Smarte Industrie – Region präsentiert sich auf Zuliefermesse FMB

Wer auf dem Markt der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben will, muss umdenken. Auf der FMB konnten sich Zulieferer wiedereinmal darüber informieren.
Hegen und pflegen die regionale Wirtschaft: Roland Thomas, Hans Hofste (Wirtschaftsförderer Bad Salzuflen), Landrat Dr. Axel Lehmann, Gudrun Kristen (Wirtschaftsförderin Lemgo) und Uwe Gotzeina (Wirtschaftsförderer Kreis Lippe). (Foto: Kreis Lippe)

Bad Salzuflen. Wer auf dem Markt der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben will, muss umdenken. Die Industrie 4.0 bietet dabei interessante Ansatzpunkte: Höhere Produktivität durch vernetzte und digitalisierte Arbeitsabläufe. Wie sich Zulieferer für den Maschinenbau dieser Herausforderung stellen und wie sie smarte Lösungen in ihren Unternehmen umsetzen, hat sich jetzt Landrat Dr. Axel Lehmann zusammen mit dem Bürgermeister von Bad Salzuflen Roland Thomas sowie den Wirtschaftsförderern des Kreises Lippe und der Städte Bad Salzuflen, Lemgo und Gütersloh auf der Messe FMB in Bad Salzuflen angeschaut.

Zudem präsentierten der Kreis und die Wirtschaftsförderungen der Städte und Kommunen auf einem gemeinsamen Messestand die Stärken der Region und knüpften neue Kontakte. „Bei den über 500 nationalen und internationalen Ausstellern muss sich Lippe nicht verstecken. Die Unternehmen beweisen, dass wir hier in der Region für die Zukunft gut aufgestellt sind. Mit den Maßnahmen im Zukunftskonzept Lippe 2025, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Fachkräftesicherung, wird der Kreis die Arbeitgeber weiter unterstützen und die Region noch attraktiver für die Industrie machen“, betont der Landrat zur FMB.

Neben den Global Playern Phoenix Contact und Weidmüller haben sich auch die vielen mittelständischen und familiengeführten Unternehmen des Kreises vorgestellt. „Ich habe spannende Einblicke gewonnen und kann nur bekräftigen, dass unser breit aufgestellter Mittelstand ein Motor für die lippische Wirtschaft ist“, erklärt Dr. Axel Lehmann. Während seines Messerundgangs ist er unter anderem mit Vertretern der Lebenshilfe Detmold und der Firma MSF-Vathauer Antriebstechnik ins Gespräch gekommen und hat sich über aktuelle Entwicklungen bei der Hochschule OWL informiert. Am FMB Stand von Lippe Bildung konnte sich der Landrat zudem ein Bild des Projekts „KungFu– Kunststoff goes Future“ machen, das Kunststoffunternehmen in OWL im Zuge der Digitalisierung und der Industrie 4.0 im Bereich Ausbildung begleitet.

Dass die lippische Wirtschaft mit innovativen Ideen überzeugen kann, haben auch die Wirtschaftsförderer festgestellt. Sie konnten sich an ihrem FMB Gemeinschaftsstand mit vielen Besuchern und Ausstellern auf Augenhöhe austauschen.

Der gemeinsame Auftritt des Kreises mit den Städten und Kommunen soll das Interesse an der Wirtschaftsregion fördern und auf Potenziale aufmerksam machen.

www.kreis-lippe.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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