FMB mit neuen Erscheinungsbild – OWL als „Hotspot“ für Industrie 4.0

Bad Salzuflen. Die Besucher der nächsten FMB – Zuliefermesse Maschinenbau, die vom 8.11. bis 10.11.2017 im Messezentrum Bad Salzuflen stattfindet, werden das ihnen vertraute Umfeld wohl wiedererkennen, aber dennoch sofort einige Neuerungen bemerken.

Christian Enßle, Portfolio Manager Maschinenbau des Messeveranstalters Clarion Events Deutschland GmbH: „Das bewährte Konzept – überschaubare Stände, Konzentration auf Gespräche und ´Netzwerken´, Servicepakete mit Mobiliar und Catering – bleibt erhalten. Aber wir frischen das Erscheinungsbild deutlich auf und verändern das Standsystem sowie die Boden- und Deckenoptik. Auf den Aussteller-Infotagen am 31. Mai und 7. Juni werden wir die Einzelheiten erstmals vorstellen.“

Clarion Events war auch als Aussteller auf dem zweitägigen „Wissenschafts- und Industrieforum Intelligente Technische Systeme“ vertreten, das im Mai in Paderborn stattfand. Christian Enßle: „Der Kongress zeigte einmal mehr, dass der Spitzencluster it´s OWL ein echtes Leuchtturmprojekt für Industrie 4.0 ist, das weit über Deutschland hinaus große Bekanntheit erlangt hat und die ostwestfälischen Maschinenbauer sowie ihre Zulieferer fit macht für die digitale Transformation.“

Die Veranstalter der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau sehen es auch als ihre Aufgabe an, im starken Industriecluster in OWL ein Forum für den Austausch zum Themenkreis Digitalisierung und Industrie 4.0 zu bieten. Hier kommt dem Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters zentrale Bedeutung zu: Hochschulen und Unternehmen zeigen dort beispielhafte aktuelle Innovationen aus den mehr als 170 Gemeinschafts- und Transferprojekten, die im Rahmen von „Intelligente Technische Systeme – it´s OWL“ bislang entstanden sind.

Daher ist es auch für die Messe eine positive Botschaft, dass der Spitzencluster über die eigentliche Laufzeit von 2013 bis 2017 hinaus um weitere fünf Jahre fortgeführt wird. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab 2018 die finanzielle Förderung in gleicher Höhe wie bisher das BMWi (10,2 Mio. Euro pro Jahr bis 2022).

www.fmb-messe.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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