Smartphone Apps werden immer gefragter

Foto: Ch_Alexandr - Fotolia.com
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Smartphones gibt es mittlerweile in jedem Haushalt und viele besitzen sogar zwei oder gar drei Smartphones. Vor allem die Jugendlichen sind meist im Besitz von mehreren Smartphones, um immer und überall für jeden erreichbar zu sein. Natürlich sind auch gerade die unendlich vielen Apps nicht nur für Unternehmer ideal, um ein mobiles Büro einzurichten. Zahlreiche Spieleapps bieten den Jugendlichen Möglichkeiten zusammen mit Freunden zu spielen, oder aber wenn sie in Bus oder Bahn unterwegs sind, sich die Zeit zu vertreiben. Jedoch sind vor allem soziale Netze wie

  • Facebook
  • Twitter
  • Ello

besonders wichtig für die Jugend, da sie hier immer genau sehen können, was ihre Freunde gerade machen oder wo sie sind. Denn gerade auf Facebook wird vom leckeren Essen bis hin zum Urlaub alles gepostet, was möglich ist. Bei den Messengerdiensten liegt allerdings Whatsapp ganz weit vorne. Erst danach kommen der Facebook-Messenger und Skype. Trotz der Datenrichtlinien von Whatsapp stören sich die Jugendlichen relativ wenig daran und oftmals ist ihnen gar nicht klar, dass sie von jedem verschickten Foto die Rechte abtreten und es für die Zwecke des Unternehmens eingesetzt werden kann.

Grundschüler und ein Smartphone

Mittlerweile haben selbst Grundschüler ein Smartphone. Ob dies sinnvoll ist, sei dahingestellt und ist noch immer für viele Eltern nicht nachvollziehbar. Wenn auch Sie Ihrem Grundschulkind ein Smartphone kaufen möchten, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten. In der Regel eignen sich für Grundschüler ältere Handys, mit denen sie nicht im Internet surfen, sondern lediglich die eingespeicherten Nummern anrufen können. Denn Sie können nicht immer kontrollieren, welche Seiten Ihr Kind im Internet aufruft und können es somit auch nicht vor der Internetkriminalität schützen.

Smartphones für Jugendliche

Bei Jugendlichen sieht dies natürlich schon anders aus, denn ohne Internetzugang werden die Jugendlichen lieber auf ein Smartphone verzichten. Doch auch hier sollten Sie die Regeln zum Smartphonetrend bei der Jugend genau im Blick halten, wenn Sie Ihren Kindern zum Geburtstag ein Smartphone schenken möchten. Diese finden Sie in vielen Magazinen und im Internet, um sich genau informieren zu können. Besonders beliebt sind vor allem Smartphones von Samsung, die heutzutage viele Jugendliche haben. Aber auch das iPhone von Apple ist ein Renner bei den Teenagern. Jedoch kommt es natürlich immer drauf an, was Sie für das neue Handy Ihres Kindes investieren möchten. Beide Smartphones kosten etwa 600 Euro ohne Vertrag. Schließen Sie einen Vertrag dazu ab, können Sie mit etwa zwischen 0 und 150 Euro für das Handy rechnen, je nach Anbieter und Tarif. Allerdings lohnt sich der Vergleich zwischen einem Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit oder einer Prepaid-Karte. Je nach Anbieter und „Tarif“ kann hier die Preisspanne sehr stark auseinandergehen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit eines Vertrages, der zwar eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten hat, aber nur wenige Euro im Monat kostet. Ist das Geld zum Telefonieren aufgebraucht, können Sie immer wieder einen bestimmten Betrag aufladen, damit Ihr Kind telefonieren kann. Meist beinhalten diese Tarife eine Internetflatrate mit 500 oder 600 MB Datenvolumen. Dieses reicht in der Regel vollkommen aus, damit Ihr Kind in den sozialen Netzen surfen, Whatsapp Nachrichten schreiben oder auch Mails abrufen kann.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
www.press-medien.de

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