Speditionen Schierenberg und Schröder fusionieren

Guido Söffker (l.) und Friedrich Schierenberg (3. v. l.) sind die Geschäftsführer der Spedition Schierenberg+Schröder GmbH, die seit Januar auf dem Markt vertreten ist. Als Berater fungieren Gisela Schröder und Friedrich J. Schierenberg. (Foto: Privat)
Guido Söffker (l.) und Friedrich Schierenberg (3. v. l.) sind die Geschäftsführer der Spedition Schierenberg+Schröder GmbH, die seit Januar auf dem Markt vertreten ist. Als Berater fungieren Gisela Schröder und Friedrich J. Schierenberg. (Foto: Privat)

Beide Familien behalten ihre Anteile und zusammen decken sie noch mehr Bereiche ihrer Branche ab. Das ist der Grund, warum die heimischen Speditionen Schierenberg und Schröder zum 1. Januar fusioniert haben. Für Mitarbeiter ändert sich nichts. Die Strukturen der Traditionsunternehmen bleiben. Und der Kunde profitiert.

Denn das Leistungsspektrum wird größer. Die künftige Schierenberg+Schröder GmbH deckt den nationalen und internationalen Service einer Spedition in allen Belangen ab. Durch die Fusion werden Synergien optimal genutzt. „Sie fügen sich perfekt zusammen“, heißt es und: Für die Herausforderungen des Marktes sei man bestens aufgestellt. Denn die Logistik ist eine Branche, die immer in Bewegung ist. Die Möglichkeiten des Internets, die Reduktion des CO2-Ausstoßes, der Zustand der Infrastruktur und die Finanzierung der notwendigen Modernisierungen oder der demographische Wandel bündeln sich in der Logistik. Das erfordert ein hohes Maß an Kompetenz. Der Zusammenschluss der seit langer Zeit befreundeten Unternehmerfamilien setze noch mehr Kräfte frei. Weiter tritt man als Familienunternehmen auf, das seinen Bezug zur Region als Teil der Firmenphilosophie sieht. Die Gespräche zur Fusion laufen bereits länger. „Auf der Basis von soliden, gesunden wirtschaftlichen Verhältnissen ist in den vergangenen Monaten eine intensive Diskussion über die zukünftige Ausrichtung und Struktur des Unternehmens geführt worden.“

Die Kontinuität als Familienunternehmen bleibt gewahrt, da beide Familien ihre Anteile halten werden. Die Geschäftsführung wird von Friedrich Schierenberg und Guido Söffker wahrgenommen. Die Gesellschafterversammlung mit Gisela Schröder und Friedrich Johannes Schierenberg wird den Geschäftsführern beratend zur Seite stehen. Durch die Fusion können bestehende Geschäftsfelder erweitert und neue aufgebaut werden. „Das schafft eine Menge Perspektiven und trägt zugleich zur Sicherheit der Arbeitsplätze bei“, heisst es von der Geschäftsführung.

www.schierenberg.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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