diskutiert mit Minister Schmidt in Berlin

Teilnehmer der Podiumsdiskussion (von links): Prof. Dr. Gerhard Henkel (Universität Duisburg-Essen), Nina Sehnke (Bundesvorsitzende Deutsche Landjugend e.V.), Bundesminister Christian Schmidt, Dr. Dirk Lüerßen (Ems-Achse) und Moderatorin Dr. Ursula Weidenfeld. (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse)

Welche Zukunft haben unsere Dörfer? Wie muss Politik gestaltet werden, um den ländlichen Raum zu stärken? Diese und weitere Fragen diskutierte Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, jetzt mit Experten und rund 100 Fachbesuchern in seinem Ministerium in Berlin. Auf dem Podium war die Region durch Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Wachstumsregion Ems-Achse e.V., vertreten.

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Marketing-Auszeichnung für KAAPKE und Pöppelmann

Herausragende B2B-Kommunikation: Der BoB-Award in Bronze ging an KAAPKE Marken im Mittelstand und die Pöppelmann GmbH & Co. KG. aus Lohne. Ausgezeichnet wurde die mehrteilige Filmreihe der B2B-Kampagne „Wir machen das“ von Pöppelmann KAPSTO®. (Foto: KAAPKE)

Berlin. Für herausragende B2B-Kommunikation wurden die Markenagentur und der Kunststoffspezialist mit einem Bronze BoB-Award ausgezeichnet – direkt hinter Daimler und Volkswagen. Gemeinsam zeigen sie, dass erfolgreiche B2B-Kommunikation nicht immer rational und nüchtern sein muss.

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Weidmüller und HUBER+SUHNER verstärken Kooperation

Ab sofort strategische Partner im Bahnbereich (von links): Dirk van Vinckenroye, Leiter Industriedivision Industry Automation & Solutions; Drew Nixon, Chief Operating Officer Global Sales bei HUBER+SUHNER; Detmar Saalmann, Global Industry Development Manager Transportation bei Weidmüller und Patrick Riederer, Chief Operating Officer Low Frequency bei HUBER+SUHNER auf derInnoTrans 2016 in Berlin. (Foto: Weidmüller)
Ab sofort strategische Partner im Bahnbereich (von links): Dirk van Vinckenroye, Leiter Industriedivision Industry Automation & Solutions; Drew Nixon, Chief Operating Officer Global Sales bei HUBER+SUHNER; Detmar Saalmann, Global Industry Development Manager Transportation bei Weidmüller und Patrick Riederer, Chief Operating Officer Low Frequency bei HUBER+SUHNER auf derInnoTrans 2016 in Berlin. (Foto: Weidmüller)

Berlin/Detmold/Herisau. Im Rahmen der InnoTrans 2016 in Berlin haben HUBER+SUHNER und Weidmüller eine strategische Kooperation im Markt für Bahntechnik angekündigt. Vertreter der Geschäftsleitung unterzeichneten am Mittwoch ein gemeinsames Rahmenabkommen.

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Energierückgewinnungssystem punktet erneut durch Leistung

Und wieder hat das ERS mit seiner Leistung gepunktet. Innerhalb der letzten Monate hat das Energierückgewinnungsystem von MSF-Vathauer mehrmals an Anerkennungen gewonnen. Im Februar begann die Erfolgsserie in Berlin bei dem Perpetuum Energieeffizienzpreis 2016. Dort wurde das Energy-Recovery- System unter die besten zehn Innovationen rund um das Thema Energieeffizienz gewählt.

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Creditreform Analyse: Höchste Mittelstandsdichte in Hamburg und Berlin

In der mittelständischen Wirtschaft sind einige Regionen offenbar beliebter als andere. Eine Analyse von Creditreform zeigt den Besatz mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) je Einwohner in den deutschen Bundesländern. Dem Begriff „Mittelstand“ entsprechen nach der Bestimmung der europäischen Kommission Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und unter 50 Mio. Euro Jahresumsatz.

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Landrat Heuwinkel hält Suedlink-Führung durch Lippe und Höxter für unwahrscheinlich

Im Juli haben die Parteispitzen der Regierungskoalition in Berlin beschlossen, im Falle von Gleichstrom-Höchstspannungsleitungen wie der Suedlink-Trasse Erdverkabelung den Vorrang zu geben. Um diesen Koalitionsbeschluss umzusetzen, müssen mehrere Bundesgesetze geändert werden, z.B. das Gesetz für Energieleitungsausbaugesetz oder das Netzausbau-Beschleunigungsgesetz. Die Landkreise der „Hamelner Erklärung“ haben für diese notwenigen Änderungen eigene Gesetzesentwürfe verfasst und werden diese heute an die Fraktionen des Deutschen Bundestages übersenden.

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Passagierrückgang bei Air Berlin hält an

Passagierrückgang bei Air Berlin hält an Berlin (dapd). Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin hat auch im März weniger Passagiere befördert. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, sank deren Zahl gegenüber dem Vorjahresmonat um acht Prozent auf 2,361 Millionen. Von Januar bis März seien 5,919 Millionen Fluggäste mit Air Berlin geflogen, 9,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Februar hatte der Rückgang 11,9 Prozent betragen. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, stieg die Auslastung im März im Zuge der sogenannten Streckennetzoptimierung um 4,7 Prozentpunkte auf 87,7 Prozent. Air Berlin hatte im vergangenen Jahr erstmals seit 2007 wieder einen Gewinn gemacht und unter dem Strich 6,8 Millionen Euro verdient. Dabei half jedoch neben striktem Sparen vor allem der Verkauf des Vielfliegerprogramms „Topbonus“ an den Großaktionär Etihad Airways. Air Berlin leidet wie auch die Lufthansa unter der Konkurrenz durch Billigflieger und unter hohen Benzinkosten. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Chef von Air Berlin dämpft weiter die Erwartungen

Chef von Air Berlin dämpft weiter die Erwartungen Düsseldorf (dapd). Der Chef der trudelnden Fluggesellschaft Air Berlin hat jeder Hoffnung auf eine rasche Gesundung des Unternehmens eine klare Absage erteilt. „Schnelle Erfolge wird es nicht geben“, sagte Wolfgang Prock-Schauer dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Der Aktienkurs der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft war seit Dezember in die Höhe geschossen, weil Air Berlin 2012 zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder einen Gewinn gemacht hatte. Doch half dabei der Verkauf des eigenen Vielfliegerprogramms an den Großaktionär Etihad Airways. Die Araber hatten seit ihrem Einstieg bei Air Berlin Ende 2011 dem hoch verschuldeten Partner immer wieder das wirtschaftliche Überleben gesichert. Prock-Schauer, der im Januar die Nachfolge des Sanierers Hartmut Mehdorn angetreten hatte, treibt den harten Sparkurs mit der Streichung Hunderter Stellen bei Air Berlin weiter voran. Trotz aller Probleme glaubt er an die Rückkehr zu nachhaltiger Profitabilität. „Wir sind jünger als viele der großen etablierten Airlines in Europa und schleppen deshalb weniger Lasten aus der Vergangenheit mit, etwa hohe Pensionsverpflichtungen“, sagte Prock-Schauer. „Ich bin überzeugt, dass wir es schaffen werden, das Unternehmen dauerhaft in die schwarzen Zahlen zu bringen.“ Air Berlin leidet wie auch die größere Lufthansa unter der Konkurrenz durch Billigflieger und hohen Treibstoffkosten. Auch trägt die Airline noch schwer an dem unwirtschaftlichen Wachstum unter Firmengründer Joachim Hunold, der viele Rivalen aufgekauft hatte. Zudem belastet die immer wieder verschobene Eröffnung des neuen Berliner Hauptstadtflughafens die Kasse. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Riexinger fordert Verlängerung des saisonalen Kurzarbeitergeldes

Riexinger fordert Verlängerung des saisonalen Kurzarbeitergeldes Berlin (dapd). Der Vorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, hat wegen des anhaltenden Winters eine kurzfristige Verlängerung des Saison-Kurzarbeitergelds gefordert. „Solange die Arbeit auf vielen Baustellen im Winter ruht, gleicht das Saison-Kurzarbeitergeld mindestens 60 Prozent des Lohnverlusts aus Mitteln der Arbeitslosenversicherung aus“, sagte Riexinger am Donnerstag in Berlin. Die einmalige Verlängerung des Saison-Kurzarbeitergelds um einen Monat bis zum 30. April könnte demnach rund 150.000 Jobs retten. Bislang ist den Angaben zufolge geplant, dass das Saisonkurzarbeitergeld am 31. März ausläuft. Nach Ostern hieße das für viele Bauarbeiter „keine Baustelle, kein Lohn und auch kein Saison-Kurzarbeitergeld mehr“, sagte Riexinger. dapd (Politik/Politik)