EnBW prüft Verfassungsbeschwerde gegen Atomausstieg

EnBW prüft Verfassungsbeschwerde gegen Atomausstieg Karlsruhe (dapd-bwb). Der drittgrößte deutsche Energieversorger EnBW prüft noch, ob er sich den Verfassungsbeschwerden der anderen Stromkonzerne gegen den Atomausstieg anschließt. „Wir bereiten eine Entscheidung vor“, sagte ein Sprecher am Mittwoch der Nachrichtendagentur dapd. Der Ausgang sei derzeit noch offen. „Wir haben keinen Zeitdruck“, betonte der Sprecher. Die Frist zur Einreichung laufe noch bis August. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Mittwochausgabe) hatte berichtet, die deutschen Energiekonzerne wollten mit ihren Verfassungsbeschwerden rund 15 Milliarden Euro Schadenersatz für die schnelle Stilllegung ihrer Kernkraftwerke einklagen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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