Linke für verbindliche Regelung bei Dispozinsen

Linke für verbindliche Regelung bei Dispozinsen Berlin (dapd). Linken-Parteichefin Katja Kipping hat in der Debatte um überhöhte Dispozinsen eine verbindliche Regelung gefordert. „Wir wollen gesetzliche Höchstzinsen. Kein Zins darf mehr als fünf Prozentpunkte über dem Zentralbankzins liegen“, sagte Kipping den „Ruhr Nachrichten“ (Freitagausgabe). „Außerdem sollte die Bundesbank sofort einen ständig aktualisierten Zinsmonitor online stellen, damit alle die Abzockerbanken kennen“, sagte die Linken-Parteichefin. Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Erik Schweickert, setzt dagegen auf eine freiwillige Lösung. Die Geldinstitute müssten ihre Geschäftspolitik überdenken. „Ich rufe Ministerin Ilse Aigner (CSU) dazu auf, die Geldinstitute an einen Tisch zu bitten, um eine Selbstverpflichtung der Branche zu erreichen – für niedrigere Dispozinsen und zum Wohle der Verbraucher“, sagte Schweickert. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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