Ramsauer verteidigt Pkw-Maut

Straubing (dapd). Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer verteidigt seine Pkw-Maut-Pläne. Die strukturelle Unterfinanzierung in der gesamten Verkehrsinfrastruktur müsse nachhaltig behoben werden, sagte Ramsauer dem „Straubinger Tagblatt“ (Freitagausgabe) laut einem Vorabbericht. Er habe für den Koalitionsausschuss ein Finanzierungskonzept vorbereitet.

„Darin werden unter anderem diverse Möglichkeiten einer Nutzerfinanzierung durch Pkw vorgelegt“, sagte Ramsauer. Er mache auch Vorschläge, wie die Belastungen für die Autofahrer kompensiert werden könnten. Auch müssten die Einnahmen einer Maut 1:1 in den Verkehrsetat fließen. „Für die Autofahrer würde dies bedeuten: bedarfsgerechtere, besser instand gehaltene, sicherere und leisere Straßen“, sagte er.

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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