Chemieindustrie bekommt Gegenwind zu spüren

Chemieindustrie bekommt Gegenwind zu spüren Frankfurt/Main (dapd). Die Auswirkungen der Finanzkrise und der Rezession in Südeuropa machen auch vor der chemischen Industrie nicht Halt. In der ersten Jahreshälfte 2012 blieb die Chemieproduktion vier Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Der Branchenumsatz ging im selben Zeitraum um 0,5 Prozent auf 89,2 Milliarden Euro zurück. „Unsere Branche hat sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld alles in allem gut behauptet“, sagte VCI-Präsident Klaus Engel. Die chemische Industrie, mit aktuell 437.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber im Land, sei aber trotz der negativen weltwirtschaftlichen Vorgaben „wettbewerbsfähig und krisenerprobt“. Daher könne sie „auch unter solchen Bedingungen auf ihre Stärken vertrauen.“ Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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