Kennzeichnung nach GHS

Die GHS-Verordnung fordert Etikettierlösungen in der Chemieindustrie heraus: Gefahrenkennzeichen müssen in Zukunft in Rot/Schwarz auf Verpackungen gedruckt werden. Die Umsetzung der GHS-Verordnung erfordert eine Überprüfung und Anpassung sämtlicher Drucksysteme, die in der Etikettierung und Verpackung zum Einsatz kommen. Das Ende der ersten Übergangsfristen nähert sich inzwischen mit Riesenschritten: 2012 laufen wir auf die erste Deadline zu.

Garburg hat für den zweifarbigen Druck eine einfache Lösung entwickelt: Einen Etikettendrucker, der zweifarbig druckt. Mit Schwarz und Rot lösen Sie Ihr Kennzeichnungsproblem schneller als die Europäische Union die Verordnung beschlossen hat. Im Handumdrehen.

Der Duo Print von Garburg meistert die Herausforderung Gefahrenkennzeichen spielend. Er bietet bietet die ideale Lösung bei der sowohl Etiketten als auch Textilien und Kunststoffmaterial in einem einzigen Arbeitsgang zweifarbig bedruckt werden. Der Anwender hat die Möglichkeit eine Vielzahl von Farbkombinationen auszuwählen. Selbstverständlich ist auch das zweifarbige Bedrucken von speziellen Warn- und Hinweisetiketten sowie Preisetiketten und das zusätzliche Aufdrucken von farbigen Firmenschriftzügen und Markenzeichen problemlos möglich.

Eine große Auswahl an farbigen Transferbändern garantiert qualitativ hochwertige und scharfe Aufdrucke für alle Anwendungen.
 
Mit zwei hintereinander angeordneten Druckwerken werden Etiketten mit zwei unterschiedlichen Farben bedruckt. Das zweite Druckwerk ist standardmäßig mit der Funktion Transferbandoptimierung ausgestattet. Somit wird der Druckkopf im unbedruckten Bereich angehoben und der Transferbandverbrauch auf ein Minimum reduziert.

–     Zwei hintereinander angeordnete Thermotransferdruckwerke
–     Perfekte Lösung für GHS-Anforderungen
–     Das hintere Druckwerk ist zusätzlich mit einer Transferbandoptimierung ausgerüstet.
–     Stabiles Metallgehäuse
–     für große Etikettenrollen bis 300 mm Durchmesser

Ansteuerung über Software 
Der DuoPrint wird mit einem Druckertreiber und Etikettensoftware Labelstar LITE ausgeliefert. Von der Software aus wird gesteuert welche Teile des Etiketts vom ersten oder zweiten Druckwerk gedruckt werden.
Bereits erstellte Layouts können auf CF Karte oder einem USB Stick gespeichert, über eine PC- Tastatur aufgerufen bzw. modifiziert werden und anschließend Stand-alone ausgedruckt werden.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
www.press-medien.de

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