Bundestagsabgeordneter zu Besuch bei WESSLING

Besichtigung des modernen und zukunftsweisenden WESSLING Laborneubaus: v.l. Olaf Wellermann, Laborleiter des Zukunftslabors, Karl Schiewerling, MdB, Markus Tönsgerlemann, CDU Vorstandes Altenberge, Diana Weßling, Karl Heinz Hagedorn, CDA Vorsitzender Mettingen, Julia Weßling, Sigrid Schulze Lefert, CDU Fraktionsvorsitzende Altenberge, Frank Neumann CDU Fraktionsvorsitzender Altenberge und Dr. Erwin Weßling, Gründer der WESSLING Gruppe. (Foto: WESSLING Gruppe)
Besichtigung des modernen und zukunftsweisenden WESSLING Laborneubaus: v.l. Olaf Wellermann, Laborleiter des Zukunftslabors, Karl Schiewerling, MdB, Markus Tönsgerlemann, CDU Vorstandes Altenberge, Diana Weßling, Karl Heinz Hagedorn, CDA Vorsitzender Mettingen, Julia Weßling, Sigrid Schulze Lefert, CDU Fraktionsvorsitzende Altenberge, Frank Neumann CDU Fraktionsvorsitzender Altenberge und Dr. Erwin Weßling, Gründer der WESSLING Gruppe. (Foto: WESSLING Gruppe)

Altenberge. Tausche Business-Outfit gegen Kittel hieß es als der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling im Rahmen seiner Delegationsreise das Beratungs- und Analytikunternehmen WESSLING in der Firmenzentrale Altenberge besuchte.

Im persönlichen Austausch stellten Dr. Erwin Weßling und die Gesellschafter Diana und Julia Weßling das Unternehmen und die große Bandbreite an Dienstleistungen vor. „Mit unserem Know-how und unseren Experten sprechen wir die verschiedensten Branchen an. Von der reinen Laboranalytik über Sicherheits- und Gesundheitsschutz bis hin zur Zertifizierung leisten wir ein nachhaltiges Rundumpaket für unsere Kunden“, erklärte Dr. Weßling dem Gast Karl Schiewerling und dem CDU-Vorstand Altenberge. Zugleich ging er auf den Kern des Unternehmens, Dienstleistungen im Sinne der Nachhaltigkeit, ein.

Von Nachhaltigkeit und Know-how konnte sich die Delegation bei einer Führung direkt selbst überzeugen: Dank einer standorteigenen Energiezentrale mit einem Blockheizkraftwerk wird der Laborneubau wie auch der gesamte Unternehmensstandort mit regenerativen Energien versorgt. Die modulare Bauweise des Zukunftslabors sorgt zudem für mehr Effizienz der Arbeitsprozesse, denn nun können beispielsweise mehr Stoffe zur gleichen Zeit analysiert werden.

www.wessling.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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