Mehr Vielfalt, noch internationaler!

Bad Salzuflen. Alleinstellung bestätigt: Die M.O.W. 2016 zeigte vom 18. bis 22. September im Messezentrum Bad Salzuflen neue Möbel für die konsumige Mitte des Marktes. In noch größerer Bandbreite, besserer Qualität und auf hohem Präsentationsniveau – damit setzte die M.O.W. Maßstäbe für die Möbelvermarktung on- wie offline und lieferte Highlights sowie Ideen für die Präsentation im Möbelhaus! Einkäufer aus über 60 Nationen nutzten die Chance.

Es war voll im Messezentrum Bad Salzuflen. Nicht nur die 80.000 qm Ausstellungsfläche waren komplett ausgebucht und mit einer Vielfalt neuer Möbel belegt. Auch die Messestände, Gänge und Restaurationen waren gut gefüllt. Bei bester Stimmung wurde umfangreich geordert, die große Mehrheit der Aussteller bilanzierte einen positiven M.O.W.-Verlauf.

So vielfältig wie das Angebot war der Besuch: Nationale Einkäufer von stationär bis online, allen voran Einkaufsverbände, Filialisten, konventionelle Möbelhändler, Studios, SB/Discounter, Junges Wohnen- Häuser, Versender, Bau- und Heimwerkermärkte, Food- und Nonfood- Vermarkter sowie Onliner. Und viele internationale Kunden: Aus dem Ausland kamen im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich mehr Fachbesucher – sie bescherten der M.O.W. 2016 ein 6-prozentiges Plus an Handelsadressen. Einkäufer aus über 60 Nationen besuchten die M.O.W.! Damit stieg der Anteil der internationalen Fachbesucher auf über 35 Prozent. Am stärksten vertreten: Belgier, Franzosen, Italiener, Niederländer, Österreicher, Polen und Schweizer. Darunter umsatzstarke Handelsketten, Häuser und Onliner wie Top Tip, Gaverzicht, Lutz, Kika, Pfister, Heylen, Namos, Daells, Atlas Frankreich, Conforama, Agata, But, Sofa.com, Asko, Micasa, Ottos, Warings, Lipo, Leen Bakker, Møbelringen, Alinéa, ID design, Beter Bed, Leiner, Home Retail und viele mehr.

Besucher aus über 60 Nationen

Die Profi-Einkäufer erhielten jede Menge neuen Input für die Mitte des Marktes: bezahlbare Sofas, Sessel und Schlafsofas von SB bis Design, Planungsprogramme und Einzelmöbel fürs konventionelle Wohnen, Speisen und Schlafen. Neuheiten für Junges Wohnen sowie SB/Discount. Badmöbel von Einstieg bis Hochwert sowie Dielenmöbel in allen Ausführungen von Folie über Lack bis Massivholz und Baby-/Kind- und Jugendmöbel zum Spielen, Lernen, Relaxen und Schlafen sowie Solitäre für alle Wohnbereiche.

Die Aussteller präsentierten zahlreiche neue Modelle, Konzepte, Ideen, Hölzer, Farben, Materialien, Kombinationen und Techniken, die das Leben in den eigenen vier Wänden noch komfortabler machen. Alle Produkte sind serienfähig und stehen für den Handel zur Order bereit; dies gilt für alle Warengruppen und für Sortimente, Werbeware sowie Aktionsmodelle. Zusätzlich gab die Industrie Anreize für die Präsentation am Point of Sale – etwa mit Vorzugskombinationen und weiteren verkaufsunterstützenden Maßnahmen. In der gesamten Bandbreite gewährte die M.O.W. 2016 einen einzigartigen Marktüberblick.

Auf dieser M.O.W. kristallisierten sich einige Stilistiken heraus, die sich durch alle Zimmer von Diele bis Bad und durch alle Preislagen von SB bis Hochwert ziehen. Die dargestellten Geschmackswelten reichten von dem skandinavischen Einrichtungsstil und modernem Landhaus über Vintage, Retro und Industrie Style bis zu modernem Design.

Sortiments-Trends in Kürze

Weiß führt nach wie vor die Farbskala an +++ Eiche bleibt vorne bei den Hölzern +++ Struktur-Akzente finden nach wie vor Einsatz +++ Lack geht von hochglänzend auf matt +++ Beton, Basalt und Marmor (Nachbildungen) setzen sich an der Front ab +++ Wohnen wird immer solitärer +++ Polstermöbel mit Sitztiefenverstellung, Wellness- und Relaxfunktionen sowie Heizung +++ Chesterfield Steppung für Sessel, Sofas und Polsterbetten +++ Wohnen und Speisen wachsen zusammen +++ bequeme Schalensessel und Dining Sofas für den Esstisch +++ Rückkehr zum Schlafzimmer komplett +++ Boxspringbetten mit Massivholzakzenten +++ Microfaser im Lederlook +++ Bedarfsgerechte Features wie Schuhschrank unter der Sitzbank und Stauraum im Bett +++ Begehbare Kleiderschränke – quasi eingebaut aber umzugsfähig +++ Solitäre für alle Wohnbereiche +++ LED unverzichtbar als Zubehör +++ neue Badschränke für vorhandene Waschbecken +++ u.v.m.

Neben dem Produkt hatten die Aussteller in diesem Jahr ganz erheblich in die Präsentation investiert. Die Ballung neuer Auftritte war offensichtlich. Über 9.000 qm Dauerausstellungsfläche wurden komplett neu gestaltet. Auch die Messe Ostwestfalen als Messeveranstalter hatte zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen ergriffen, um den Rahmen für dieses Branchenevent 2016 weiter zu optimieren und erneuern.

Zahlen & Fakten

Mit 412 Ausstellern zählte die M.O.W. knapp 2 Prozent mehr Teilnehmer als 2015 (404). Darunter 61 Neuaussteller/Wiederkehrer, die einen Anteil von 15 Prozent an der diesjährigen M.O.W. Ausstellerschaft hielten (2015 über 70 Firmen). Die Mehrheit der 412 Teilnehmer zählte zu den Stamm- Ausstellern der M.O.W. in Ostwestfalen. Das unterstreicht die hohe Konstanz und gleichbleibende Bedeutung der Messe.

Die Unternehmen kamen aus 38 Nationen (Vorjahr 37). Der Internationalisierungsgrad stieg in diesem Jahr auf 56 Prozent (Vorjahr 48%). In absoluten Zahlen: 182 Firmen stammen aus Deutschland, 230 Firmen aus dem Ausland. Zur M.O.W. 2015 kamen 210 Firmen aus Deutschland, 194 aus dem Ausland. Polen war mit 14 Prozent Anteil nach wie vor Lieferland Nummer 1 auf der M.O.W., gefolgt von Dänemark und Italien mit jeweils 5 Prozent. Niederlande und China teilten sich Platz 3 mit jeweils 4 Prozent. Ungarn, Frankreich, Bulgarien und die Türkei hielten jeweils 2 Prozent Anteil an der gesamten Ausstellerzahl. Sonstige 16 Prozent. Über das Agenturgeschäft war auf der M.O.W. ein weltweites Angebot präsent – u.a. Produkte aus Vietnam, Malaysia, Philippinen und Brasilien. Die zunehmende Internationalität der Messe spiegelt die Marktrealitäten der Möbelbranche wider.

M.O.W. lebt die Mitte des Marktes

Die M.O.W. hat den Anspruch die umsatzstarke Mitte des Möbelmarktes abzubilden. „Dies ist uns dieses Jahr gut gelungen“, bilanziert M.O.W. Chef Bernd Schäfermeier und unterstreicht damit vor allem den qualitativen Mix aus Big Playern, mittelständischen Produzenten, Vertriebsagenturen, bekannten Marken und Newcomern. Das Konzept passt. Rund 90% der Aussteller stellen exklusiv auf der M.O.W. aus. 2016 hat erneut bewiesen: M.O.W. ist die größte und wichtigste Möbelmesse Europas im Herbst – und damit richtungsweisend für Sortiment, Umsatz und Mainstream.

„Einen ausdrücklichen Wunsch haben wir für 2017: dass alle Anschlusshäuser aus dem Mittelstand die Chance zum Messebesuch nutzen, um sich den umfassenden Marktüberblick zu verschaffen, den nur die M.O.W. bietet“, so Bernd Schäfermeier im Namen aller Aussteller. „Auf keiner Verbandsmesse wird das Angebot für die Mitte des Marktes in der Bandbreite gezeigt wie im Messezentrum Bad Salzuflen. Auf der M.O.W. erleben die Einzelhändler POS-Ideen, vorbildliche Präsentationen, Flächen- und Studiokonzepte sowie Trends in einer Vielfalt wie sie nur eine Fachmesse transportieren kann. Wichtig für Ihr Geschäft!“

Die nächste M.O.W. findet vom 17. bis 21. September 2017 statt.

Weitere Informationen:

www.mow.de

www.waw-gruppe.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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