Impulsforum Unternehmensnachfolge – Gelungene Podiumsdiskussion bei Stricker

(v.l.n.r.) Die Referenten beim Impulsforum Unternehmensnachfolge, Michael von Bartenwerffer, Dr. Ansgar Beckervordersandfort und Wolfgang Stricker mit Wirtschaftsjunior Julian Sievers. (Foto: Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen)
(v.l.n.r.) Die Referenten beim Impulsforum Unternehmensnachfolge, Michael von Bartenwerffer, Dr. Ansgar Beckervordersandfort und Wolfgang Stricker mit Wirtschaftsjunior Julian Sievers. (Foto: Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen)

Münster. Über 50 Gäste folgten der Einladung der Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen zum Impulsforum Unternehmensnachfolge in das Münsteraner Traditionsunternehmen Stricker und diskutierten mit Experten, wie eine Unternehmensnachfolge gelingen kann.

Laut DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2014 finden 41 Prozent der Senior-Unternehmer nicht den passenden neuen Chef. Das Impulsforum Unternehmensnachfolge der Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen stieß daher auf großes Interesse.

Über 50 Gäste – darunter neben den Wirtschaftsjunioren zahlreiche Mitglieder von Die Jungen Unternehmer (BJU), Die Familienunternehmer (ASU) und den Junioren des Handwerks – waren am Mittwoch der Einladung der Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen gefolgt, um die Vorträge von Wolfgang Stricker, geschäftsführender Gesellschafter der Stricker GmbH & Co. KG, Michael von Bartenwerffer, selbstständiger Unternehmensberater und langjähriger Vizepräsident der IHK Nord Westfalen, sowie Dr. Ansgar Beckervordersandfort, Notar und Fachanwalt für Erbrecht mit Spezialisierung im Gesellschaftsrecht sowie der Vermögens- und Unternehmensnachfolge, zu hören.

„Ich freue mich, dass das Impulsforum Unternehmensnachfolge auf so großes Interesse gestoßen ist und wir mit allen Anwesenden in einen regen Gedankenaustausch zu diesem wichtigen Thema gekommen sind“, erklärt der Wirtschaftsjunior Julian Sievers, Leiter der Projektgruppe Management & Führung der Wirtschaftsjunioren Nord Westfalen.

Im Anschluss an ihre Vorträge nahmen die drei Referenten an einer Podiumsdiskussion teil und diskutierten gemeinsam mit dem Publikum, wie lang Aufgebautes sicher an die nächste Generation übergeben, erhalten und weiterentwickelt werden kann – unter Berücksichtigung rechtlicher, steuerlicher und wirtschaftlicher, aber auch mit Blick auf emotionale und familiäre Auswirkungen.

www.wj-nordwestfalen.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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