ODS Object-Design GmbH erarbeitet sich Großauftrag

Lübbecke. Qualitätsarbeit aus Ostwestfalen setzt sich im weltweiten Wettbewerb wieder einmal durch: Bislang fertigte ein chinesischer Hersteller die Verkaufsmöbel für die beliebten bunten ICE-Watch Uhren. Nach Beschwerden über die mangelnde Qualität bei Mechanik und Elektrik, hat die Belgische ICE-Watch SA die Produktion in China gestoppt und den Großauftrag in die Hände der ODS Object-Design GmbH gelegt. Und dabei wird ODS nicht nur die Verkaufscounter- und Tower produzieren, sondern auch für die komplette Inneneinrichtung der Flagship-Stores und Shop-in-Shop-Lösungen weltweit verantwortlich sein.

Die entscheiden Gespräche zum Abschluss des Geschäfts in Millionenhöhe fanden auf der Inhorgenta-Uhren- und Schmuckmesse in München statt. „Wir sind sehr glücklich mit Andreas Eickmeier und seinem Team einen zuverlässigen Partner für unsere Produktion gewonnen zu haben, der uns nun auch bei der weltweiten Expansion unserer Uhrenmarke helfen wird“, freute sich ICE-Watch Präsident Jean-Pierre Lutgen auf der Messe im Februar.

Gefertigt werden alle Möbel aber weiterhin am Standort Lübbecke. Da Ostwestfalen die Hochburg der europäischen Möbelindustrie ist, liegen die Zulieferer aller Qualitätsbauteile nur einen Steinwurf entfernt. Das ermöglicht eine große Flexibilität, eine effiziente Produktion und eine schnelle logistische Abwicklung. Damit profitiert das Lübbecker Unternehmen nicht nur von seinem guten Ruf in der Branche, sondern hat mit eigenen Servicestandorten in Kanada, Südafrika, Spanien und Japan auch den entscheidenden Vorteil bei der weltweiten Distribution und Logistik.

All dieses bietet ODS seit über 30 Jahren mit einem Team aus Architekten, Ingenieuren, Designern, Tischlern und Montageprofis für professionellen Planung , detaillierten Konzeption und termingerechte weltweite Umsetzung von In-Store-Concepts, Multi-Brand-Stores, Messeständen und Präsentationsystemen u.a. auch für die Global-Player wie Thomas Sabo, Casio, oder Nomination.

Erfolgreicher Messeauftritt in München
Als Mitaussteller auf dem Stand der Carl Engelkemper GmbH & Co. KG (CEM) präsentierte die ODS Object-Design ihre Möbel und Ladenbaukonzepte für den Juweliereinzelhandel: von der Schaufenstersituation über eine Shop-in-Shop-Lösung bis zum kompletten Ladendesign – zeitgemäß und auf dem neuesten Stand der Technik.

Drei neuartige Möbelideen mit Schutzrechten von ODS durfte die Fachwelt erstmals in Augenschein nehmen: Große Schiebetüren in den Vitrinen mit beschlagloser Optik, die den Kunden durch das neue „unsichtbare Glas“ ohne jegliche Reflexionen den uneingeschränkten Blick auf die Produkte ermöglicht.

Außerdem eine revolutionäre kompakte Schranklösung zur Präsentation von Armbändern für Uhren, die auf „Klopfzeichen“ seinen Auszug öffnet. Genauso einzigartig am Markt, wie das völlig neue elektronisch gesteuerte Schließsystem, das per Berührung mit den Fingern die Auszüge automatisch öffnet und schließt – ohne optisch störende Griffe.

ODS definiert den aktuellen Stand der Technik – nicht zuletzt mit den eigens entwickelten und produzierten LED Beleuchtungen für alle Möbel aus der ODS Manufaktur in Lübbecke.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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