Germania will am FMO weiter wachsen – Heute schon 13 Ziele im Angebot

vrnl. FMO-Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Griesert, Germania Geschäftsführer Karsten Balke und FMO-Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer). (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)
vrnl. FMO-Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Griesert, Germania Geschäftsführer Karsten Balke und FMO-Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer). (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)

Die deutsche Fluggesellschaft Germania will ihr Engagement am Flughafen Münster/Osnabrück weiter ausbauen. Das erklärte Karsten Balke, Geschäftsführer der Germania Fluggesellschaft, anlässlich eines Pressegesprächs am FMO. In diesem Sommer startet insgesamt 15-mal pro Woche ein Airbus A 319 mit 150 Sitzplätzen zu elf verschiedenen beliebten Urlaubsregionen.

Es gibt Flüge zu den griechischen Inseln Kreta, Rhodos, Kos und Korfu. Zudem werden die Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa angeflogen. Die beliebten Mittelmeerinseln Mallorca und Ibiza sind genauso im Programm wie der ägyptische Badeort Hurghada und Antalya an der Türkischen Riviera. Die Flüge sind sowohl als Einzelplätze direkt bei der Fluggesellschaft als auch als Pauschalreisearrangement über nahezu alle namhaften deutschen Reiseveranstalter buchbar.

Im kommenden Winterflugplan sind mit der Blumeninsel Madeira und der Kanarischen Insel Lanzarote gleich zwei komplett neue Ziele im Flugplan. Zusätzlich geht es im Winter noch nach Antalya, Mallorca, Hurghada sowie nach Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura. Bereits jetzt laufen intensive Gespräche über den Sommerflugplan 2016. „Wir werden unser Flugangebot für die nächste Sommersaison noch einmal deutlich aufstocken“, sagte Balke.

Wolfgang Griesert, Osnabrücks Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft, betonte, dass das Engagement der Germania eine große Chance für den FMO und die ganze Region sei. „Ein attraktiver Flugplan auch im touristischen Bereich bedeutet ein gutes Stück Lebensqualität für die Menschen in unserer Region“, so Griesert. Im Wettbewerb der Regionen um qualifizierte Fachkräfte sei der Faktor Lebensqualität für viele Menschen ein immer wichtigeres Kriterium. Hier könne unsere Region mit der Existenz eines internationalen Flughafens punkten.

FMO-Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer stellte die Bedeutung der Germania für den Angebotsmix am Flughafen Münster/Osnabrück heraus. „Nach dem Teilrückzug der airberlin von zahlreichen kleinen Airports kam es für uns darauf an, möglichst schnell für adäquaten Ersatz zu sorgen. Das ist uns mit Germania für den Touristikbereich mehr als gelungen.“ Germania biete den Fluggästen ein qualitativ sehr hochwertiges Produkt. Die Airline habe zudem nicht nur eine Vielzahl von Destinationen übernommen, sondern biete sukzessive auch komplett neue Ziele an.

www.fmo.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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