Büren testet Elektroauto innerhalb der Stadtverwaltung

Freuen sich auf die vierwöchige Testphase in Büren: v.l. Marita Krause, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Uwe Varlemann, Kommunalbetreuer RWE, Manuel Krenz, Abteilungsleiter „Bürgerdienste“ sowie Jan Hüttner, Wirtschaftsförderer Stadt Büren (Foto: Stadt Büren)
Freuen sich auf die vierwöchige Testphase in Büren: v.l. Marita Krause, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Uwe Varlemann, Kommunalbetreuer RWE, Manuel Krenz, Abteilungsleiter „Bürgerdienste“ sowie Jan Hüttner, Wirtschaftsförderer Stadt Büren (Foto: Stadt Büren)

In den nächsten vier Wochen hat die Stadt Büren die Möglichkeit, in das Thema Elektromobilität „hineinzuschnuppern“: Die RWE stellt der Stadtverwaltung ein Elektroauto vom Typ Nissan Leaf zu Testzwecken zur Verfügung.

„Sowohl für uns, als auch für unsere regionalen Partner gewinnt das Zukunftsthema Elektromobilität immer mehr an Bedeutung“, schildert RWE-Kommunalbetreuer Uwe Varlemann und übergibt die Schlüssel an Marita Krause, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters.

Krause erklärt, dass es für eine klima- und umweltschutzorientierte Kommune wie Büren inmitten einer beliebten Naturschutzregion viele positive Aspekte zur Nutzung der Elektromobilität gibt: „Als Dienstfahrzeug schont das Elektroauto dank fehlender CO 2 – Emissionen die Umwelt, fährt dabei äußerst leise und ist in der Unterhaltung wirtschaftlich. Büren leistet schon vielfältige Beiträge zur Energiewende. Elektromobilität wird in Zukunft dazugehören“, führt die allgemeine Vertreterin weiter aus.

In Büren setzen sich derzeit Rat und Verwaltung intensiv mit diesem Thema auseinander. Zur Attraktivitätssteigerung der Elektromobilität seien ein stetiger Technologiefortschritt und eine entsprechende Ladesäulen-Infrastruktur nötig. „Denn nur durch kürzere Ladezeiten und bessere Reichweiten wird Elektromobilität für ländliche Regionen zur Alternative“, betonen Marita Krause und Uwe Varlemann gemeinsam.

Der fünfsitzige Nissan Leaf hat eine Höchstgeschwindigkeit von 145 Stundenkilometer und kann mit einer Akkuladung bis zu 190 Kilometer weit fahren. In der Grundversion kostet er etwa 30.000 Euro.

Hintergrund:

Elektromobilität ist ein Thema, das RWE weiter vorantreiben will. Mit Blick auf die Energiewende wird dieser Form der Mobilität in Zukunft eine große Bedeutung beigemessen, da die Akkus der Fahrzeuge Überschussenergie aus Wind- und Solarkraftwerken speichern können. Zur Aufladung wird an den RWE-Ladesäulen ausschließlich Strom geliefert, der zu 100 Prozent aus regenerativ erzeugten Quellen stammt.

www.bueren.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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