Privathaushalte haben noch erhebliches Energiesparpotential

Privathaushalte haben noch erhebliches Energiesparpotential Berlin (dapd). Privathaushalte in Deutschland können in den kommenden Jahren durch wirksameren Einsatz von Energie erheblich sparen. Dazu gehören nach einer Untersuchung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) nicht nur weniger Sprit fressende Autos, sondern auch der Einsatz neuer Haushaltsgeräte und die Gebäudesanierung. Nehme man die Energiewende ernst und nutze das Sparpotenzial konsequent aus, dann wären im Jahr 2020 rund elf Milliarden Euro eingespart, erklärte die dena am Dienstag in Berlin. Kämen die Möglichkeiten der Industrie hinzu, könne Deutschland seine Energiekosten im Jahr 2020 sogar um bis zu 33 Milliarden Euro senken, schreibt die Gesellschaft, an der neben der Bundesrepublik unter anderem die KfW Bankengruppe, die Allianz, die Deutsche Bank und die DZ Bank beteiligt sind. Beiträge zum Sparen könnten etwa stromeffiziente Anwendungen wie energiesparende Haushaltsgeräte und Beleuchtungsmittel leisten. Einkommensschwache Haushalte sollten unterstützt werden. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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