Neue Features für FleetCockpit präsentiert

Münster/München. Optimierte Wegstrecken sparen Geld und erhöhen die Liefersicherheit: Aus diesem Grund hat Trimble Transport Logistics seine BackOffice-Software FleetCockpit jetzt um die Features „Trips“ und „Corridoring“ erweitert. Durch die Anwendung „Trips“ kann der Disponent Fahraufträge zusammenstellen und mit Hilfe von Via-Punkten eine Strecke genau definieren.

Die Erweiterung „Corridoring“ zeigt an, welcher Strecke ein Transport zu folgen hat und alarmiert den Fahrer und Disponenten bei Abweichungen. Alle weiteren neuen Lösungen rund um ein integriertes Flottenma-nagement präsentiert das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Münster auf der transport logistic in München am Stand 521, Halle B2.

„Mit den Features „Trips“ und „Corridoring“ erweitern wir die Pla-nungsmöglichkeiten für den Disponenten und sind gleichzeitig in der Lage die Sicherheit der Transporte zu erhöhen und Kosten einzusparen“, erklärt Carsten Holtrup, Geschäftsführer von Trimble Transport & Logistics Deutschland.

In FleetCockpit kann der Disponent Fahraufträge zusammenstellen, ändern und Fahrzeugen zuordnen. Diese Aufträge kann der Fahrer über den CarCube empfangen und dann bearbeiten.

„Transporte werden heute minutiös geplant, um die Lenkzeit des Fahrers optimal auszunutzen“, sagt Holtrup. Mit dem neuen Tool „Trips“ sind Disponenten jetzt in der Lage, die Aufträge in Form von einzelnen Ladestellen in die Streckenplanung einfließen zu lassen. Dadurch entstehen optimierte Wegstrecken mit zuvor festgelegten Via-Punkten. Für Holtrup ein Wettbewerbsvorteil: „Trips hilft dabei Strecken bedarfsgerecht zu planen, so werden Kosten gespart und die Liefersicherheit erhöht.“

FleetCockpit wurde auch um eine „Corridoring“ Funktion erweitert. Durch dieses neue Feature sehen Disponent und Fahrer, welcher Strecke ein Transport zu folgen hat. Hierbei wird um die Strecke ein Korridor gelegt und ans Fahrzeug versendet. In der Navigation auf dem CarCube wird diese Strecke angezeigt. Wenn ein Fahrer von der festgelegten Strecke abweicht, werden Fahrer und Disponent gleichermaßen informiert. Gerade bei Transporten von hochpreisigen Gütern wird so die Sicherheit spürbar erhöht“, betont Holtrup.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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