businesshelden „on tour“ auf dem Tobit.Campus

Emsdetten/Ahaus. „On tour“ ging es mit dem Bus am 29. November 2012 für die businesshelden, dem Netzwerk für junge Fach- und Führungskräfte in der Region. Ziel der businesshelden war der Tobit.Campus in Ahaus. Dort hat das Unternehmen Tobit.Software eine ganz eigene Parallelwelt geschaffen, um erstklassige Produkte für den Weltmarkt entwickeln und testen zu können.

Nach dem Empfang und ersten Gesprächen in der Businesslounge starteten die businesshelden zur Unternehmensbesichtigung. Tobit.Software entwickelt und vermarktet seit 1986 innovative Software-
Produkte, wie z.B. die bekannten Produkte David®, Radio®fx™ oder djukebox® sowie das jüngste Produkt chayns®. Die Schalke04-App ist hier nur ein Bespiel für viele hunderte erfolgreiche Smartphone-Apps, die Tobit bereits für die Kundenkommunikation entwickelt hat. Die 250 überwiegend jungen Mitarbeiter beschäftigen sich allerdings nicht alle mit der Entwicklung und Vermarktung von Software. Auf einer Fläche von über 20.000 Quadratmetern hat das Erfolgsunternehmen neben Büros, auch vielfältige Gastronomie und ein Hotel, in der die entwickelte Software direkt im Anwendungsumfeld getestet und optimiert wird. Selbst eine Hochschule ist auf dem Campus integriert, so dass Mitarbeiter ihr Duales Studium direkt vor Ort absolvieren können. Arbeit, Unterhaltung und Spass sind das Erfolgsrezept, das die Tobit-Mitarbeiter von ihrem Arbeitgeber erfahren. Grund genug für die businesshelden hier hinter die Kulissen zu schauen.

Nach der Unternehmensbesichtigung konnten Tobit-Produkte direkt getestet werden, sei es bei der Lichtauswahl in einem Hotelzimmer oder bei der Menübestellung in der Gastronomie, auch Trinkgelder flossen hier virtuell mit der „StattAlm“-App. Statt-Alm, das ist die Tiroler Bergwelt, die Tobit jedes Jahr von Ende November bis Anfang Januar des nächsten Jahres aufbaut. „Auf geht’s zu Wintersport und Hüttenzauber“ hieß es für die businesshelden, die sich sportlich beim Eisstockschießen in der sog. FrezzZone betätigten. Mit diesem Event fiel das gegenseitige Kennenlernen besonders leicht. Viele Ideen für den businesshelden-Kalender 2013 entstanden sowohl beim gemeinsamen Abendessen im Wirtshaus als auch auf der Busrückfahrt nach Emsdetten und Rheine. Nun werden die Initiatoren der businesshelden, die EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH, das ServiceCenter Wirtschaft der Stadt Emsdetten und die Salvus Mineralbrunnen GmbH, ein schlagkräftiges Programm für 2013 aufstellen, das in Kürze allen interessierten Nachwuchs-Fachkräften der Region vorgestellt wird. Auch im kommenden Jahr stehen neben inhaltlichen Themen auch Social Events auf der Agenda der businesshelden, denn „erst durch den persönlichen Kontakt und das Kennenlernen wird ein Netzwerk lebendig“, erläutert Eva Hassenmeier von der EWG Rheine.

„Melden Sie uns Ihre businesshelden im Unternehmen, denn Standortverbundenheit von Mitarbeiter/innen ist wichtig, um motivierte Fachkräfte am Unternehmen zu binden. Dieses erreicht man nur über gute Kontakte und funktionierende Netzwerke vor Ort!“ ist sich Gisela Horstmann vom ServiceCenter Wirtschaft der Stadt Emsdetten sicher.

Für weitere Informationen und für Anmeldungen zum Netzwerk und zu den Veranstaltungen stehen die Teams des ServiceCenter Wirtschaft der Stadt Emsdetten (Tel.: 02572/922-100, Email: wirtschaft@emsdetten.de) und der EWG Rheine (Tel.: 05971/80066-0 Email: info@ewg-rheine.de) gerne zur Verfügung.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

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