BDI sorgt sich um die CDU

Berlin (dapd-nrw). Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, sorgt sich nach der Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen um die CDU. Sie müsse „ernsthaft überdenken, mit welchen Themen und Personen sie künftig ihre Stammwähler – gerade auch in der Wirtschaft – wieder besser erreicht“, erklärte Keitel am Montag in Berlin.

Der FDP attestierte der BDI, sie habe die Wende in der Wählergunst „durch eine klare Ansage für ordnungspolitische Prinzipien geschafft“. Keitel forderte: „Das darf in der praktischen Politik nicht verloren gehen.“

Den Wahlsiegern legte er ans Herz, der Ausgang sei „kein Freibrief für höhere Schulden“. Vielmehr sei es „der Auftrag an die gestärkte SPD, ihr industriepolitisches Programm nicht nur auf dem Papier zu propagieren, sondern auch in der Koalition mit den Grünen durchzusetzen“.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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