Intelligente Klebsysteme 3.0

Detmold. Die Jowat AG mit Sitz in Detmold gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Industrieklebstoffen. Über die Entwicklung innovativer Klebsysteme hinaus, setzt die Jowat AG konsequent das vorhandene und ausgeprägte Cross-Industry-Know-how ein, um ein breites Spektrum an Zusatznutzen in die Klebprozesse ihrer Kunden zu integrieren.

Auf der ZOW 2013 werden für die Jowacoll Dispersionen, die Jowat-Toptherm sowie für die Jowatherm-Reaktant Produktfamilien Leistungen mit funktionalen Zusatznutzen wie Schwerentflammbarkeit, Glanzgrad, Oberflächenhärte, Atmungsaktivität und Nachhaltigkeit beispielhaft thematisiert.

Die Komplexität des Themas Brandschutz schlägt sich in den zahlreichen, unterschiedlichen Vorgaben, je nach Anwendungsgebiet und rechtlicher Hoheit nieder. In vielen Brandschutzanwendungen – auf dem Wasser und zu Lande – finden Jowat-Klebstoffe gerade deshalb ihren Einsatz, weil sich hier kompetente Beratung und Produktleistung ergänzen müssen. Klebstoffe der Jowacoll Produktfamilie werden für die Herstellung von Brandschutztüren, Wand- und Deckenpanelen beim Schiffsinnenausbau, aber auch beim Objektausbau eingesetzt. Dabei werden nicht nur die allgemeinen Festigkeitseigenschaften der Konstruktion unterstützt, sondern besonders auch die funktionalen Faktoren hinsichtlich der Feuerbeständigkeit bzw. Schwerentflammbarkeit.

Hochglänzende Möbelfronten sind mehr als Trend im modernen Möbeldesign. Der Glanzgrad dieser Möbelteile wird durch den Einsatz eines speziell für die Folienkaschierung entwickelten farblos-transparenten und vernetzenden Polyurethan-Hotmelts der Jowatherm-Reaktant Produktfamilie zusätzlich verbessert. Zudem ermöglicht dieser Hotmelt durch das breite Adhäsionsspektrum eine Vielfalt von Materialkombinationen und Dekorvarianten.

Moderne Produktionstechnologien für Möbeloberflächen stellen neue Anforderungen an die Schmelzklebstoffe. Ein Qualitätsmerkmal ist hierbei die Oberflächenhärte die eine Beschichtung aufweist. Klebstoffe der Jowat-Toptherm Produktfamilie punkten mit einem sehr hohen Druckwiderstand (Shore Härte) – und dies auch bei erhöhten Temperaturen. Einbußen der Oberflächenqualität, die durch Abzeichnungen in der Oberfläche zum Beispiel beim Abstapeln von frisch kaschierten Teilen entstehen können, werden so deutlich vermindert.

Moderne Fahrzeugsitze verbinden Ergonomie mit Komfort. Verwendet werden, im Bereich der Polsterung und der Sitzbezüge, moderne, technische Textilien, die häufig als atmungsaktive, mehrlagig kaschierte Verbundmaterialien eingesetzt werden. Die speziell entwickelten Polyurethan-Hotmelts der Jowatherm-ReaktantPUR Tex Produktfamilie ermöglichen eine optimale “Atmungsaktivität“ dieser Textilverbunde und sorgen für eine bestmögliche Belüftung, Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung der textil bespannten Sitze.

Das Thema Nachhaltigkeit – unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten – spielt für die Jowat AG bei der Entwicklung neuer Klebstoffrezepturen eine ganz entscheidende Rolle. Die Integration von Zusatznutzen, die in den Produktionsprozessen der Jowat Kunden für höheren Mehrwert sorgen, ist Teil dieser strategischen Ausrichtung. Daher versteht sich die Jowat AG als Innovationspartner ihrer Kunden und setzt das vorhandene breite Cross-Industry-Know-how konsequent bei der Entwicklung von neuen Klebstoffen ein, die mit multifunktionalen Fähigkeiten ausgestattet sind.

Auf der ZOW 2013 in Bad Salzuflen ist die Jowat AG in Halle 20, Stand B56.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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