Mein Freund, der Roboter?!

 Bielefeld. Sind Roboter und andere künstliche Wesen eigentlich ein Grund zur Freude oder müssen wir uns vor ihnen in Acht nehmen? Können sie den Alltag erleichtern und zu hilfreichen Partnern werden? Und wie funktioniert überhaupt die Verständigung mit einer künstlichen Intelligenz? Diesen und anderen Fragen widmet sich Prof. Dr. Ipke Wachsmuth von der Universität Bielefeld unter dem Motto „Mensch, Maschine, Kommunikation – Wie menschlich wollen wir unsere Roboter?“ im ersten Science-Café dieses Jahres.

Am Mittwoch, 20. Juni, um 19 Uhr lädt das Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing GmbH wieder ein, im KaffeeKunst Ratscafé in entspannter Atmosphäre Wissenschaft hautnah zu erleben. Max, ein Kunstmensch aus der virtuellen Realität, wird ebenfalls dabei sein.

Ipke Wachsmuth ist Professor für Wissensbasierte Systeme (Künstliche Intelligenz) an der Universität Bielefeld. Er befasst sich mit der maschinellen Wissensverarbeitung, der Mensch-Maschine-Kommunikation und der intelligenten Virtual Reality. Er war Vorsitzender der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft (2001-2003) und geschäftsführender Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld (2002-2009). In Hörfunk und Fernsehen ist er ein gern gesehener Gast.

Die Moderation des Science-Cafés übernimmt Björn Sassenroth. Der Eintritt ist frei. Tischreservierung unter Tel. (05 21) 13 70 04 oder per E-Mail an info@ratscafe.de.

 

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

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www.press-medien.de

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