Bischof Ackermann: Kein Vertrauen in Kriminalisten Pfeiffer

Bischof Ackermann: Kein Vertrauen in Kriminalisten Pfeiffer Trier (dapd-rps). Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat das vorläufige Aus eines wissenschaftlichen Projekts zur Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche gerechtfertigt. Das Vertrauen der Deutschen Bischofskonferenz in den Leiter des Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN), Christian Pfeiffer, sei zerstört, sagte Ackermann, der Missbrauchsbeauftragter der Kirche ist, am Mittwoch im Deutschlandfunk. Ackermann rügte, Pfeiffer habe „zwischendurch immer wieder Absprachen, die wir getroffen hatten, uminterpretiert“. Es habe die Sensibilität für ein solches Vorhaben gefehlt. So hätten die Bischöfe immer wieder Angst haben müssen, dass Pfeiffer Daten zu früh veröffentliche. Ackermann kündigte an, dass die Aufarbeitung mit anderen Partnern fortgesetzt werden solle. dapd (Politik/Politik)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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