Hausbau & Finanzierung: Worauf sollte man achten?

Bild: © istock.com/David Papazian
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Endlich ist die Entscheidung gefallen: Das eigene Haus soll her und mit ihm eine optimale Finanzierung. Aber hinter der einfach gestrickten Idee steckt viel mehr Arbeit. Passende Anbieter müssen gesucht, Angebote verglichen und Planungen durchgeführt werden. Und dabei gibt es einige Tipps und Hinweise, die auf jeden Fall beachtet werden sollten.

Hausbau-Partner – Was ist für die Auswahl wichtig?

Es gibt viele Firmen, die sich auf den Aufbau eines Hauses und Grundstücks spezialisieren, aber alle haben verschiedene Profile und Angebote. Der Anbieter Viebrockhaus aus Norddeutschland ist nach kaeuferportal.de etwa für Massivbauten zuständig, während andere Firmen eher auf Fertighäuser setzen. Wieder andere Firmen sind für Montage von Heizungsanlagen und Einrichtung des Strom-Netzes heranzuziehen. Viele weitere Details erfordern den Einsatz noch von dritten oder vierten Firmen, in welche Richtung es auch immer gehen mag. Firmen aus der Region haben wir hier zusammengetragen. Es ist nur darauf zu achten, dass die Firmen exakt genau das bringen können, was man sich als Hausherr wünscht.

Finanzierung – Auch hier ganz genau hinsehen

Ein Haus zu bauen, das muss man kaum erklären, kostet eine Menge Geld. Angefangen beim Grundstück, über die Materialien, die Ausstattung und Einrichtung bis nicht zuletzt hin zu den Firmen, die sich darum kümmern. Klassischerweise schauen sich Hausbauer zuvor nach günstigen Immobilienkrediten um. Diese sind streng an den Hausbau gebunden und dadurch mit Zinsvorteil zu bekommen. Allerdings bleibt das Haus bis zum Abbezahlen oft im Besitz der Bank (Eintrag ins Grundbuch). Die Bank hat dadurch eine Sicherheit, denn sollte es zur Nichtzahlung der monatlichen Raten kommen, hat sie die Möglichkeit, das Haus zu verkaufen; womit der Hausbauer aber natürlich alles verliert.

Beispiele von Banken in der Region sind hier zu finden.

Und nicht nur das ist bei Immobilienkrediten zu beachten, sondern eben auch die Mehrkosten, die selbst mit Zinsvorteil noch entstehen. Angesichts der Kreditsumme von mindestens 50.000 Euro und eher mehr, ist das kein geringer Anteil. Um die monatlichen Raten tatsächlich bezahlen zu können, sollte nicht nur irgendein Online-Kredit angefragt, sondern es sollten persönliche Beratungsgespräche geführt werden. Dort wird ausgerechnet, welcher Zinssatz mit welcher Laufzeit so kompatibel ist, dass der regelmäßigen Bezahlung nichts im Wege steht. Empfehlenswert ist auch, vorher eine Bonitäts-Auskunft einzuholen und ggf. für einen Kredit mit besseren Konditionen die Bonität zu verbessern.

Wer ein Haus baut, hat noch mehr zu beachten als nur hinsichtlich der Baufirma und der Finanzierung. Dazu gibt es an dieser Stelle weitere Informationen und Checklisten.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
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