Bei einer Stichwahl in Stuttgart läge Kuhn vor Turner

Bei einer Stichwahl in Stuttgart läge Kuhn vor Turner Stuttgart (dapd-bwb). Bei einer Stichwahl würde Fritz Kuhn (Grüne) einer Umfrage zufolge die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart mit deutlichem Vorsprung vor Sebastian Turner (parteilos) gewinnen. Nach der von der Online-Wochenzeitung „Kontext“ in Auftrag gegebenen Emnid-Umfrage läge Kuhn mit 54,7 zu 45,3 Prozent vorne, wenn die Stuttgarter im ersten Wahlgang nicht nur ihren Lieblingskandidaten, sondern auch ihren zweiten Favoriten angeben könnten, teilte die Zeitung am Mittwoch mit. Für die Kontext-Erhebung habe Emnid 1.000 Wahlbürger befragt. Damit könne schon gesagt werden, wem die Wähler im zweiten Durchgang ihre Stimme geben, wenn Bettina Wilhelm (parteilos) und Hannes Rockenbauch (SÖS) nicht mehr antreten würden, so die Umfrage. Das Modell der „integrierten Stichwahl“ wird von der Initiative „Mehr Demokratie e.V.“ sowie den Politikprofessoren Hans-Georg Wehling und Hans Herbert von Armin als Verfahren bewertet, das den Willen der Wähler besser widerspiegelt, weil ein zweiter Wahlgang überflüssig würde. (www.kontextwochenzeitung.de) dapd (Politik/Politik)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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