Plastikkarten als Sinnbild für technologischen Fortschritt

Bild: © istock.com/Ignard Karel Maria ten Have
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Die Herstellung von Produkten erreicht durch die Online-Welt kombiniert mit neuen Fertigungstechniken neue Dimensionen. Dies zeigt sich in allen Größenordnungen; als Beispiel dienen kleine Produkte wie Plastikkarten, die Kunden flexibler und günstiger als je zuvor zur Verfügung stehen.

Altbewährtes Produkt im modernen Zeitalter – dank großem Wirkungsspektrum

Trotz Digitalisierung sind real greifbare Güter noch immer sehr gefragt. Ob für praktische Anwendungen oder für Marketingzwecke, sind so verbreitete Produkte wie Plastikkarten ein anschauliches Beispiel dafür. Mehr noch, gibt die digitale Szene Kunden ganz neue Möglichkeiten bei der Erstellung von Karten. So können Unternehmen online ihre Plastikkarten bedrucken lassen und profitieren dabei von niedrigen Preisen. Im Gegenzug sind die Möglichkeiten breit gefächert: Barcode-Karten (etwa Kunden-Bonuskarten im Einzelhandel), Kreditkarten, Zugangskarten mit Magnetstreifen oder einfach nur Karten für Werbeaktionen zeigen, dass das gesamte Sortiment abgedeckt wird.

Und das (falls gewünscht bzw. benötigt) unter Einhaltung gängiger Normen nach ISO-Standard. Da der Prozess bereits vor dem Druck beginnt, nämlich bei der Konzeption, gehören auch Beratungsleistungen zum Angebot solcher Portale. Für Unternehmen ergeben sich daraus nicht nur flexible Optionen mit kurzer Lieferzeit, sondern auch eine höhere Wirtschaftlichkeit. Die Basis dieses Angebots sind die modernen Drucktechniken: Offsetdruck, Digitaldruck, Siebdruck, Retransferdruck, Sublimationsdruck und Drop-on-Demand-Druck decken das gesamte Spektrum ab und erklären, warum jede Art von Karte hergestellt werden kann.

RFID-Technologie im Trend

Durch diese Möglichkeiten wird nicht zuletzt die Sicherheit erhöht. Zum Beispiel im Unternehmen, das Zugriffsrechte über RFID-Karten kontaktlos und zuverlässig übermittelt. Oder bei der Zeiterfassung, die gerade in großen Betrieben aus mehreren Gründen ein wirtschaftlicher Faktor ist, zum Beispiel, um Arbeitszeitbetrug vorzubeugen. Wegen ihrer hohen Standards ist die RFID-Technologie aktuell weiter auf dem Vormarsch, denn zusätzlich zum großen praktischen Nutzen ist auch die Herstellung mit wenig Aufwand verbunden.

Gleichzeitig ist eine maßgenaue Anpassung an den Kundenwunsch möglich, etwa bei der Frequenz der Karte. Da RFID-Karten dieselben Maße und dieselbe Beschaffenheit wie herkömmliche Plastikkarten haben, können bestehende Karten auch nachträglich mit RFID ausgestattet werden. Unternehmen wird das Upgrade auf die neue Technologie damit stark erleichtert.

Abgesehen davon kommt RFID jedoch auch in anderen Formen zum Einsatz. Die Chips können auf Tickets, Coins, Schlüsselanhänger und sogar Münzen integriert werden – an der Arbeitsgeschwindigkeit und der Funktionsweise ändert sich bei diesen Varianten nichts, der Vorteil ist jedoch, dass Kunden stets ein Produkt ganz nach individuellem Wunsch erhalten.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis. Seid dem Jahr 2000 ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur. Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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