McAllister will Ein-Liter-Auto in Niedersachsen bauen lassen

Osnabrück (dapd). Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister macht sich für sein Bundesland als Produktionsstätte des neuen VW-Modells XL1 stark. Er rechne im Sommer mit einer Grundsatzentscheidung über eine Serienproduktion des ultraleichten Ein-Liter-Autos von Volkswagen, sagte der CDU-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochausgabe) laut Vorabbericht. Wenn der Konzern sich für eine Serienfabrikation entscheide, solle der XL1 auf jeden Fall in Niedersachsen produziert werden.

Dem Blatt zufolge gelten bislang neben dem Stammsitz Wolfsburg die gläserne Manufaktur in Dresden und das VW-Werk in Osnabrück als denkbare Produktionsstandorte. McAllister sagte, das Werk in Osnabrück habe gute Chancen, den Zuschlag für den XL1 zu erhalten. Er sitzt für den Anteilseigner Niedersachsen im VW-Aufsichtsrat.

Das Hybridfahrzeug XL1 hat eine Karosse aus Kohlefaser und soll mit einem äußerst geringen Verbrauch auskommen.

(Der XL1: http://url.dapd.de/CaXr9v)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis. Seid dem Jahr 2000 ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur. Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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