Grüne Politiker aus Land- und Kreistag informieren sich bei NFT Automatisierungssysteme GmbH

Herr Norwich Rüße (2.v.l.), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Herr Franz Josef Gude (l.), Sprecher des Grünen Ortsverbandes Ibbenbüren, und Herr Helmut Fehr, Kreistagsfraktion Kreisverband Steinfurt besuchten das weltweit tätige Unternehmen für Automatisierungstechnik. Prof. Dr. Bodo Risch (r.), Stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, sowie die IHK-Regionalbeauftragte Dorothe Hünting-Boll fungierten als Bindeglied zwischen Politik und Unternehmen. (Foto: NFT Automatisierungssysteme GmbH)
Herr Norwich Rüße (2.v.l.), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Herr Franz Josef Gude (l.), Sprecher des Grünen Ortsverbandes Ibbenbüren, und Herr Helmut Fehr, Kreistagsfraktion Kreisverband Steinfurt besuchten das weltweit tätige Unternehmen für Automatisierungstechnik. Prof. Dr. Bodo Risch (r.), Stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, sowie die IHK-Regionalbeauftragte Dorothe Hünting-Boll fungierten als Bindeglied zwischen Politik und Unternehmen. (Foto: NFT Automatisierungssysteme GmbH)

Im Rahmen ihrer Dialog-Reihe „Fraktion vor Ort – digitale Wirtschaft“ besuchten die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen die Firma NFT Automatisierungssysteme GmbH in Ibbenbüren.

Die Politiker der Bündnis 90/Die Grünen besuchen Unternehmen wie die NFT Automatisierungssysteme GmbH, um sich über die Belange und Forderungen der Industrie zu Zeiten der Digitalisierung zu informieren. NFT beschäftigt aktuell 50 Mitarbeiter am Standort Ibbenbüren und ist international tätig. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Automatisierungslösungen für die produzierende Industrie, ganzgleich welcher Branche. Hierbei spielen Themen wie die Energie- und Ressourceneffizienz eine große Rolle. Die Digitalisierung ist für NFT der Weg in die Zukunft: So werden zum Schwerpunkt Effizienz Inbetriebnahmen von entwickelter Software bereits virtuell durchgeführt, um so Ressourcen wie Rohstoffe und Zeit einzusparen und letztendlich die Umwelt zu schonen.

Die Besuchergruppe diskutierte weiterhin über das Thema Breitbandausbau in ländlicheren Regionen. Dazu vertritt NFT-Geschäftsführer Frank Haacks (2.v.r.) eine klare Meinung. Er sieht hier schnellen Handlungsbedarf: „Es ist zum einen eine rasend schnelle Entwicklung der Digitalisierung zu verzeichnen, zum anderen ist hier in der ländlichen Umgebung mit einem zu schwachen Netzausbau die Grundbedingung hierfür nicht geschaffen. Wenn Deutschland beim Thema Digitalisierung nicht zum Nachzügler sondern zum Pionier werden möchte, muss hier in erster Linie die benötigte Infrastruktur geschaffen werden.“ Auch im Zusammenhang mit der Dezentralisierung von Arbeitsplätzen (Heimarbeit usw.) ist hier im ländlichen Bereich ein großer Handlungsbedarf gegeben.

Darüber hinaus wurde über die Sicherung und Ausbau von Fachkräften, mit der deutsche Unternehmen kämpfen, gesprochen. Es ist nicht nur wichtig auf der Unternehmensseite viel in die Personalrekrutierung und -erhaltung zu investieren, auch der Unternehmensstandort sowie die räumliche Umgebung muss für Mitarbeiter und deren Familien attraktiv sein.

Während des Firmenrundgangs führte Frank Haacks seinen Besuch in den Bereich der Softwareentwicklung und zeigte dort, welche digitalisierten Prozesse die NFT-Kunden bereits in Anspruch nehmen. Leistungen zum Thema Industrie 4.0, wie z.B. übergeordnete Produktionsleitsysteme, gehören zum Tagesgeschäft. Darüber hinaus konnte die Besuchergruppe einer virtuellen Inbetriebnahme von neuerstellter Software zusehen.

www.nft-systeme.de

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Redaktion WIR | WIRTSCHAFT REGIONAL

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