HAVERKAMP optimiert Splitterschutz

Alzey/Münster. Das Unternehmen LSG Sky Food ist ein internationaler Anbieter von Tiefkühlmahlzeiten für Airline-Catering und daran anschließende Märkte mit Sitz im rheinland-pfälzischen Alzey. LSG Sky Food ist Teil der LSG Sky Chefs-Gruppe, die weltweit führend ist bei Dienstleistungen rund um den Bordservice. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und produzierte 2011 mit 380 Mitarbeitern mehr als 35 Millionen Tiefkühl-Essen. Hohe Standards, effizientes Qualitätsmanagement sowie gezielte Kontrollen und Überwachungen sind nicht nur bei LSG Sky Food, sondern in der gesamten lebensmittelproduzierenden Industrie besonders wichtig, um Risiken für Kunden und Verbraucher auszuschließen.

Das Thema Lebensmittelsicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis aller Verbraucher. Regelmäßige Audits und einheitliche Standards zur Qualitätssicherung der Lebensmittelsicherheit wurden im Zuge der ständig steigenden Anforderungen der Verbraucher, der wachsenden Zahl an gesetzlichen Vorgaben und der Globalisierung der Warenströme immer wichtiger. Der International Food Standard (IFS) überprüft die Einhaltung von Qualität und Lebensmittelsicherheit. Jedes Unternehmen der Branche kann sich der Überprüfung unterziehen und erhält damit ein Siegel, das Qualität garantiert.

Lebensmittelsicherheit: International Food Standard (IFS) fordert Splitterschutz für alle Glasflächen
Für Juli 2012 hat das Auditorium des IFS eine weitere Verschärfung der Normen angekündigt. Darunter fällt auch der Splitterschutz von Glasflächen in unmittelbarer Nähe von offenen Produktions- und Verpackungsanlagen. „Als internationaler Anbieter von Tiefkühl-Mahlzeiten und -komponenten ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns der Überprüfung unserer Produktionslinie durch den IFS unterziehen“, so Alexander Thies, Geschäftsführer von LSG Sky Food. „Unabhängig davon, dass wir bereits einen sehr hohen Sicherheits- und Qualitätsstandard einhalten, empfahlen uns die Auditoren des IFS, die Fenster unserer gesamten Produktionsfläche im Erdgeschoss durch einen Splitterschutz weiter zu optimieren“, so Thies. „Bei Glasbruch muss in jedem Fall verhindert werden, dass Splitter in die Lebensmittel gelangen.“ So sieht es auch die bauliche Anforderung des IFS vor.

Branchenlösung für die lebensmittelproduzierende Industrie: OPALFILM-Splitterschutz – Hochleistungsfolie mit Splitterbindung
Nach eingehender Beratung entschied sich LSG Sky Food für die Nachrüstung mit der OPALFILM®-Splitterschutzfolie des Folienproduzenten und –spezialisten HAVERKAMP. Diese Hochleistungsfolie schützt Glasflächen und Fensterfronten in der lebensmittelproduzierenden Industrie zuverlässig und effektiv und erfüllt die Anforderungen an den IFS. „Damit ist die HAVERKAMP-Splitterschutzfolie eine ideale Branchenlösung für alle Unternehmen, die den IFS-Standard anstreben“, so Ulrich Haverkamp, Inhaber und Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens. Darüber hinaus lässt sich die Hochleistungsfolie nicht nur in der Lebensmittelindustrie einsetzen, sondern auch in der Futtermittelerzeugung, in Misch-, Abfüll- und Lagerzonen oder in Laborbetrieben.

Durch die hohe Splitterbindung stabilisiert die Folie die Glasflächen und schützt im Falle eines Bruchs vor Splitterflug und verhindert, dass während der Produktion gefährliche Glassplitter in das Essen gelangen. Die 115µ bis 230µ starken Foliensysteme verleihen dem Glas Eigenschaften einer Verbundsicherheitsverglasung. Sie sind nach DIN EN 12600 durch das Materialprüfungsamt (MPA) des Landes NRW getestet und eingestuft. Dabei sind die Foliensysteme hochtransparent, reduzieren die UV-Strahlung um bis zu 99 Prozent und lassen viel Tageslicht in die Produktionsräume – ein wichtiges Kriterium für die Mitarbeitermotivation.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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