Moderne Unternehmenssicherheit – IP-Video- und Thermaltechnologie in Überwachungskameras

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Überwachungskameras sind ein Verkaufsschlager. Der Schaden, der jährlich von Einbrechern verursacht wird, kostet die betroffenen Unternehmen viel Geld und zeigt auf, dass offenbar intensivere Sicherheitssysteme notwendig sind. Die modernen Kameras sind digitalbasiert und beschäftigen sich mit weit entwickelten Systemen wie die IP-Video-Technologie und die Thermaltechnologie. In erster Linie werden Gebäude, Anlagen und Betriebsgelände abgesichert, also Bereich, die sich für eine Kameraüberwachung vorzüglich eignen. Die niedrige Aufklärungsrate solcher Einbrüche lässt die Unternehmer kreativ werden, da sie sich in der Eigenverantwortung sehen solche Geschehnisse zu vermeiden. Mit neuester Technologie rückt das Unternehmertum den Kriminellen auf den Pelz.

Grundsätzliche Eigenschaften der Überwachungskamera

Es gibt einige Grundeigenschaften, die eine gute Überwachungskamera besitzen muss. Die Bildqualität muss hervorragend sein, denn Ziel der Installation ist es ja, hinterher auf den vorhandenen Bildern jemanden oder etwas erkennen zu können. Oftmals lassen sich die gefertigten Bilder nicht gut auswerten, da die Dunkelheit zu groß war und eine andere Unschärfe die Erkennung unmöglich machte. Eine gewisse Robustheit sollten die Kameras ebenfalls aufweisen, da sie bei Wind und Wetter im Dauereinsatz stehen. Der dritte wichtige Punkt ist die Zuverlässigkeit. Im entscheidenden Moment muss die Kamera funktionieren. Wenn es dauerhaft immer wieder zu technischen Fehlern kommt, ist das frustrierend und wenig hilfreich. Sie sollten darüber hinaus so weit vom Netzwerk unabhängig sein, dass sie auch bei einer Störung immer weiter Bilder aufzeichnen können. Prinzipiell kommt ihnen die Aufgabe zu, beständig zu funktionieren, damit im singulären Moment dann die präzisen Bilder gemacht werden können.

Online-Vernetzung auch bei den Überwachungskameras großgeschrieben

Mit einer guten Serververbindung und der passenden Software, lässt sich heute alles aus den Überwachungskameras herausholen. Die Kamera ist beispielsweise mit einem Bewegungsmelder ausgestattet und kann sich „intelligent“ auf die Person im Fokus ausrichten. So kann eine Lautsprecherdurchsage und eine zusätzliche Beleuchtung eingeschaltet werden, die dann ungebetene Gäste schnell wieder vom Gelände vertreiben soll. Mit der adäquaten VoIP-Technologie kann die Kamera ausgesuchte Mitarbeiter zu jeder Zeit benachrichtigen. Dabei werden Störfaktoren wie Wind, Bäume und kleine Tiere von der intelligenten Kamera erkannt und herausgefiltert. Dadurch kommt es seltener zu einem Fehlalarm. Die Thermaltechnologie bringt noch ein weiteres Sicherheitselement ins Spiel. Hier können auch Wärmesignaturen erkannt werden. Das funktioniert gar bei absoluter Dunkelheit und über große Distanzen. Bei einer messbaren Bewegungsdetektion schaltet die Kamera einfach eine Lichtquelle mit ein und kann dann aufzeichnen. Die Abschreckung von diesen digitalen Alleskönnern verewigt zu werden ist groß, da bekanntermaßen solche Bilder dazu führen, dass die Aufklärungsrate deutlich ansteigt.

Mehrwert der intelligenten Kamerasysteme

Die Überwachungskameras neuester Prägung zahlen sich in vielerlei Hinsicht aus. In der Anschaffung sind sie günstiger als die entsprechenden Vorgänger-Videolösungen. Auch die Anforderungen an die Netzwerkbandbreite und vorliegende unternehmerische IT-Infrastruktur sind nicht so hoch, da diese Kameras ereignisgesteuert aufnehmen. Sie zeichnen nur in den prekären Situationen auf und entscheiden sich gewisse Ereignisse auszublocken. Die Einbindung in bestehende Netzwerke ist denkbar einfach und lässt sich vom System-Administrator leicht ausführen. Eine zukunftssichere Investition sind die Kameras mit diesen Eigenschaften auf jeden Fall.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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