Syrien: Bundesregierung verlangt Maßnahmen des Sicherheitsrats

Syrien: Bundesregierung verlangt Maßnahmen des Sicherheitsrats Berlin (dapd). Die Bundesregierung verlangt nach dem neuerlichen Massaker in Syrien eine entschlossene Reaktion des UN-Sicherheitsrats. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) dringe darauf, „dass sich der Sicherheitsrat endlich dazu durchringt, nichtmilitärische Zwangsmaßnahmen zu ergreifen“, sagte am Freitag ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin. Westerwelle befürchte weiter ein Übergreifen des Konflikts in Syrien auf das Nachbarland Libanon. Seine Sorge habe sich vergrößert. Er unterstütze daher neue politische Initiativen unter Einbeziehung Russlands und Chinas sowie die Bildung einer Kontaktgruppe, um eine Befriedung der Lage und ein Ende der Gewalt rasch zu erreichen. Rund 80 Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – sollen bei dem Massaker in Masraat al-Kubair ums Leben gekommen sein. Zum Teil sei dies „auf bestialische Weise“ geschehen, bekräftigte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Bundesregierung sei „entsetzt“ über die Ereignisse. „Eine Führung, die solche Taten in ihrem Land zulässt, hat jegliche Legitimität verspielt“, sagte Seibert. In dieser Frage komme jetzt auch Russland „eine besondere Verantwortung“ zu. dapd (Politik/Politik) Syrien: Bundesregierung verlangt Maßnahmen des Sicherheitsrats Berlin (dapd). Die Bundesregierung verlangt nach dem neuerlichen Massaker in Syrien eine entschlossene Reaktion des UN-Sicherheitsrats. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) dringe darauf, „dass sich der Sicherheitsrat endlich dazu durchringt, nichtmilitärische Zwangsmaßnahmen zu ergreifen“, sagte am Freitag ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin. Westerwelle befürchte weiter ein Übergreifen des Konflikts in Syrien auf das Nachbarland Libanon. Seine Sorge habe sich vergrößert. Er unterstütze daher neue politische Initiativen unter Einbeziehung Russlands und Chinas sowie die Bildung einer Kontaktgruppe, um eine Befriedung der Lage und ein Ende der Gewalt rasch zu erreichen. Rund 80 Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – sollen bei dem Massaker in Masraat al-Kubair ums Leben gekommen sein. Zum Teil sei dies „auf bestialische Weise“ geschehen, bekräftigte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Bundesregierung sei „entsetzt“ über die Ereignisse. „Eine Führung, die solche Taten in ihrem Land zulässt, hat jegliche Legitimität verspielt“, sagte Seibert. In dieser Frage komme jetzt auch Russland „eine besondere Verantwortung“ zu. dapd (Politik/Politik)

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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