Start-ups mit innovativer Finanzierung

Bei Rechts- und Finanzierungsfragen sind Start-ups oft auf Hilfe von außen angewiesen (Foto: Free-Photos/Pixabay)
Bei Rechts- und Finanzierungsfragen sind Start-ups oft auf Hilfe von außen angewiesen (Foto: Free-Photos/Pixabay)

Düsseldorf. Start-ups in Deutschland werden bei ihrer Finanzierung immer innovativer. Schon jetzt nutzen fünf Prozent aller jungen Unternehmen neue Kapitalquellen wie Crowdfunding und Kreditplattformen. Das zeigt eine Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 450 deutschen Startup-Unternehmern. Die wichtigste Finanzierungsquelle bleiben allerdings mit 84 Prozent die Eigenmittel – private Ersparnisse oder Geld aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Dahinter folgen Bankkredite (61 Prozent) und öffentliche Fördermittel (25 Prozent). „Dass nur ein Viertel der Befragten die Förderlandschaft nutzen, ist sicherlich ihrer Komplexität geschuldet. Sich in den deutschen und europäischen Regelungen zurecht zu finden und Förderchancen zu nutzen, ist ziemlich schwierig“, sagt Philipp Medrow, Leiter der PwC Start-up-Initiative NextLevel. Start-ups mit innovativer Finanzierung weiterlesen

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